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26.01.12 17:20 Uhr
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Tokio: Wissenschaftler rechnen zu 70 Prozent mit schwerem Erdbeben bis 2016

Mitte März des vergangenen Jahres wurde Japan von einem sehr schweren Erdbeben heimgesucht, das dann einen Tsunami auslöste. Damals kamen über 15.700 Menschen ums Leben.

Forscher der Universität von Tokio gehen jetzt mit einer Wahrscheinlichkeit von 70 Prozent davon aus, dass es bis zum Jahr 2016 erneut ein schweres Erdbeben geben wird.

Durch das damalige Erdbeben sackte die japanische Insel ab und wurde auch verschoben. Außerdem folgten dem Beben rund 700 kleinere, nicht so starke Nachbeben. Die Wissenschaftler berufen sich auf das Gutenberg-Richter-Gesetz, das viele kleine Beben mit einem schweren in Zusammenhang bringt.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Wissenschaft / Natur
Schlagworte: Prozent, Erdbeben, Wissenschaftler, Tokio
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com
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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen 48 Monate Zeitrahmen und eine Wahrscheinlichkei...   
 
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26.01.2012 18:12 Uhr von Babykeks
48 Monate Zeitrahmen und eine Wahrscheinlichkeit von 70% hören sich nicht gerade nach seriösen Untersuchungen an, sondern eher nach einem Wissenschaftszweig, der aufgrund der Tragödie letzten Jahres Gelder bewilligt bekam und nun "Ergebnisse" bringen muss - gepaart mit den sensationsgeilen Medien.

Sowohl an meiner Uni als auch meiner Arbeitsstelle so erlebt... Traurige Welt...doch ohne Geld keine Forschung - und Geld bekommt man eben mit einem bestimmten Verhalten einfacher als mit manch anderer Vorgehensweise.

[ nachträglich editiert von Babykeks ]
Kommentar ansehen @Babykeks   
 
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26.01.2012 20:03 Uhr von globi123
"Sowohl an meiner Uni als auch meiner Arbeitsstelle so erlebt... Traurige Welt...doch ohne Geld keine Forschung - und Geld bekommt man eben mit einem bestimmten Verhalten einfacher als mit manch anderer Vorgehensweise."

So ist das halt, wenn man am Schnittpunkt tektonischer Platten lebt! Aber sich auf Erfahrungswerte und historisch belegte Annahmen zu berufen ist doch durchaus legitim! Wenn man dann noch berücksichtigt, dass die Japaner ein Erdbebenerprobtes Völkchen sind, wäre das Geld nicht einmal rausgeschmissen.

Wobei ich mir wegen dem Supervulkan im Yellostone Nationalpark weitaus mehr Sorgen machen würde! In den letzten Jahren ist die "Decke" des Supervulkans nachweislich abgesackt und das ist normalerweise ein Zeichen dafür, dass ein Ausbruch unmittelbar bevor steht!

2012 verspricht ein recht interessantes Jahr zu werden ...
Kommentar ansehen oh Shit ...   
 
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26.01.2012 20:13 Uhr von globi123
http://www.isthisthingon.org/...

Und hier die Erdbeben ....
http://www.seis.utah.edu/...

Also ich halte die "Forschung" hierbei nicht für "unsinnig" und schon gar nicht "übertrieben!

[ nachträglich editiert von globi123 ]
Kommentar ansehen Eigentlich wollte ich mit meinem Kommentar erlä...   
 
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26.01.2012 20:44 Uhr von Babykeks
Eigentlich wollte ich mit meinem Kommentar erläutern, dass oftmals die falschen Bewerber Forschungsgelder bewilligt bekommen - aus dem einfachen Grund, dass solche Bewilligungs-Ausschüsse meistens unter Zeitdruck handeln (da gerade etwas passiert ist und die Verantwortlichen ihre Sorge mit Aktionismus abdecken wollen).

Und unter Zeitdruck fällt man nunmal eher auf Blender herein, die einem den schnellen Fix versprechen, als die zu beachten, die einem ein realistisches Ziel aufzeigen wollen.


Keine Ahnung, wo man in meinem Kommentar "rausgeschmissenes Geld" oder "unsinnige, übertriebene Forschung" rauslesen kann.

Ich war einfach nur enttäuscht, dass man solche Forschung (genau wie im YSNP und vielen anderen Gebieten) ewig halbherzig behandelt - und wenns dann akut wird, die falschen Leute damit beauftragt.

Ob es hier wirklich "die Falschen" waren, weiß ich wie gesagt nicht - es hörte sich für mich nur bekannt an - wie in meinen Erinnerungen (in denen es wirklich die Falschen waren).
Kommentar ansehen ich wünsch   
 
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26.01.2012 21:26 Uhr von roger18
den Japanern viel Glück im Kampf gegen die Natur Katastrophe.
Kommentar ansehen Erdbeben bis 2016?   
 
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26.01.2012 22:28 Uhr von Brotmitkaese
Na da sollten die sich mal ein bisschen beeilen, und ein Paar neue Atomkraftwerke Bauen am besten direkt an der Küste bevor die das Beben noch verpassen^^
Kommentar ansehen @Babykeks   
 
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27.01.2012 00:29 Uhr von globi123
"Keine Ahnung, wo man in meinem Kommentar "rausgeschmissenes Geld" oder "unsinnige, übertriebene Forschung" rauslesen kann."
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"Traurige Welt...doch ohne Geld keine Forschung - und Geld bekommt man eben mit einem bestimmten Verhalten einfacher als mit manch anderer Vorgehensweise."


So dämlich das auch klingen mag, man kann dem Ganzen auch etwas Positives abgewinnen! Auch wenn es mehr als ärgerlich ist, wenn Betrüger sich an solchen Forschungsgelder bereichern - so erlaubt die "freie" Mittelvergabe doch zugleich auch das Verfolgen neuer Ansätze.

Einige Sicherheitsfirmen experimentieren mit Bienen-Detekoren. Dabei wird eine Person in eine Ar Schleuse geführt und einmal die "Luft" angesaugt und in einen Kasten mit "Bienen" geleitet - die bei geringsten Spuren von Sprengstoff sofort ihr Verhalten "auffällig" verändern. Diese Bienenkästen müssen nach 2-3 Stunden ausgetauscht werden - sind aber nach meinen letzten Infos sehr viel zuverlässiger als herkömmliche Detektoren!

Wenn wir ehrlich sind - dieses Konzept klingt doch total irre - wer hätte die Forschung wohl bewilligt?
Kommentar ansehen @Brotmitkaese   
 
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27.01.2012 02:17 Uhr von sv3nni
keine angst, die haben schon vorgesorgt ;)
http://www.stop-hamaoka.com/...

und wozu auf den yellostone warten wenn wir nen supervulkan direkt vor der haustür haben, in italien:
http://www.sueddeutsche.de/...

"Beide Vulkane könnten in den kommenden Jahrzehnten ausbrechen, warnen Geoforscher."

[ nachträglich editiert von sv3nni ]

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