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Nahost: Israel lässt Frist zum Entwurf des künftigen Grenzverlaufs verstreichen

Nach 16 Monaten Unterbrechung konnten sich die beiden Parteien, Israel und die Palästina, nicht auf das Fortsetzen der Friedensverhandlungen einigen.

Israel hat laut Palästinensern die Frist zum Vorlegen eines Entwurfs für den künftigen Grenzverlauf verstreichen lassen.

Beide Parteien waren vom Nahost-Quartett aus Vereinigten Staaten, Vereinten Nationen, Russland und Europäischer Union dazu aufgefordert worden, dies bis zum heutigen Donnerstag zu tun. Die Palästinenser haben ihrerseits einen Vorschlag bereits abgegeben.


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WebReporter: babisch
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Israel, Nahost, Palästina, Frist, Entwurf
Quelle: www.faz.net

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.01.2012 16:08 Uhr von architeutes
 
+14 | -4
 
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Die sind einfach sowas von stuhr , arrogantes Gesindel . Ignorieren
die Friedensbemühungen , man sollte sie auch mal mit
Sanktionen abstrafen .
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26.01.2012 16:28 Uhr von architeutes
 
+4 | -3
 
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@Filzie: Ich finde es ist Zeit für Gespräche , natürlich sind die
Palästinenser (vor allen die sie unterstüzende Hizbollah )
gewaltbereit , aber irgendwann sollte man sich
wieder an den Tisch setzen . Auch wenn das zum 100Mal
ist .
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26.01.2012 17:20 Uhr von mould
 
+1 | -1
 
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Nahostkonflikt einfach erklärt: http://youtu.be/...
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26.01.2012 17:24 Uhr von RickJames
 
+2 | -7
 
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Filzle: Warum sollten sie auch? Es ist ihr Land.
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26.01.2012 18:10 Uhr von daguckstdu
 
+1 | -9
 
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@architeutes: Bevor man Menschen so schimpft, sollte man sich mal mit der Materie auseinandersetzen!

Dieser Vorschlag der nichts anderes spiegelt als die heutigen Forderungen der Palis wurde eben von diesen im Jahr 2000 abgelehnt!

Und jetzt sollte man, wenn man ein ausgeglichenes Verständnis, eben diese auch so bezeichne, "...einfach sowas von stuhr , arrogantes Gesindel . Ignorieren
die Friedensbemühungen , man sollte sie auch mal mit
Sanktionen abstrafen . "


Camp David 2000: Im Juli 2000 macht der israelische Premier Ehud Barak auf der Gipfelkonferenz mit US-Präsident Cllnton in Camp David ein äußerst großzügiges Angebot an die palästinensischen Araber.

1. Die palästinensischen Araber erhalten 95% von Judäa und Samaria und im Austausch für die übrigen 5% sollen sie südöstlich vom Gazastreifen in der Negevwüste einen Teil (3%) von Halutza erhalten.

2. Die arabischen Wohnviertel Jerusalems sowie das christliche, moslemische und armenische Viertel in der Jerusalemer Altstadt einschließlich des jüdischen Tempelberges sollen palästinensisch-arabischer Herrschaft übergeben werden. Israel behält die Herrschaft im jüdischen Viertel an der Klagemauer.

3. Einer bestimmen Anzahl palästinensisch-arabischer Flüchtlinge soll die Rückkehr nach Israel erlaubt werden, den anderen soll eine Entschädigung angeboten werden.

4. 80% der jüdischen Siedler (180.000) in Judäa und Samaria sollen im Rahmen des Abkommens mit den palästinensischen Arabern in drei oder vier Ballungsgebieten im biblischen Kernland leben dürfen, d.h. ca. 40.000 Siedler werden evakuiert.

5. Mit dem Abkommen soll der israelisch-palästinensisch-arabischen Konflikt beendet werden, beide Seiten dürfen danach keine weiteren Ansprüche mehr anmelden.

[ nachträglich editiert von daguckstdu ]
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26.01.2012 18:14 Uhr von tutnix
 
+4 | -1
 
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die grenzen sind doch schon vor: ewigkeiten vertraglich festgelegt worden. sollte doch keine problem sein, dieser festlegung nachzukommen.
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26.01.2012 20:51 Uhr von Bleifuss88
 
+5 | -2
 
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Die jetzige regierung: kennt dort nur einen Grenzverlauf: Das gesamte Heilige Land, ohne Kompromisse. Dass das Volk diese demokratisch gewählt hat, macht die Sache nur noch schlimmer. Im Iran und Israel haben schon Extremisten das Sagen, in Ägypten künftig auch...schöne Konstellation.
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26.01.2012 23:51 Uhr von GASTX
 
+5 | -2
 
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Eine Million Unterschriften für einen freien palästinischen Staat.......



http://www.palfreedom.ps/...

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