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Geöffneter Frauenmund: Pissoir im "Rolling-Stones"-Museum sorgt für Empörung

Im Lüchower "Rolling-Stones"-Museum ist ein ganz besonderes Pissoir angebracht, das ein Designer extra für den Museumsdirektor Ulli Schröder anfertigte.

Das Porzellan-WC ist eine Hommage an ein "Stones"-Cover und zeigt einen geöffneten Frauenmund. Bei der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt, Marianne Jönsson-Olm, hagelt es seitdem Beschwerden.

Das Pissoir sei menschenverachtend und diskriminiere insbesondere Frauen. Schröder kann die Aufregung nicht verstehen und sagt: "Das ist kein Männer- und kein Frauenmund, das ist Kunst."


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Streit, Museum, Hannover, Empörung, Rolling Stones, Pissoir
Quelle: www.bild.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.01.2012 14:11 Uhr von Noquest
 
+9 | -2
 
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tzzz worüber sich Menschen aufregen können obwohl es soviele andere wichtigere Themen gibt ...
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26.01.2012 14:36 Uhr von falkz20
 
+5 | -0
 
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totaler blödsinn diese news: solche pissiors gibts schon seit ein paar jahren in einem club in frankfurt am main!!!!!!!!!!!!
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26.01.2012 14:49 Uhr von Lucianus
 
+2 | -3
 
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.. tut zwar nur bedingt etwas zur sache, aber kann mir mal jmd. eine "Frauenrechtlerin" zeigen, bei der man nicht Vermutet das sie einfach nur vom Leben frustiert ist sowie Untervögelt und das jetzt allen Männern heimzahlen will?

Bevor mir jetzt Bilder von den Mädels aus Kiew geziegt werden ...
Ich meine Frauenrechtlerinen mit kommentaren wie in dieser News, oder das es unbedingt ein Ampelweibchen geben muss. Also "Deutsche" Frauenrechtlerinnen. In anderen Ländern gibt es durchaus noch einiges zu tun was Gleichstellung angeht.

Hier zum Anfang mal ein Bild von der in der News erwähnten Dame:
http://bilder.bild.de/...

Um es mit den Worten von Künstlern zu sagen bin ich ein absoluter Banause und würde Kunst nicht verstehen, das ist vermutlich auch so.
Diesen Stehpott finde ich jedoch passend für ein Rolling-Stones Museum und würde die "Das ist Kunst" Ausrede durchgehen lassen.

Ausserdem gönn ich dieser Emanze nicht das man ihr nachgibt. Bin ich vermutlich zuviel Macho für. (Auf jeden Fall würde sie mich so Betiteln, möchte ich meinen.)

[ nachträglich editiert von Lucianus ]
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26.01.2012 15:04 Uhr von dubberle
 
+5 | -0
 
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Für mich sieht das aus wie ein Männermund. Woran könnte ich erkennen, daß es - wie behauptet - ein Frauenmund ist?
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26.01.2012 16:19 Uhr von Bender-1729
 
+3 | -1
 
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"Gleichstellungsbeauftragte": Wenn ich das schon lese. Diese Leute gibt es (leider) überall auf der Welt und es ist immer der selbe Typ Mensch: Eine verbitterte Frau zwischen 40 und 70, die in ihrem Leben von Männern enttäuscht wurde und es Ihnen deshalb mit derartigen Pisakereien heimzahlen will. Das mag jetzt vielleicht chauvinistisch klingen, ist aber leider bittere Realität und hat absolut nichts mit Vorurteilen zu tun.

Der Vorwurf ist absolut lächerlich! Jeder Mensch der nicht hinterm Mond lebt kennt dieses Motiv der Rolling Stones und auch obwohl ich kein Fan der Band bin, hätte ich diese Toiletten sofort als Anspielung erkannt. Auf die Idee dass die Form diskriminierend sein könnten wäre ich beim besten Willen nicht gekommen, aber zum Glück gibt es ja genug selbsternannte Gutmenschen, die einen durch ihr einzigartiges Verhalten überhaupt erst auf derartige Ideen bringen ... :P
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28.01.2012 09:11 Uhr von iarutruk
 
+0 | -0
 
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das geschwätz der feministinnen ignorieren. das sind meist verkappte frauen, die ihre muschi nur zum pinkeln haben und deshalb körperlich nicht ausgeglichen sind.
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10.07.2013 02:22 Uhr von Eleanor_Rigby