Neuseeland: 33 verirrte Wale am Strand wurden eingeschläfert
Für 33 Grindwale, die an der Küste von Neuseeland angeschwemmt wurden, kam jede Hilfe zu spät. Sie mussten eingeschläfert werden, weil sie zu schwach waren. Hunderte von Helfern beteiligten sich an der Rettungsaktion.
Von der gestrandeten Grindwalherde schafften es nur 17 ins rettende Meer zurück. Der Verbleib von 13 Tieren ist unklar. Sie wurden im Süden von Farewill Split angeschwemmt. Kurioserweise stranden dort öfters Wale. Forscher sind ratlos. Vermutlich ist ihr Orientierungssinn gestört.
Möglich wäre auch, dass ein krankes Tier die Herde anführt oder sie jagen ihrer Beute ins seichte Wasser nach. Sonaranlagen werden ihnen gefährlich. Die Unterwasser-Schallwellen schädigen ihr Gehirn und ihren Kreislauf, ja können sie sogar töten.