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Empörung in Regensburg: Gasometerstraße soll Straße mit KZ-Opfer-Namen kreuzen

Die Straßenplaner von Regensburg haben einen ziemlich unsensiblen Straßennamenplan für das ehemalige Gelände der stillgelegten Zuckerfabrik entworfen.

Es sollte die Gasometerstraße auf die Edith-Stein-Straße treffen. Edith Stein war 1942 im Auschwitzer KZ von den Nationalsozialisten getötet worden. Der Zusammenhang KZ und Gas erscheint hierbei ziemlich geschmacklos.

Oberbürgermeister Hans Schaidinger versteht die Bedenken nicht: "Das eine hat doch mit dem anderen nichts zu tun. Ein Gasometer ist ein technisches Gerät, das die Haushalte mit Gas versorgt hat. Das Gebäude ist ein Industriedenkmal und die Straße führt direkt darauf zu."


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Opfer, Regensburg, Empörung, KZ
Quelle: www.mittelbayerische.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.01.2012 12:06 Uhr von Stigma_Bln
 
+29 | -0
 
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Ich kann es nich mehr lesen der Krieg is vorbei. Namen sind schall und Rauch. Ich denke wir leben in einer Zeit, wo man sich über andere Sachen Gedanken machen müsste, als um eine weitläufige Interpretation von Str.Namen.
Man kann es auch weit überziehen dieses Problem. Vor der Hochzeit hatte meine Frau SR als Kürzel auf Arbeit. Nach der Hochzeit bekommt sie den Kürzel SA nich. Ja das Beisüiel mag vielleicht nicht ganz reinpassen, aber es zeigt ein wenig die absurdität dieser Thematik.
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26.01.2012 12:22 Uhr von Rechthaberei
 
+1 | -2
 
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26.01.2012 12:50 Uhr von CommanderRitchie
 
+15 | -0
 
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Es krankt in den Köpfen "Es sollte die Gasometerstraße auf die Edith-Stein-Straße treffen. Edith Stein war 1942 im Auschwitzer KZ von den Nationalsozialisten getötet worden. Der Zusammenhang KZ und Gas erscheint hierbei ziemlich geschmacklos".

Da einen Zusammenhang zwischen einer technischen Gerätschaft bzw. zwischen Strassennamen in der modernen Welt zur Kriegsvergangenheit zu Konstruieren...... da muß man erst einmal drauf kommen.
Da macht sich der normale Mensch - glaub ich - keinen Kopf drüber..... nur einige wenige scheinen noch geistig von der Vergangenheit verfolgt zu werden..... was da in den Köpfen vorgeht, ist meiner Meinung nach viel verquerer und diffuser als der (unglückliche ??) Zufall der Strassennamen !!
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26.01.2012 14:28 Uhr von ThomasHambrecht
 
+5 | -0
 
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Wo anders trifft die Edith-Stein-Straße auf die Adlerstrasse (Karlsruhe). Dass sich da jetzt niemand wegen dem Reichsadler stört?
... in Ahhaus trifft sie auf die Bahnhöferstrasse, wo man die KZ-Opfer mit der Bahn hintransportiert hat.

...in Tübingen auf die geschwister-Scholl-Strasse. Diese waren aktiv gegen die Nazis, Tübingen hat was gedacht !!
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30.01.2012 19:26 Uhr von silent_warior
 
+1 | -0
 
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Gas ist schlimm Es sind gerade zwar -9°C draußen, aber ich werde mich dafür einsetzen dass es in ganz Deutschland abgestellt wird, der Zusammengang mit dem 3. Reich ist doch zu naheliegend.
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02.02.2012 13:15 Uhr von Lucotus
 
+1 | -0
 
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Was würden die wohl hierzu sagen: http://www.viermalvier.de/...

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