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Studie: Überstunden können depressiv machen

Laut einer aktuellen britischen Studie, gibt es einen Zusammenhang zwischen Überstunden und einer Depression.

Arbeitnehmer, die viele Überstunden anhäufen, haben auch ein doppelt so hohes Risiko an einer Depression zu erkranken.

"Auch wenn gelegentliche Überstunden Vorteile für den Einzelnen und die Gesellschaft haben können, ist es doch wichtig zu betonen, dass übermäßige Arbeitsstunden auch mit einem höheren Risiko für schwere Depressionen einhergehen", so die Studienleiterin Marianna Virtanen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Risiko, Depression, Überstunden
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.01.2012 12:00 Uhr von Nebelfrost
 
+7 | -3
 
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also das... das hätte ich jetzt wirklich nicht gedacht.

/ironie off
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26.01.2012 12:58 Uhr von DefBot
 
+5 | -1
 
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Muss: man es eben wie die Japaner machen. Zu Tode schuften und nicht depressiv werden. ;-)
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26.01.2012 13:50 Uhr von Zerker
 
+3 | -3
 
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Die Frage ist ja wie hoch das Risiko ist bei normaler Arbeit schwere Depressionen zu bekommen. Wenn sich ein ohnehin kleiner Wert verdoppelt, ist das Risiko zwar stark gestiegen, aber immernoch gering.
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26.01.2012 15:46 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -2
 
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Überstunden machen sogar glücklich unbezahlte Überstunden, oder auf Abfeier-Basis haben bis jetzt noch jeden Chef glücklich gemacht.
Ausserdem sparen die Angestellten dabei viel Geld, weil sie keine Zeit mehr haben es auszugeben.
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26.01.2012 15:50 Uhr von mrhajuket
 
+4 | -0
 
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Verständlich wenn man vom Leben dadurch kaum mehr hat.

[ nachträglich editiert von mrhajuket ]
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26.01.2012 16:58 Uhr von Sonnflora
 
+2 | -1
 
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Überstunden machen depressiv, weil Menschen, die Überstunden machen, weniger Schlaf haben. Und Schlafmangel auf längere Zeit macht depressiv.

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