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Metamaterial macht dreidimensionale Gegenstände unsichtbar

Bislang funktionierten Tarnkappen nur für zweidimensionale Gebilde, doch amerikanische Forscher schafften nun, was bisher nur theoretisch möglich war: Sie ließen ein Zylinderrohr verschwinden.

Die bisherige Technik beruhte auf Metamaterialien, die einen negativen Lichtbrechungsindex hatten, um das Licht an einem Objekt vorbeizulenken. Die künstlichen plasmonischen Metamaterialien dagegen streuen das Licht so zurück, dass die Überlagerung das Objekt verschwinden lässt.

Was bisher nur für Mikrowellen funktioniert, ist theoretisch auch für sichtbares Licht möglich.


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WebReporter: Chuck-Norris
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Licht, Rohr, Tarnkappe, Unsichtbarkeit
Quelle: www.focus.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.01.2012 08:38 Uhr von Schischkebap69
 
+8 | -57
 
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26.01.2012 09:43 Uhr von Marlemann
 
+6 | -3
 
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Das kann´s doch nich sein, hätt ich sowas vor ein paar Jahren egal wem erzählt, er hätte mich ausgelacht ^^
Mittlerweile ist sowas problemlos möglich, vielleicht werden wir irgendwann wirklich "Tarnumhänge" besitzen..
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26.01.2012 09:46 Uhr von hugrate
 
+30 | -5
 
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tolle sache: und wann raffen die leute, dass egal welcher dieser "hohen" technologien am ende sowieso nur dazu genutzt werden, um anderen menschen den gar aus zu machen, um so eigenen interessen mit gewalt durchzusetzen?
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26.01.2012 09:52 Uhr von Phillsen
 
+9 | -1
 
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@Schischkebap: aber nur wenn das rohr keine vulgären Sprüche bringt...
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26.01.2012 09:59 Uhr von erw
 
+7 | -0
 
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hugrade: die möglichkeit der objektausblendung hat einen sehr sehr eingeschränkten direkten nutzen. ist doch wohl klar, dass die technik nur vom militär benutzt werden wird.

mir fielen keine anderen einsatzmöglichkeiten mit sinn und finanzierbarkeit ein. wofür möchte man denn schon sachen verschwinden lassen? (man bedenke, das wird ein starrer und sehr teurer, vorgefertigter mantel werden)
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26.01.2012 10:06 Uhr von SilentPain
 
+6 | -0
 
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ahm 2-Dimensionale Gebilde???
der Autor meint dann sicher nur in der Theorie

es gibt in der Realität keine 2-Dimensionalen Gebilde
sondern ausschließlich 3D, da selbst kleinste Bausteine der Materie Länge, Breite und Höhe haben.
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26.01.2012 11:35 Uhr von Chuck-Norris
 
+4 | -0
 
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@SilentPain: In dem Sinne hast Du natürlich Recht!
Es gibt zwar Membranen die nur einen Atom "dick" sind, aber selbst die haben natürlich eine Höhe! Leider habe ich noch keine Quelle gefunden, die das wissenschaftlich erklärt, sonst hätte ich diese genommen! Ich denke es geht um einen bestimmten Blickwinkel, der als Laie gesehen von oben gesehen ja zB als ein zweidomensionales erscheint! Und die neue Methode greift bei sämtlichen Blickwinkeln
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26.01.2012 13:05 Uhr von Peter323
 
+2 | -0
 
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dann: verleg ich mein Wohnzimmer mit Tarnumantellung in die Frauendusche :)

Dazu Popcorn und ich kann mir sogar mein Großbild LED Fernseher sparen :)