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26.01.12 08:23 Uhr
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Metamaterial macht dreidimensionale Gegenstände unsichtbar

Bislang funktionierten Tarnkappen nur für zweidimensionale Gebilde, doch amerikanische Forscher schafften nun, was bisher nur theoretisch möglich war: Sie ließen ein Zylinderrohr verschwinden.

Die bisherige Technik beruhte auf Metamaterialien, die einen negativen Lichtbrechungsindex hatten, um das Licht an einem Objekt vorbeizulenken. Die künstlichen plasmonischen Metamaterialien dagegen streuen das Licht so zurück, dass die Überlagerung das Objekt verschwinden lässt.

Was bisher nur für Mikrowellen funktioniert, ist theoretisch auch für sichtbares Licht möglich.


WebReporter: Chuck-Norris
Rubrik:   Wissenschaft / Technik
Schlagworte: Forscher, Licht, Rohr, Tarnkappe, Unsichtbarkeit
Quelle: www.focus.de
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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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+8 | -57
 
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26.01.2012 08:38 Uhr von Schischkebap69
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+6 | -3
 
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26.01.2012 09:43 Uhr von Marlemann
Das kann´s doch nich sein, hätt ich sowas vor ein paar Jahren egal wem erzählt, er hätte mich ausgelacht ^^
Mittlerweile ist sowas problemlos möglich, vielleicht werden wir irgendwann wirklich "Tarnumhänge" besitzen..
Kommentar ansehen tolle sache   
 
+30 | -5
 
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26.01.2012 09:46 Uhr von hugrate
und wann raffen die leute, dass egal welcher dieser "hohen" technologien am ende sowieso nur dazu genutzt werden, um anderen menschen den gar aus zu machen, um so eigenen interessen mit gewalt durchzusetzen?
Kommentar ansehen @Schischkebap   
 
+9 | -1
 
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26.01.2012 09:52 Uhr von Phillsen
aber nur wenn das rohr keine vulgären Sprüche bringt...
Kommentar ansehen hugrade   
 
+7 | -0
 
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26.01.2012 09:59 Uhr von erw
die möglichkeit der objektausblendung hat einen sehr sehr eingeschränkten direkten nutzen. ist doch wohl klar, dass die technik nur vom militär benutzt werden wird.

mir fielen keine anderen einsatzmöglichkeiten mit sinn und finanzierbarkeit ein. wofür möchte man denn schon sachen verschwinden lassen? (man bedenke, das wird ein starrer und sehr teurer, vorgefertigter mantel werden)
Kommentar ansehen ahm...   
 
+6 | -0
 
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26.01.2012 10:06 Uhr von SilentPain
2-Dimensionale Gebilde???
der Autor meint dann sicher nur in der Theorie

es gibt in der Realität keine 2-Dimensionalen Gebilde
sondern ausschließlich 3D, da selbst kleinste Bausteine der Materie Länge, Breite und Höhe haben.
Kommentar ansehen @SilentPain   
 
+4 | -0
 
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26.01.2012 11:35 Uhr von Chuck-Norris
In dem Sinne hast Du natürlich Recht!
Es gibt zwar Membranen die nur einen Atom "dick" sind, aber selbst die haben natürlich eine Höhe! Leider habe ich noch keine Quelle gefunden, die das wissenschaftlich erklärt, sonst hätte ich diese genommen! Ich denke es geht um einen bestimmten Blickwinkel, der als Laie gesehen von oben gesehen ja zB als ein zweidomensionales erscheint! Und die neue Methode greift bei sämtlichen Blickwinkeln
Kommentar ansehen wenn das jetzt der öffentlichkeit präsentiert wird   
 
+2 | -1
 
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26.01.2012 12:11 Uhr von Jimboooo
dann behaupte ich mal, das des im militär schon seit min 5 jahren, und vermutlich auch in einer ausgereifteren version, genutzt wird.

ps: wie wäre es mal mit nem video dazu, und nicht nur ein sinnloes bild, auf dem man nichts sinnvolles erkennt? in der quelle find ich auch nix derartiges

[ nachträglich editiert von Jimboooo ]
Kommentar ansehen dann   
 
+2 | -0
 
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26.01.2012 13:05 Uhr von Peter323
verleg ich mein Wohnzimmer mit Tarnumantellung in die Frauendusche :)

Dazu Popcorn und ich kann mir sogar mein Großbild LED Fernseher sparen :)
Kommentar ansehen Gefährlich,   
 
+3 | -1
 
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26.01.2012 14:36 Uhr von Shoiin
denn die einzigen, denen das nützt, ist das Militär der USA.
Kommentar ansehen @Jimboooo   
 
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26.01.2012 15:46 Uhr von Hidden92
"ps: wie wäre es mal mit nem video dazu, und nicht nur ein sinnloes bild, auf dem man nichts sinnvolles erkennt? in der quelle find ich auch nix derartiges"

Betrachte folgendes Bild 3 Minuten:
http://www.extreme-house.de/...

So in etwa würde das dazugehörige Video aussehen.
Wenn du nämlich lesen würdest, würdest du erkennen, dass es (bis jetzt) nur mit Mikrowellen funktioniert.
Kommentar ansehen @Hidden92   
 
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26.01.2012 15:53 Uhr von Jimboooo
was hat dann das unsichtbar und das verschwinden in der news verloren?

"Die künstlichen plasmonischen Metamaterialien dagegen streuen das Licht so zurück, dass die Überlagerung das Objekt verschwinden lässt."
Kommentar ansehen Es gäbe noch einen anderen Nutznießer   
 
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26.01.2012 20:48 Uhr von spatenkind
Die Polizei hätte eine neue Möglichkeit ihre Blitzgeräte zu tarnen und die Städte auch....
Oh Gott oh Gott.... stellt euch das nurmal vor.... unsichtbare Blitzen :-O Der Horror!
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27.01.2012 07:02 Uhr von xyr0x
Bei den Griechen ist das Geld mit dieser Methode verschwunen... :D

Da möchte man wieder klein sein und verstecken spielen...
Kommentar ansehen @Spatenkind   
 
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27.01.2012 09:22 Uhr von jpanse
Blitzen funktioniert nur bei deaktivierter Tarnung...das weiß man doch...oder nee, Mist!

Die Klingonen haben ja einen Protoypen der auch getarnt Feuern kann.

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