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Witten: Mehr Patienten wegen Alkohol als wegen Drogen in Krankenhäusern

Zunehmend mehr Patienten müssen wegen Alkohol-Missbrauch, Drogen und anderen Substanzen stationär ins Krankenhaus in Witten. Laut einer Studie hat sich die Zahl solcher Patienten zwischen 2005 und 2010 im Ennepe-Ruhr-Kreis Witten von 323 auf 1.833 erhöht.

Auch den Wittener Krankenhäusern ist das nicht entgangen. "Alkohol ist häufiger die Ursache für eine stationäre Behandlung als Drogen", so der Chefarzt der Inneren Abteilung und der Intensivstation des evangelischen Krankenhauses, Mario Iasevoli.

Unter den Patienten hat die Zahl der unter 18-Jährigen gegenüber Älteren noch mehr zugenommen. Laut der Oberärztin der Kinderklinik, Dilek Aydin (40), ist ein Anstieg von etwa 60 Prozent zu beobachten.


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WebReporter: babisch
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Droge, Alkohol, Patient, Witten
Quelle: www.derwesten.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.01.2012 00:40 Uhr von smoke_
 
+26 | -3
 
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So ein Bullshit: Alkohol ist auch eine Droge, nur erlaubt uns der gnädige Staat hier ausnahmsweise den Besitz und Verkauf. Er weiß ja ohnehin immer alles besser.

[ nachträglich editiert von smoke_ ]
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26.01.2012 03:08 Uhr von Botlike
 
+5 | -2
 
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"im Ennepe-Ruhr-Kreis Witten von 323 auf 1.833 erh: Der EN-Kreis ist der EN-Kreis und nicht Witten. Witten ist ein Teil des EN-Kreises und kein eigener Kreis.


B2T: Die Zahlen erschrecken. Witten hat etwa 100.000 Einwohner, also landen fast 2% jährlich stationär im Krankenhaus. Will nicht wissen, wieviele dazu noch jährlich besoffen im Hausflur liegen bleiben...

Ich hab allerdings überhaupt erst ein einziges Mal erlebt, dass jemand, den ich kannte, wegen Alkoholmissbrauchs ins Krankenhaus musste. Und das war einer von 180 aus unserem Abijahrgang. Und das auch nur ein mal. Auf die ganze Oberstufe gerechnet macht das einen Prozentanteil von 0,167%. Dann scheint die Jugend doch nicht ganz so verkorkst zu sein, im Vergleich zum Rest. Allerdings war ich auch nicht auf einer der 3 Hauptschulen hier^^
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26.01.2012 03:18 Uhr von Zitronenpresse
 
+5 | -4
 
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Aber aber ich bitte Euch! Canabis ist eine Einstiegsdroge!
Da sie verboten ist, weichen die Kiffer vielleicht irgendwann auf Alkohol aus gelle...
Daher kann man es auch gleich verbieten.

Und Alkohol Moment mal, da war doch was - ach egal - prost!

Und was eine Droge ist, bestimmen immer noch die saufenden Politiker, da sie ja keine Drogen konsumieren!

http://www.welt.de/...
http://www.spiegel.de/...
http://www.youtube.com/...

Ps.: Sehr Schöner Kommentar auch bei youtube: "Herr Kleinert war damals schon da? wo die FDP heute ist: bei fast 3 Promille"

[ nachträglich editiert von Zitronenpresse ]
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26.01.2012 07:18 Uhr von Nansy
 
+2 | -3
 
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Mag ja für Witten stimmen, aber: der regelmäßige Alkoholkonsum von Jugendlichen in Deutschland ist weiter rückläufig und hat im Jahr 2010 den niedrigsten Stand seit den 70er Jahren erreicht. Noch immer verbreitet ist das so genannte Binge Trinken (Rauschtrinken): Zwar sind auch hier leichte Rückgänge zu verzeichnen, eine generelle Trendwende lässt sich aus den Zahlen jedoch nicht ableiten. Das sind die Ergebnisse einer von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) veröffentlichten Studie: „Alkoholkonsum Jugendlicher und junger Erwachsener in Deutschland 2010“.
Siehe: http://idw-online.de/...

In dieser Meldung aus Witten wird unterschwellig der Eindruck erweckt, dass der Alkoholkonsum unter Jugendlichen zunimmt. Das Gegenteil ist der Fall!

[ nachträglich editiert von Nansy ]
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26.01.2012 09:08 Uhr von JesusSchmidt
 
+2 | -1
 
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@Zitronenpresse: dein witz funktioniert nicht.
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26.01.2012 10:25 Uhr von achjiae
 
+3 | -0
 
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Und würde man ein Groß der Drogen: legalisieren, die Leute da drüber informieren und aufklären, würden die Zahlen insgesamt zurück gehen, weil sich jeder den Rausch aussuchen kann den er braucht und diesen nicht mit Alkohol durch Überdosen erzwingen muss. Das Streben nach einen Rauschzustand ist normal und auch in der Tierwelt verbreitet.
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26.01.2012 11:14 Uhr von 338LM
 
+0 | -6
 
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@achjiae: danach entschärfen wir das Waffenrecht und schaffen das Strafrecht ab. Das gegenseitige Umbringen ist normal und auch in der Tierwelt verbreitet.
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26.01.2012 11:38 Uhr von SN_Spitfire
 
+0 | -0
 
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Was eine bescheidene: Feststellung.

Warum vergleicht man nicht gleich noch die "Fakten" mit der aktuellen Arbeitslosenzahl im Großraum Witten? Oder gleich mit dem Ausländeranteil oder oder oder.

Reisserischer hätte mans echt kaum schreiben können...
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26.01.2012 12:11 Uhr von bigX67
 
+2 | -0
 
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na das ist ja mal ein info das richtig frisch ist.

es war schon immer so (mein empfinden, keine zahlen), dass im krankenhaus mehr leute behandelt wurden, deren leiden alkohol und nicht drogen bedingt war.

junkies kann ich an einer hand abzählen, alkies gehen auf keine kuhhaut.

also nix neues.
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26.01.2012 12:49 Uhr von hnxonline
 
+1 | -1
 
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338LM: Du solltest nächstes mal ein Beispiel nennen von dem du auch Ahnung hast. Über die Tierwelt scheinst du nicht viel zu wissen.
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26.01.2012 15:12 Uhr von daniel2k11
 
+3 | -0
 
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Nur ein Link: http://www.focus.de/...

Alkohol ist demnach gefährlich als LSD, Speed, Cannabis und Ecstacy...das soll keine schönredung sein, es soll nur einen sachlichen vergleich möglich machen (Link)
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26.01.2012 22:49 Uhr von achjiae
 
+0 | -1
 
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@338LM: Tiere bringen sich unter ihrer Spezies relativ selten um (wie wir menschen). Andere Tierarten bringen sie relativ häufig um, wenn es Fleischfresser sind (wie wir menschen).

Für jemanden der sich 338LM nennt, ist es relativ kontraproduktiv in solch einem Kontext das Waffenrecht zu erwähnen.
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27.01.2012 00:02 Uhr von 338LM
 
+0 | -3
 
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@achjiae: du hast ja sowas von keine Ahnung...Auch Tiere führen Kriege gegeneinander, rotten Nahrungskonkurrenten aus oder jagen einfach nur zu Übungszwecken.

Menschen sind keine Fleischfresser, aber Omnivoren sagt dir wohl nichts..

Ich kenne mich mit dem Waffenrecht sehr gut aus (durch meinen früheren Beruf als Zeitsoldat, durch 1 Semester Rechtsmedizin und meine Tätigkeit als Jäger) und 338LM ist nunmal mein Lieblinskaliber....
Für jemanden wie dich ist es kontraproduktiv, dich überhaupt hier zu äußern, getreu dem Motto: "Hättest du geschwiegen, wärst du ein Philosoph geblieben"
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27.01.2012 09:12 Uhr von achjiae
 
+2 | -0
 
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@338LM: "Auch Tiere führen Kriege gegeneinander, rotten Nahrungskonkurrenten aus oder jagen einfach nur zu Übungszwecken."
Wie wir Menschen... als ZS solltest du die Parallelen sehen.

"Menschen sind keine Fleischfresser, aber Omnivoren sagt dir wohl nichts.."
Tolle Korrektur. Was kommt als Nächstes? Rechtschreibung und Grammatik?

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