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25.01.12 21:16 Uhr
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Hans-Peter Friedrich warnt vor Rechter Gewalt

Im Kampf gegen die Gewalt von Rechts haben sich Vertreter verschiedener Institutionen am gestrigen Dienstag in Berlin getroffen und über Rechtsextremismus in Deutschland beraten.

"Wir müssen Angriffe auf Minderheiten stärker auch als Angriffe auf uns alle begreifen", so Innenminister Hans-Peter Friedrich und Familienministerin Schröder. "Es darf nicht sein, dass Menschen Angst haben vor Gewalttätigkeit von Extremisten", so Friedrich weiter.

Nach der Mordserie der Zwickauer Terrorzelle würden laut einer repräsentativen Umfrage zufolge, 50 Prozent der Türkischstämmigen in Deutschland der Regierung nicht mehr trauen.


WebReporter: babisch
Rubrik:   Politik / Inland
Schlagworte: Gewalt, Rechtsextremismus, Tagung, Hans-Peter Friedrich
Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de
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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Die Polizei hat andere Nachwuchssorgen:   
 
+7 | -7
 
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25.01.2012 21:29 Uhr von Rechthaberei
http://www.shortnews.de/...


[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
Kommentar ansehen Ja,   
 
+8 | -1
 
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25.01.2012 21:34 Uhr von magnificus
die Menschen haben Angst vor Gewalt allgemein. Egal von wo.
Die Politniks lassen Rechts und Links überwachen. Nur die eigenen Fehltritte sollen verdeckt bleiben. Vor der Zukunft, die ihr uns aufzwingt haben wir auch Angst.
Kommentar ansehen ...   
 
+12 | -7
 
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25.01.2012 21:36 Uhr von sooma
"Es darf nicht sein, dass Menschen Angst haben vor Gewalttätigkeit von Extremisten", so Friedrich weiter.

Korrekt! Er weiss wahrscheinlich selber nicht, wie Recht er damit hat...

---> http://www.spiegel.de/...
Kommentar ansehen Wie bitte ?!   
 
+9 | -2
 
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25.01.2012 22:44 Uhr von Terrorstorm
Er warnt vor sich selber ?
Kommentar ansehen Korrekt   
 
+6 | -4
 
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25.01.2012 23:44 Uhr von zombie69
Da auch "Die Linke" offen Teroristen und kriminelle Zuwanderer unterstützt, ist eine Beobachtung absolut angemessen. Vorbeugen statt Nachputzen heisst die Losung.
Kommentar ansehen Gewakt gegen Minderheiten   
 
+4 | -3
 
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26.01.2012 00:41 Uhr von F.Steinegger
Naja, wenn das so weitergeht, sind wir bald die Minderheit, die beschützt werden muss. Von daher richtig gefordert.

Ach ja, und gegen rechte Gewalt ist auch richtig, schliesslich steht im Koran, dass alle Juden und Ungläubige getötet werden sollen.
Kommentar ansehen Nicht nur RECHTE Gewalt!!!   
 
+4 | -2
 
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26.01.2012 06:52 Uhr von ImmerNurIch
"Wir müssen Angriffe auf Minderheiten stärker auch als Angriffe auf uns alle begreifen"

DAS kann man schon unterstützen, aber -- warum wird da NUR die rechte Szene angeführt?
Gilt in Deutschland etwa nicht mehr das Gleichheitsgesetz, Herr Friedrich?
Was ist mit den ständigen gewalttätigen Übergriffen auf Deutsche im eigenen Land??? Diese sind prozentual wesentlich höher als die von Friedrich angeführten!! Gewalt erzeugt Gegengewalt!!

Wie wäre es, der rechten Szene die Argumente zu nehmen?
Die Probleme im Land werden von denen im "geeigneten" Deckmantel für deren Zwecke genutzt.
Also
==> beseitigt Ihr diese "Probleme", bricht die "Kraft" der rechten Szene zusammen.
==> ignoriert Ihr diese "Probleme", gießt Ihr Öl ins Feuer.
Kommentar ansehen warum NUR vor rechter Gewalt   
 
+2 | -0
 
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26.01.2012 11:50 Uhr von HateDept
sorry* ... nur um das für diese News mal kurz zu erklären:

"... haben sich Vertreter verschiedener Institutionen am gestrigen Dienstag in Berlin getroffen und über Rechtsextremismus in Deutschland beraten."

D.h., wenn sich Vertreter verschiedener Institutionen treffen, um über Ausländerkriminalität oder über Linksextremismus zu beraten, wird vermutlich entsprechend vor Gewalt aus diesen Ecken "gewarnt" ... bei dieser Veranstaltung betreffs Rechtsextremismus war das aber offenbar nicht das Thema ... also mir zumindest leuchtet das ein ...

Darauf, dass Friedrich auf irgendwelchen anderen Augen blind sei, muss man sich denke ich keine Hoffnungen machen (oder umgekehrt - wie´s halt jeder braucht).
Kommentar ansehen Das ist Deutschland   
 
+0 | -0
 
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26.01.2012 13:39 Uhr von MiaWuaschd
GANZ WICHTIG ist es immer Islam von Islamismus zu trennen. Da dies viel Mühe kostet, kann man sich die Arbeit bei der Trennung von ´Rechts und Rechtsextrem sparen.

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