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USA: Zahnarzt wollte Geld sparen - Büroklammern bei Wurzelbehandlung eingesetzt

In den USA fand kürzlich ein Zahnarzt eine skurrile wie auch gefährliche Möglichkeit, bei der Behandlung seiner Patienten Kosten zu sparen. So verwendete er statt teurer Instrumente bei einer Wurzelbehandlung einfache Büroklammern.

Er habe Geld sparen wollen, verteidigte sich der 53 Jahre alte Zahnarzt nun vor Gericht, wo er sich wegen Einschüchterung und Körperverletzung verantworten muss. Die Generalstaatsanwältin meinte zwar, dass man Büroklammern vorübergehend einsetzen könne, sie aber keine Dauerlösung seien.

Die Drähte verursachten bei den Patienten des Zahnarztes Entzündungen und damit verbundene Schmerzen. Neben diesem Vorwurf soll der Arzt auch ein Regierungsprogramm um rund 100.000 Euro betrogen haben.


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WebReporter: Giagl
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: USA, Gericht, Geld, Zahnarzt, sparen, Klammer
Quelle: www.berliner-kurier.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.01.2012 19:42 Uhr von Giagl
 
+2 | -0
 
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"Vorrübergehende Lösung" soll die Verwendung einer Büroklammer sein. Ja wo denn? Wenn man in der Wüste einen Termin zur Wurzelbehandlung hat oder wo?
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25.01.2012 20:22 Uhr von kingoftf
 
+4 | -0
 
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Ahh: Wurzelbehandlung...
Gerade vor ein paar Wochen hinter mich gebracht,was für ein fieses Gefühl, wenn der Doc da mit den Raspeln im Kanal rumstochert, trotz Betäubung....

Schauder
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25.01.2012 20:29 Uhr von Giagl
 
+1 | -8
 
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Merkt man doch gar nicht. Der Zahn ist doch schon tot.
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25.01.2012 20:50 Uhr von soereng
 
+3 | -1