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Hiddensee: Zwei Kilometer langer Riss auf der Insel entdeckt

Auf der Insel Hiddensee in Mecklenburg-Vorpommern geht momentan die Angst um. Dort haben Ranger jetzt einen rund zwei Kilometer langen Riss entdeckt.

Der bis zu einem Meter tiefe und mehrere Zentimeter breite Riss zieht sich am östlichen Ende der Nordkante unmittelbar an der Steilküste entlang, dann ein Stück hinein in die Insel und endet dann wieder in Ufernähe.

Nun wächst die Angst vor einem großflächigem Abbruch ins Meer. Experten sprechen jetzt schon von Lebensgefahr für Anwohner und auch Touristen. Zudem wächst der Riss täglich. Verantwortlich soll der viele Regen sein. Dadurch soll der Boden vollkommen durchnässt und aufgeweicht sein.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Angst, Insel, Kilometer, Mecklenburg-Vorpommern, Riss, Hiddensee
Quelle: www.bild.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.01.2012 19:38 Uhr von Schwertträger
 
+27 | -1
 
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Das wäre schon ein herber Schlag für Hiddensee: Wie es aussieht, wäre das ein wirklich monströser Abbruch.
Aber was, zum Geier, sind Ranger? Heissen die hier nicht immer noch Parkwächter, Landaufseher, Naturbeauftragte oder ähnlich?
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25.01.2012 20:03 Uhr von Delios
 
+11 | -1
 
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steht denn in der Nachricht, dass irgendwer Angst deswegen hat?
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25.01.2012 20:10 Uhr von Fireproof999
 
+7 | -1
 
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@Delios: Jetzt wo du es sagst. Tatsächlich! Da hat der Autor sich noch bssl was dazu gesponnen
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25.01.2012 20:41 Uhr von Shampoochan
 
+7 | -0
 
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ist natürlich dumm für die: Bewohner, aber das ist nun mal ein natürlicher Vorgang das Inseln irgendwann durch Erosion wieder verschwinden

[ nachträglich editiert von Shampoochan ]
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25.01.2012 21:17 Uhr von Mi-Ka
 
+10 | -2
 
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21.12.2012: Es beginnt!
Schon öffnen sich die Tore zur Hölle.
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26.01.2012 08:03 Uhr von gugge01
 
+3 | -0
 
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Wie lange ist es jetzt her dass die BW den Bunker in diesen Bereich aufgegeben hat?

Wenn niemand mehr das Drainagesystem in Ordnung hält oder besser noch von hirnlosen Ökolisten „Rückgebaut“, wird sucht sich das Wasser halt eigene Wege.

Da kann man Natürlich auch die Frage nach dem zur DDR-Zeiten gebauten Drainagesystems am Königsstuhl auf Rügen stellen!

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