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Piratenpartei-Star: Marina Weisband gab Rückzug aus Gesundheitsgründen bekannt

Sie galt als der Star der Piratenpartei: Marina Weisband. Nun gab die 24-Jährige bekannt, dass sie nicht mehr für die Partei als Bundesgeschäftsführerin zur Verfügung stehen werde.

Sie begründete ihren Rückzug mit gesundheitlichen Problemen: "Ich muss neben der Parteiarbeit ja auch mein Diplom stemmen. Das ist für eine Person zu viel." Der Beruf der Politikerin sei ihr zudem viel zu gefährlich.

Mit Weisband verliert die Partei eine sehr bekannte Persönlichkeit, die oft in den Medien vertreten war. Für die Piraten dürfte der Schritt sehr überraschend gekommen sein.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Star, Piratenpartei, Rückzug, Marina Weisband
Quelle: www.spiegel.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.01.2012 19:35 Uhr von mythos1980
 
+4 | -31
 
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25.01.2012 19:41 Uhr von Schwertträger
 
+32 | -2
 
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Mal abgesehen davon, dass sie ja tatsächlich nebenbei das Studium stemmen muss, störte es sie ja schön länger, dass sie immer als die Vorzeigefrau gehandelt wurde, als Aushängeschild um des Frauseins. Das dürfte ein weiterer Grund sein. Wenn im Zuge dieser Entwicklung dann auch noch mehr und mehr Arbeit an ihr hängen geblieben ist, ist der Schritt verständlich.
So erfahren und professionell ist bei den Piraten noch keiner, um zu wissen, dass man seiner Bundesgeschäftsführerin, wenn man sie behalten will, den Rücken freihalten muss.
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25.01.2012 19:46 Uhr von mythos1980
 
+2 | -19
 
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25.01.2012 19:54 Uhr von neminem
 
+6 | -6
 
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herber rückschlag: für die piraten....
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25.01.2012 19:56 Uhr von Schwertträger
 
+8 | -3
 
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@antipro: Entledigen ist das falsche Wort: Nicht die Piraten entledigen sich der guten Leute, sondern sie werden die falschen nicht los und die Guten gehen von alleine. So herum wird ein Schuh draus.
Die müssen von dem Masse statt Klasse Prinzip weg. Aber das ist ein Findungsprozess.
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25.01.2012 19:58 Uhr von mythos1980
 
+2 | -20
 
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25.01.2012 20:36 Uhr von Pils28
 
+24 | -0
 
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Ich finde es seriöser, einen Politikerposten zu: räumen, damit man das Studium packt, als 6 Nebenjobs zu haben, Politiker zu sein und angeblich noch eine Doktorarbeit zu verfassen.
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25.01.2012 20:51 Uhr von Schwertträger
 
+6 | -2
 
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@mythos1980: Es sind wohl nur nicht alle Leute Deiner Meinung, dass ein so junges Mädel schon wissen sollte, was sie machen will, bevor sie es ausprobiert hat. Vor allem, wenn es sich um eine sich entwickelnde junge Partei handelt, wo das Tätigkeitsfeld sich innerhalb kürzester Zeit stark ändert.
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25.01.2012 21:29 Uhr von thatstheway
 
+4 | -1
 
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Lest mal die Aussage, von ihr : Der Beruf der Politikerin sei ihr zudem viel zu gefährlich.
Sie wird damit nicht unrecht haben, denn wer heute in die Politik geht und erfolgreich sein will, brauch schon eine Menge krimineller Energie.
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25.01.2012 22:37 Uhr von RickJames
 
+3 | -1
 
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Schade das sie geht: Sie hat ihre Arbeit wirklich gut gemacht...
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25.01.2012 23:00 Uhr von xie
 
+8 | -1
 
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Weisband: "Ich will mich aber nicht auf die gefährliche Schiene des Berufspolitikers begeben, der seine Berufsqualifikation zugunsten seiner politischen Laufbahn aufgibt. Diese Menschen tun alles, um in der Politik zu bleiben und genau deshalb haben wir Korruption", so Weisband.
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25.01.2012 23:45 Uhr von Brecher
 
+4 | -0
 
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thatstheway: Ich glaub eher sie meint, dass du machen kannst was du willst, du kannst Wohltaten vollbringen als wärst du Mutter Theresa und Ghandi zusammen, fürs Volk bist du als Politiker Ursprung und Inbegriff alles Bösen auf der Welt.
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26.01.2012 00:12 Uhr von Schwertträger
 
+3 | -1
 
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@xie: Womit sie Recht hat.
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26.01.2012 02:01 Uhr von buluci
 
+1 | -2
 
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Realpolitik geschaut: Sie wird erkannt haben, daß sich das politische System und die Staatlichkeit nicht zur Umsetzung von wahren Erkenntnissen eignet. Und sie wollte sich nicht verbiegen und anpassen. Was bleibt da noch übrig, angesichts der Herrschaftsstrukturen, wo du nur weiterkommst, wenn du mitschwimmst, dabei aber dein Gesicht verlierst. Sie hat die einzig (persönliche) richtige Konsequenz getroffen. Desillusioniert vor der furchtbaren Erkenntnis des ausgeliefert seins, im politischen Jargon auch "Sachzwang" genannt. Wie lange werden die Piraten noch durchhalten?
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26.01.2012 02:35 Uhr von Baststar
 
+0 | -4
 
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@buluci: du hast ja ne herrliche fantasie
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26.01.2012 08:03 Uhr von JesusSchmidt
 
+0 | -0
 
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welche gesundheitsgründe denn nun?

soll der nachrichtentext normalerweise nicht bezug zur schlagzeile haben?
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26.01.2012 08:11 Uhr von FrankaFra
 
+2 | -6
 
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ich habe gestern erst in der Mediathek eine Talkshow mit ihr gesehen.

Sie hat völlig falsche Vorstellungen und sehr "pahantastische" Ideen. Ebenso gab es schöne Kameraeinstellungen, in der sie eher mit ihrem Ring und der Handinnenfläche beschäftigt war, als ihren "Kollegen" zuzuhören.

Ich vermute, sie hat einfach gemerkt, dass ihre Vorstellungen und die Realität nicht zusammenpassen.
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26.01.2012 09:35 Uhr von Baststar
 
+1 | -1
 
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@FrankaFa: du hast ja ne herrliche fantasie!!!
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26.01.2012 12:56 Uhr von cpt. spaulding
 
+1 | -5
 
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würd´ gern: mal sehen wieviel koka die so mit ihrem rüssel wegsaugen kann.
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26.01.2012 13:45 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -0
 
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@FrankaFra: Dass sie "phantastische Ideen" hat, ist eher ihr Vorteil.
Denn wenn man ohne Visionen in die Politik geht, kann man auch genauso gut gleich wegbleiben, denn dann bewirkt man nicht mal den kleinsten Millimeter an Veränderungen.

Dass man die phantastischen Ideen nicht durchsetzen kann, ist klar, aber man muss sie haben, um überhaupt erstmal Unruhe in ein festgefahrenes System zu bringen, damit das in der Lage ist, sich überhaupt irgendwohin zu bewegen.
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26.01.2012 15:50 Uhr von Baststar
 
+0 | -0
 
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ich vermute, FrankaFra hat einfach nicht gemerkt, dass ihre Vorstellungen und die Realität nicht zusammenpassen...
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26.01.2012 18:46 Uhr von buluci
 
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@Baststar: du hast ja ne herrliche Phrase

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