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Fußball/TSG 1899 Hoffenheim: Dietmar Hopp sieht Investitionen von 30 Millionen Euro als verschenkt

Der Mäzen von Fußball-Bundesligist TSG 1899 Hoffenheim, Dietmar Hopp, hat sich negativ zur aktuellen Transferpolitik des Vereins geäußert. Es habe sogar das Image des Vereins aufgrund der Fehleinkäufe gelitten.

Hopp sagte weiter, dass der Verein bei so manchem Transfer glücklos geblieben sei. Zum Teil seien es sogar "richtige Katastrophen" gewesen. Insgesamt habe man so eine Summe von 30 Millionen Euro "verschenkt".

Negativ seien zum Beispiel die Verpflichtungen von Spielern wie Wellington oder Franco Zuculini gewesen. Dies sei der Grund, weshalb die TSG nun mehr auf die Nachwuchsarbeit setzen würde, statt Spieler zu kaufen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Euro, TSG 1899 Hoffenheim, 1899 Hoffenheim, Dietmar Hopp
Quelle: www.sport1.de

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25.01.2012 18:13 Uhr von Borgir
 
+3 | -3
 
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Da hat der Herr Hopp nicht unrecht. Die letzten Transfers waren eher zweiklassig und weit entfernt von Coups wie Obasi. Allerdings ist die Nachwuchsarbeit des Vereins auch klasse und man sollte sich dort keine Gedanken um die Zukunft machen müssen.
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25.01.2012 19:20 Uhr von blz
 
+2 | -0
 
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Die: Probleme im Fußball sind doch hausgemacht! Wenn man sich die Transfersummen anschaut wird einem schwindelig und es wird immer mehr bezahlt...
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26.01.2012 00:45 Uhr von NikiB92
 
+3 | -1
 
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Commerzclub hin oder her: Er gilt zwar als Judas unter eingefleischten Fans,
aber ich finde seine Art gut.
Er hat dem Verein gegeben was er brauchte (Stadionbau, Jugendakadamie etc) und nur als Hoffendem in der 3. oder 4. Liga war Geld in Junge aufstrebende Leute (Obasi, Ba, Salihovic) gesteckt.
Wer kannte denn einen Andreas Beck bevor er bei Hoffendem Kapitän wurde?
Klar Babel, Simunic und Starke waren bekannte Gesichter, aber deshalb sollte man den Mann nicht immer als schlechten Mensch abstempeln.
Er zeigt sich kritisch gegenüber der Transfers und will 2014 als Hauptinvestor abtreten, dementsprechend finde ich seine Arbeit bemerkenswert und besser als die Scheiche von Antschi, Man City oder PSG.
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26.01.2012 08:46 Uhr von denkzettel1
 
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aber endlich merkt er: das geld noch lange keine gute mannschaft macht.

und nicht jeder kauf kann eine granate sein, dass ist leider so und hat meiner meinung nach schon jeden verein mal getroffen.
bei hertha sind auch einige spieler sang und klanglos nach kurzer zeit in der versenkung verschwunden, obwohl sie hoch gelobt wurden, was für tolle spieler sie seien.

ein podolski ist in münchen auch nie richtig warm geworden...

naja - da könnte man nun einige aufzählen.

die jugendarbeit bei hoffenheim (und vielen anderen clubs) sieht so aus, dass sie talente abwerben. jüngstes beispiel ein 13jähriger, der zuletzt beim sc staaken (berlin) gespielt hatte (davor tebe & hertha), wurde nun in die akademie aufgenommen.

für den jungen vielleicht nicht schlecht und 250€ taschengeld und keine kosten für schule, unterkunft, trainingsklamotten usw., kann man schon mal schwach werden.
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26.01.2012 09:03 Uhr von Slaydom
 
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@denkzettel: MIt der abwerbung von jungen Talenten macht jeder Profi Verein. Dafür sollte man Hoffenheim jetzt nicht den Schuh anziehen.
Andererseits ist es für ihn jetzt wie ein Internat, er bekommt dort eine gute Bildung und die chance halt Profi zu werden. Sollte man nicht immer alles so eng sehen. Viele Familien mit viel Geld zwingen ihre Kinder auch auf Internate...

Ansonsten Hopp hat gute Arbeit gemacht, bin mal gespannt ob er in 2-3 Jahren wirklich aufhören kann dem Verein Geld zu geben.
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26.01.2012 10:29 Uhr von sicness66
 
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Das Konzept Hoffenheim: überzeugt mich als Fußballfan mehr als das Konzept Magath+Wolfsburg.
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26.01.2012 11:08 Uhr von Wheelmaster
 
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"... das Image des Vereins hat gelitten ...": Welches Image?

Das als Retorten-Club, als Chelsea für Arme, als Spielzeug eines gelangweilten alten Multimiliardärs?

Hoffenheim nimmt doch niemand, der sich für Fussball und seine Geschichte interessiert, wirklich ernst ...

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