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Insolvenzunternehmen: Tragen Manager Schuld?

Immer mehr bekannte und traditionsreiche Unternehmen melden Insolvenz an. In den aktuellen Schlagzeilen finden sich namhafte Firmen wie Kodak oder Schlecker.

Eine mögliche Ursache ist das Verpassen von Trends, weil die Unternehmensführung an altbewährtem zu lange festhält. So soll auch Kodak das digitale Zeitalter der Online-Fotografie verpasst haben.

Laut Aussage eines Blogs seien es die Manager der Unternehmen, die diese Fehlentwicklung verantworten müssen.


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WebReporter: Julian73
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Manager, Insolvenz, Schlecker, Verantwortung, Kodak
Quelle: www.start-trading.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.01.2012 16:48 Uhr von fallobst
 
+3 | -2
 
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das ist keine news: sondern ein kommentar. in nem blog kann man viel behaupten...
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25.01.2012 17:03 Uhr von TrangleC
 
+7 | -1
 
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Als Schüler und Student habe ich oft in den Ferien bei einem weltweit führenden Hersteller von Scheibenwischern gearbeitet. Als ich das letzte mal dort gearbeitet habe war gerade eine neue Anlage zur Herstellung von Spritzgummiteilen gebaut worden. Man hat sich davon versprochen die Produktion deutlich billiger zu machen. Leider gab es immer wieder Probleme mit der neuen Anlage und sie konnte jahrelang nicht in Betrieb gehen.

Die Firma musste dann jahrelang viele ihrer Produkte zu Verlusstpreisen verkaufen weil die Manager und die Verkäufer den Kunden die niedrigeren Preise versprochen haben bevor die Anlage überhaupt getestet wurde.

Keines der hohen Tiere wurde dafür zur Rechenschaft gezogen, nur die kleinen Arbeiter mussten zur "Standortsicherung" von da an auf Boni, Weihnachtsgeld usw. verzichten. Wir Jobber und die Zeitarbeiter bekamen den Lohn um über 13% gekürzt.
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25.01.2012 17:35 Uhr von thatstheway
 
+2 | -0
 
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Eine Überlegung wert ! habt ihr euch schon mal Gedanken gemacht,
warum gerade diese Firmen in die Pleite gelenkt werden.
Welche Vorteile sich für die jetzigen Inhaber bzw. Besitzer ergeben ?
Welche Vorteile evtl. Mitbewerber haben u.s.w. ?
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25.01.2012 20:57 Uhr von fallobst
 
+0 | -3
 
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@ thatstheway: ja? was genau willst du denn sagen? 1+1=2 oder allgemein gesagt:
wenn irgendwo, irgendwas passiert hat sicherlich immer jemand einen vorteil oder einen nachteil (oder beides) davon.
und weiter? du hast ja nichts konkretes gesagt? aber ist das doch kein beweis, dass da jemand anderes seine finger im spiel hatte. wenn man so vorgeht kann man ja alles mögliche behaupten.

schlecker hatte wegen seiner mitarbeiterpolitik gewaltige image-probleme und war dazu weder günstiger als die konkurrenz, noch waren die läden schön, sondern eher klein und schäbig. da muss man sich nicht wundern, dass die verbraucher in solchen läden nicht kaufen.
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25.01.2012 22:43 Uhr von thatstheway
 
+1 | -0
 
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@ fallobst: die Gedanken sind ja frei und jeder sollte sich seine eigenen machen, es soll nur ein Denkanstoß sein.
Und ich werde mich hüten hier meine Meinung zu schreiben, denn erstens wird man ungerecht angepöbelt, da manche leute hier nicht fähig sind sachlich zu argumentieren und zweitens könnte es für mich unangenehm werden falls ein Wort bzw. der berühmte i-punkt zuviel da ist.
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27.01.2012 15:09 Uhr von fallobst
 
+0 | -0
 
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@ thatstheway: ich hab dich nicht angepöbelt. aber du hast halt überhaupt nichts ausgesagt. wenn du deine feststellung, dass wenn irgendwo was passiert irgendjemand wahrscheinlich irgendwie einen vorteil davon hat, als denkanregung siehst tut es mir leid. aber das ist eine feststellung wie: das meer ist blau und das gras ist grün...

das ist doch nichtssagend ohne ende. das brauchst du doch nicht persönlich zu nehmen. aber wenn du genaueres weißt oder vermutest, dann äußere es doch oder am besten gib ne quelle an. und wieso sollte es für dich "unangenehm" werden, deine meinung zu sagen? wirst du dann von ninja-koalabären gejagt?

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