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Steigende Mieten: Im wohlhabenden München gibt es immer mehr Obdachlose

In München werden die Wohnungen immer teurer, immer mehr Menschen können sich diese Mieten nicht mehr leisten. So kommt es, dass viele, die dies nicht von sich gedacht haben, auf der Straße landen.

In der bayerischen Hauptstadt steigen die Obdachlosenzahlen: Immer mehr Menschen haben kein Zuhause mehr, weil die reiche Stadt sie ausspuckt.

Zugleich hat München zumindest ein sehr gutes Auffangsystem für Obdachlose. Viele Notunterkünfte bieten den Wohnungslosen zumindest kurzfristig ein Dach über dem Kopf. Dennoch ist dies nur eine Notlösung und die beunruhigende Entwicklung geht in München weiter.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: München, Straße, Miete, Obdachlosigkeit, Notunterkunft
Quelle: www.sueddeutsche.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.01.2012 12:20 Uhr von Clemens1991
 
+1 | -7
 
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Tja im Osten sind viele Wohnungen frei... einfach dahin umsiedeln und dort an einer vernünftigen Infrastruktur arbeiten.
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25.01.2012 12:30 Uhr von jaycee78
 
+7 | -3
 
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Manche leben auf der Strasse und andere beschweren sich über kostenlose Unterkunft, Essen und Putzfrau:

http://deutschlandecho.org/...
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25.01.2012 12:59 Uhr von farm666
 
+8 | -1
 
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Tzja: das sytem der klassentrennung ist im vollen gange. München ist hierbei nur ein beispiel.
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25.01.2012 13:06 Uhr von psycoman
 
+3 | -7
 
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Hartz 4? Also wozu gibt es denn Hartz4? In Deutschland muss niemand auf der Straße leben. Jeder kann eine Wohnung beziehen und bekommt die vom Staat bezahlt. Mann kann auch außerhalb Münchens Wohnen, auch wenn man dann einen längeren Weg zur Arbeit hat.

Wenn man seine Miete nicht mehr bezahlten kann, muss man eben umziehen oder versuchen sich beruflich zu verbessern.

Danke für die Minuspunkte.

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