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25.01.12 10:53 Uhr
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Hamburg: Grapsch-Angriff auf zwei junge Frauen

Im Hamburger Stadtteil Sankt Pauli sind am vergangenen Wochenende zwei junge Frauen Opfer einer Sex-Attacke geworden. Ein bislang unbekannter Mann südländischer Herkunft habe sich demnach den Frauen genähert und sie begrapscht. Erst als eine Passantin dazu stieß, ließ der Mann von der Frau ab.

Anschließend flüchtete er. Kurze Zeit später ereignete sich in der Nähe ein weiterer Sex-Angriff um 6:00 Uhr des Sonntagmorgens. Dabei wurde eine 25-Jährige sexuell bedrängt und in einer Garageneinfahrt festgehalten.

Dort habe der Mann die Frau zunächst geschlagen und anschließend sexuelle Handlungen an ihr vorgenommen. Erst als das Opfer schrie, ließ der Täter ab und entkam. Es sei laut Polizei möglich, dass es sich bei beiden Vorfällen um denselben Täter handelt.


WebReporter: Giagl
Rubrik:   Brennpunkte / Delikte
Schlagworte: Frau, Hamburg, Angriff, St. Pauli, Sexuelle Belästigung
Quelle: www.mopo.de
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25.01.2012 14:44 Uhr von talon100
http://www.zeit.de/...
„Bedauerlicherweise, sagt Püschel zu den Mannheimer Landrichtern, habe man in den letzten Jahren einen starken Anstieg sogenannter Fake-Fälle verzeichnen müssen, bei denen Personen sich selbst zugefügte Wunden präsentieren und behaupten, einem Verbrechen zum Opfer gefallen zu sein. Früher sei man in der Rechtsmedizin davon ausgegangen, dass es sich bei fünf bis zehn Prozent der vermeintlichen Vergewaltigungen um Falschbeschuldigungen handelte, inzwischen aber gebe es Institute, die jede zweite Vergewaltigungsgeschichte als Erfindung einschätzten.“
http://www.polizei.bayern.de/...
„So äußerte ein Kommissariatsleiter im Zusammenhang
mit unserer Aktenanalyse:
„Alle Sachbearbeiter von Sexualdelikten sind sich einig, dass deutlich
mehr als die Hälfte der angezeigten Sexualstraftaten vorgetäuscht werden.
Viele angezeigte Fälle lassen zwar die Vermutung einer Vortäuschung
bzw. falschen Verdächtigung zu, berechtigen jedoch nicht zu einer
entsprechenden Anzeige.“
http://www.noen.at/...
„Dennoch, unabhängig aller realen Missbrauchsfälle, hat er im Rahmen seiner Erhebungen in letzter Zeit eine bedenkliche Entwicklung festgestellt. „Durchschnittlich vier von fünf Anzeigen entpuppen sich nach den Befragungen als erfunden!“

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