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USA: Rundumschlag von Barack Obama - Härteres Vorgehen gegen China gefordert

In einer Fernsehansprache sprach US-Präsident Barack Obama derzeitige Probleme seines Landes an. Hintergrund ist das Ziel, die Präsidenten-Wiederwahl im Herbst zu gewinnen.

Er forderte ein härteres Vorgehen gegen Nationen, deren Wirtschaftshandel im unfairen Kontext steht. Obama plädiert für ein Gremium, welches etwa in China Urheberrechts-Delikte aufspürt.

Obama sprach ebenfalls an, die reichen Bürger mehr zur Kasse zu bitten. Konkret sollen die Steuersätze für Arbeitnehmer steigen, die ein Jahreseinkommen von mehr als einer Million US-Dollar aufweisen.


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WebReporter: nightfly85
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, China, Barack Obama, Vorgehen, Rundumschlag
Quelle: www.bild.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.01.2012 10:45 Uhr von Perisecor
 
+4 | -8
 
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Die schwache Antwort der Republikaner überrascht mich doch etwas.

Immerhin waren sie es, die viele der angesprochenen Punkte durch das republikanisch dominierte Repräsentantenhaus abgeblockt haben.


Eine härtere Gangart gegenüber der VR China, vor allem was die Währungsbildung betrifft, wäre wünschenswert.
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25.01.2012 11:04 Uhr von Tobi1983
 
+4 | -3
 
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JAJA: Wer Barrack Obama glaubt, ist ein naiver Dümmling. Leider sind das sehr sehr viele Amerikaner...
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25.01.2012 11:23 Uhr von Nebelfrost
 
+5 | -2
 
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zitat: "Obama plädiert für ein Gremium, welches etwa in China Urheberrechts-Delikte aufspürt"

ich glaub es hackt. da werden wohl die chinesen auch noch ein wörtchen mitzureden haben, was in ihrem land passiert und was nicht.
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25.01.2012 11:43 Uhr von stanlay
 
+7 | -2
 
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ob er bei dieser wahl auch wieder guantanamo schliessen will*muah*
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25.01.2012 12:19 Uhr von John2k
 
+1 | -0
 
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WIeder bloß auf Wählerfang: Nicht die hohen einkommen sind das Problem, sondern hohe Kapitaleinkünfte.
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25.01.2012 12:35 Uhr von LLCoolJay
 
+2 | -0
 
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stanlay: Lass mich lügen aber ich meine mich zu erinnern, dass die Schliessung von Guantanamo Bay duch die Republikaner abgeblockt wurde.

@Nebelfrost:
Was sollen die Chinesen denn dagegen haben? Ermitteln können die Amis ganz alleine. Lediglich bestrafen oder verhindern können sie die Urheberrechtsverletzungen nicht.

Die Chinesen locken westliche Firmen in ihr Land, hauptsächlich durch die niedrigen Löhne, sehr obrigkeitshörige und disziplinierte Arbeiter und klauen dann die Baupläne, technischen Zeichnungen, usw.
Dann werden diese durch den Staat oder eigens dafür eröffneten Firmen billigst nachgebaut.

Eindämmen könnte man das nur, wenn die Firmen weniger gierig werden und den hiesigen Angestellten und Arbeitern höhere Löhne zahlen, damit sie sich in Europa / USA hergestellte Ware wieder leisten können.
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25.01.2012 14:05 Uhr von Perisecor
 
+0 | -1
 
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@ 1984: "er us präsident kann auch ohne einwilligung des kongresses guantanamo schliessen, da er oberbefehlshaber der streitkräfte ist und guantanamo eine militärbasis"

Nein, so einfach ist es eben nicht. Dem stehen Ankündigungen bzw. teilweise Urteile des Supreme Court gegenüber, speziell die Verbringung der jetzigen Gefangenen betreffend, sowie die Tatsache, dass der President sich Ausgaben vom Kongress genehmigen lassen muss - und das Repräsentantenhaus dies verweigert hat.


"zumal völlig zweifelsfrei feststeht das guantanamo gegen internationales völkerrecht und gegen menschenrechte verstösst."

Heute schon das zweite Mal für dich: Das Völkerrecht ist nicht eindeutig und im Fall der Fälle auch nicht bindend.

Gegen Menschenrechte verstößt auch die deutsche Polizei, deshalb verbietet man sie aber noch lange nicht.


"er hat also sogar die pflicht es zu schliessen"

Nö.


"da es sowohl gegen die us verfassung verstösst menschen ohne recht auf anwalt und anklage auf unbestimmte zeit gefangen zu halten"

Nein, deshalb ist das Gefängnis ja auf Kuba und nicht in Arizona oder Kansas.
Das verfassungsmäßige Recht gilt außerdem nur für US Bürger.


"jeder staat der dagegen verstösst wird als sogenannter schurkenstaat bezeichnet und die usa muss man deshalb dazu nehmen."

Dann wäre jeder Staat ein Schurkenstaat, denn staatliche Folter kommt in jedem Land vor - egal ob USA, Deutschland, Luxemburg, Singapur oder Venezuela.


"Schurkenstaat" ist auch keine rechtliche Einordnung, sondern ein völlig bedeutungsloser Begriff, den jeder nutzen kann, wie er möchte.
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25.01.2012 18:34 Uhr von xjv8
 
+0 | -0
 
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Obama: habe ich komplett falsch eingeschätzt. Ich dachte er könne wohl was bewegen, aber wie auch er, wurde ich eines besseren belehrt. Inzwischen muss ich alle denen Recht geben, die vor seiner Wahl zum Präsidenten schon der Meinung waren, dass er eigentlich ein Blender ist.
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25.01.2012 19:13 Uhr von HenkersSeele
 
+1 | -1
 
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hmm: "Er forderte ein härteres Vorgehen gegen Nationen, deren Wirtschaftshandel im unfairen Kontext steht."
oh oh kann es sein das es bedeutet jede nation die wirtschaftlich besser da steht als usa angst vor den amis haben muss. das würd uns ja mit einschließen
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25.01.2012 21:50 Uhr von Asalin
 
+1 | -1
 
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Hört hört: Jetzt vergleicht jemand aber Birnen mit Äpfeln

"Dann wäre jeder Staat ein Schurkenstaat, denn staatliche Folter kommt in jedem Land vor - egal ob USA, Deutschland, Luxemburg, Singapur oder Venezuela."

Das letze mal das ich in den Medien was Folter in Deutschland gelesen hab war etwas über eine Polizisten der einem Verbrecher physisches Leid angedroht hat um eine Aussage zu erzwingen.

Zurück zum Thema,

Ich wünsche ihm viel Glück bei seinen Vorhaben, aber wie man es bei uns ja gewohnt ist muss man nach einer gewonnen Wahl ja nicht alles so umsetzen wie man es versprochen hat. Denn hier würd ich mal sagen der Vergleich zwischen Deutscheland und Amerika passt, da die sogenannte Demokratie in beiden Ländern dazu führt das es immer mehr Menschen schlechter geht zum wohle weniger.

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