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Berlin: "Kettenmann" soll einen Banker zerstückelt und gekocht haben

Im Berliner Stadtteil Tempelhof entdeckten Polizisten beim Betreten einer Wohnung eine zerstückelte und teilweise gekochte Leiche.

Das 37-jährige Opfer war von seinem Lebenspartner als vermisst gemeldet worden. Außerdem in der Wohnung: Der Wohnungsinhaber - der 43-Jährige hatte sich die Pulsadern aufgeschnitten. Er sollte bei der Suche als Zeuge befragt werden.

Nun ist der 43-Jährige verdächtig, den 37-Jährigen getötet und zerteilt zu haben. Der Kopf war bereits gekocht. Wahrscheinlich gingen die Männer Sadomaso-Praktiken nach, denn der Mund des Toten war mit Sekundenkleber verschlossen worden, damit sollte wohl die Sauerstoffzufuhr unterbrochen werden.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Mord, Selbstmord, Banker, Sadomaso
Quelle: www.bild.de

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25.01.2012 08:40 Uhr von Götterspötter