Berlin: "Kettenmann" soll einen Banker zerstückelt und gekocht haben
Im Berliner Stadtteil Tempelhof entdeckten Polizisten beim Betreten einer Wohnung eine zerstückelte und teilweise gekochte Leiche.
Das 37-jährige Opfer war von seinem Lebenspartner als vermisst gemeldet worden. Außerdem in der Wohnung: Der Wohnungsinhaber - der 43-Jährige hatte sich die Pulsadern aufgeschnitten. Er sollte bei der Suche als Zeuge befragt werden.
Nun ist der 43-Jährige verdächtig, den 37-Jährigen getötet und zerteilt zu haben. Der Kopf war bereits gekocht. Wahrscheinlich gingen die Männer Sadomaso-Praktiken nach, denn der Mund des Toten war mit Sekundenkleber verschlossen worden, damit sollte wohl die Sauerstoffzufuhr unterbrochen werden.