24.01.12 23:15 Uhr
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Heilbronn: Frau wird von ihrem Ex-Freund in ein Auto gezerrt und missbraucht

Ein 30-jähriger Mann wurde in der Innenstadt von Heilbronn verhaftet, weil er seine ehemalige Freundin verschleppt und sexuell missbraucht haben soll.

Der Mann hatte am Samstag in den Abendstunden die Frau vor ihrer Wohnung abgefangen, sie in seinen Wagen gezogen und war mit ihr davongefahren.

Dem 26-jährigen Opfer war ein Bekannter zu Hilfe gekommen. Dieser wurde aber von dem Täter mit Tritten und Schlägen bedacht und verletzt. Der Helfer alarmierte daraufhin die Polizei, die den mutmaßlichen Täter verhaften konnte.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Auto, Ex, Freund, Missbrauch, Heilbronn
Quelle: regionales.t-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.01.2012 01:26 Uhr von CoffeMaker
 
+10 | -0
 
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Es gibt einen Unterschied zwischen "missbrauchen" und "vergewaltigen". Die Quelle schrieb nicht umsonst -> vergewaltigt.
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25.01.2012 14:48 Uhr von talon100
 
+1 | -4
 
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Schon wieder http://www.zeit.de/...
„Bedauerlicherweise, sagt Püschel zu den Mannheimer Landrichtern, habe man in den letzten Jahren einen starken Anstieg sogenannter Fake-Fälle verzeichnen müssen, bei denen Personen sich selbst zugefügte Wunden präsentieren und behaupten, einem Verbrechen zum Opfer gefallen zu sein. Früher sei man in der Rechtsmedizin davon ausgegangen, dass es sich bei fünf bis zehn Prozent der vermeintlichen Vergewaltigungen um Falschbeschuldigungen handelte, inzwischen aber gebe es Institute, die jede zweite Vergewaltigungsgeschichte als Erfindung einschätzten.“
http://www.polizei.bayern.de/...
„So äußerte ein Kommissariatsleiter im Zusammenhang
mit unserer Aktenanalyse:
„Alle Sachbearbeiter von Sexualdelikten sind sich einig, dass deutlich
mehr als die Hälfte der angezeigten Sexualstraftaten vorgetäuscht werden.
Viele angezeigte Fälle lassen zwar die Vermutung einer Vortäuschung
bzw. falschen Verdächtigung zu, berechtigen jedoch nicht zu einer
entsprechenden Anzeige.“
http://www.noen.at/...
„Dennoch, unabhängig aller realen Missbrauchsfälle, hat er im Rahmen seiner Erhebungen in letzter Zeit eine bedenkliche Entwicklung festgestellt. „Durchschnittlich vier von fünf Anzeigen entpuppen sich nach den Befragungen als erfunden!“
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25.01.2012 16:00 Uhr von Jolly.Roger
 
+2 | -0
 
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@talon100: Deswegen ist aber nicht jeder Fall ein Fake!
Das sollte man mit etwas Intelligenz schon verstehen....

Vor allem, wenn ein Zeuge dabei war....oder die Vergewaltigung anhand der Spuren nachweisbar ist!

Dieses stupide Fake-Geschrei ist ausgesprochen dumm und kindisch.
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25.01.2012 16:10 Uhr von talon100
 
+1 | -2
 
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@jolly-Roger: Welche Spuren? Es steht noch nicht mal etwas in der Quelle.

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