24.01.12 21:17 Uhr
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RS-Virus soll drei Patienten getötet haben

An der Heidelberger Uniklinik sollen angeblich drei Patienten durch einen Virus verstorben sein. Es stellte sich heraus das die Patienten am RS-Virus litten.

Jedoch ist noch unklar, ob dieser Virus wirklich verantwortlich für den Tod einer 67-Jährigen, einem 42-Jährigen und einem 56-Jährigen sei. Laut Anthony Ho, Leiter der Inneren Medizin und Onkologie, habe der Virus zumindest einen Beitrag zum Tod geleistet.

Behandelt werden auf dieser Station vorwiegend Menschen mit unterschiedlichen Arten von Blutkrebs. Scheinbar solle das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) vorwiegend zu gefahrlosen Erkältungskrankheiten führen. Dennoch könnte es lebensbedrohlich für Kleinkinder und schon geschwächten Personen werden.


WebReporter: sarachanel94
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tote, Virus, Patient, Erkrankung, Heidelberg
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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24.01.2012 22:10 Uhr von Borgir
 
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onkologisch behandelte Patienten (Chemo zum Beispiel) kann ein Schnupfen tödlich sein. Also irgendwie hinkt die News ein wenig, denn so ist das nichts "besonderes", auch wenn es jetzt drei Tote gegeben hat.

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