RS-Virus soll drei Patienten getötet haben
An der Heidelberger Uniklinik sollen angeblich drei Patienten durch einen Virus verstorben sein. Es stellte sich heraus das die Patienten am RS-Virus litten.
Jedoch ist noch unklar, ob dieser Virus wirklich verantwortlich für den Tod einer 67-Jährigen, einem 42-Jährigen und einem 56-Jährigen sei. Laut Anthony Ho, Leiter der Inneren Medizin und Onkologie, habe der Virus zumindest einen Beitrag zum Tod geleistet.
Behandelt werden auf dieser Station vorwiegend Menschen mit unterschiedlichen Arten von Blutkrebs. Scheinbar solle das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) vorwiegend zu gefahrlosen Erkältungskrankheiten führen. Dennoch könnte es lebensbedrohlich für Kleinkinder und schon geschwächten Personen werden.