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Angriff auf Wärterin: Sächsische Transsexuelle zu 33 Monaten Haft verurteilt

Michelle K. (42) muss nach einem Urteil des Chemnitzer Landgerichtes nun für 33 weitere Monate ins Gefängnis. Vor einem Jahr würgte sie eine Gefängniswärterin, die den Angriff überlebte. K. wurde wegen versuchten Totschlags angeklagt.

"Trotz umfangreicher Beweisführung ist die Staatsanwaltschaft der Auffassung, dass die Tötungsabsicht nicht bestätigt werden konnte", so der Staatsanwalt. Die Situation war für die Wärterin nicht lebensbedrohlich, daher forderte man lediglich drei Jahre Haft wegen Körperverletzung.

K., die früher unter dem Namen Daniel lebte, sitzt bereits wegen Totschlags an ihrer Ehefrau und deren Geliebten für 13 Jahre im Knast ein. Laut des Gerichtes sei K. jedoch nicht gefährlich. Es verurteilte die Frau schließlich zu 33 Monaten Haft und gab den Rat, wieder Hormone zu nehmen.


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WebReporter: Giagl
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Haft, Gefängnis, Transsexualität
Quelle: www.sz-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.01.2012 21:45 Uhr von bpd_oliver
 
+4 | -1
 
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Nicht gefährlich? Zwei Menschen getötet und eine Wärterin verletzt... Was muss man in diesem Land noch tun, um als gefährlich eingestuft zu werden, etwa hundert MP3s raubmordkopieren?
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25.01.2012 07:56 Uhr von Seridur
 
+1 | -0
 
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@bpd_oliver: ein hitlergruss machen

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