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"Costa Concordia"-Passagier sauer: Seine Goldketten und Seidenschals sind versunken

Der Café- und Blumenladenbetreiber Herbert Greszuk aus Olfen in Nordrhein-Westfalen war Passagier auf dem havarierten Kreuzfahrtschiff "Concordia". "Mein Leben wurde wegen Scheiß-Machogehabe aufs Spiel gesetzt...", sagte er einer deutschen Boulevardzeitung.

Insgesamt vier seiner Goldketten habe er nicht mehr aus dem Safe seiner Kabine holen können, so der 62 Jahre alte Mann. Ebenso sei das Ladekabel seines Mobiltelefons noch an Bord, weswegen er nun gezwungen sei, ein Prepaid-Handy zu nutzen. Unter anderem verlor er auch drei Seidenschals und Bargeld.

Er will die Reederei nun auf 30.000 Euro Schadenersatz verklagen. Davon entfielen allein 20.000 Euro auf seine verlorengegangenen persönlichen Gegenstände; den Rest fordere er wegen "entgangener Urlaubsfreuden" ein.


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WebReporter: Giagl
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Nordrhein-Westfalen, Passagier, Kette, Costa Concordia
Quelle: www.bild.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.01.2012 19:26 Uhr von Giagl
 
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Naja, 15 Menschen tot, aber hauptsache, der Ärmste hat Goldketten und Ladekabel verloren. Ich fühle direkt mit, wie schrecklich es sein muss, nun mit einem Prepaid-Handy zu telefonieren. Zum Glück konnte er noch seinen protzigen Ring retten.
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24.01.2012 19:36 Uhr von Götterspötter
 
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