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Massenmörder Anders Behring Breivik will Buch verfassen

Der Rechtsradikale Anders Behring Breivik, der am 22. Juli letzten Jahres 77 Menschen auf der Insel Utoya getötet hat (ShortNews berichtete), will nun seine Taten in einem Buch veröffentlichen. Um sein Manuskript zu verfassen, versucht er die norwegische Justizbehörde zu erpressen.

Ohne einen Computer will er keine weiteren Aussagen machen, so ein Polizeisprecher. Laut dem Sender NRK will das Justizministerium nun ein Gesetz in Erwägung ziehen, das verurteilten Tätern Einnahmen aus Veröffentlichungen über ihre Verbrechen verbietet.

Momentan soll Breivik lediglich ein PC zur Verfügung stehen, um sich auf sein Verfahren am 16. April vorbereiten zu können.


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WebReporter: 3i5bi3r
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Buch, Amoklauf, Anders Behring Breivik, Massenmörder
Quelle: www.n-tv.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.01.2012 18:42 Uhr von masteroftheuniverse
 
+3 | -3
 
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mein gott heutzutage schreibt doch fast jeder ein buch....
wär ja eher verwundert gewesen wenn nich..
man muss es ja nich lesen..
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24.01.2012 19:15 Uhr von AnotherHater
 
+4 | -4
 
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Wo ist denn das Problem? Von den Medien wird er doch als kranker Irrer hingestellt. So könnte man sich mal richtig in die Gedankenwelt dieses Mannes hineinversetzen.

Aber Achtung: Es könnte sein, dass weiteren Menschen seine Gedankengänge (zumindest teilweise) gefallen. :-D
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24.01.2012 21:21 Uhr von San-vi-san
 
+3 | -1
 
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Irgendwie wäre es schon interessant zu sehen, wie verquer seine Sichtweise ist..

Aber die Tatsache, dass er Geld daran verdient, ist widerlich..
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24.01.2012 22:16 Uhr von Der_Norweger123
 
+2 | -0
 
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Kommentar # 1487: Lass uns nur hoffen das die Richter ein Veröffentlichung verhindern. (Die erfinden ein grund falls notwendig)

Nun ja, es ist ja schliesslich sein 2tes buch, falls es veröffentlich wird.

Kein Verlag denkt ernshaft dran, so was in der Hand zu nehmen, gott sei dank.
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25.01.2012 08:20 Uhr von Aggronaut
 
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AnotherHater: das problem ist, das jeder irrer jetzt seine plattform bekommt. und durch seine taten geld verdient.

das ist kein aufruf, aber derjenige der den papst umlegt wird anschliessend in geld schwimmen. jeder will die story wissen und sich daran aufgeilen um so in wenig vom eigenen unwichtigen dasein abzulenken.

ich halte das alles für zemlich fragwürdig.
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25.01.2012 12:41 Uhr von AnotherHater
 
+0 | -0
 
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@Aggronaut: Geld aus dem Bucherlös über ein noch zu begehendes Schwerverbrechen? Hört sich nicht nach einer lohnenswerten Zukunftsaussicht an. Ich denke nicht, dass es im großen Maßstab dazu kommt.

Im Übrigen hat jeder das Recht über sein Leben zu schreiben und dies zu veröffentlichen, egal wie wirr er ist. Ich denke, da sollte es keine Ausnahmen geben.
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25.01.2012 14:26 Uhr von Aggronaut
 
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soll mir recht sein, wenn: mindestens 90% des gewinns beim opfer ankommt. das wird aber nie der fall sein.
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25.01.2012 15:46 Uhr von AnotherHater
 
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@Aggronaut: Warum sollten die Opfer am Gewinn beteiligt werden? Auf die Idee kamen selbst die Juden noch nicht, was "Mein Kampf" angeht - und das will beim ewig beleidigten ZdJ doch etwas heißen. :D

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