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24.01.12 17:51 Uhr
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Recep Tayyip Erdogan wünscht, dass Nicolas Sarkozy die Präsidentschaftswahlen verliert

Seit mehreren Monaten schwelt zwischen Frankreich und der Türkei ein Konflikt, es geht dabei um ein Gesetz in Frankreich, welches die Leugnung von Völkermorden unter Strafe stellt, darunter zählt auch der Genozid der Osmanen an den Armeniern (ShortNews berichtete mehrfach).

Die Türkei unterstellt Frankreichs Präsident Sarkozy Rassismus. Der türkische Premier Erdogan schätzt, dass Präsident Sarkozy die Präsidentschaftswahlen im Mai dieses Jahres verliert.

"Wir werden Sarkozy und Konsorten dem französischen Volk überlassen", sagte Erdogan. Hintergrund der gegenseitigen Ablehnung beider Politiker könnte auch sein, dass Sarkozy eine Mitgliedschaft der Türkei in der EU ablehnt.


WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Politik / Ausland
Schlagworte: Türkei, Wahl, Premier, Nicolas Sarkozy, Recep Tayyip Erdogan, Völkermord
Quelle: www.spiegel.de
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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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+3 | -3
 
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24.01.2012 17:54 Uhr von Borgir
Namen in der Überschrift nicht ausgeschrieben werden?

[ nachträglich editiert von Borgir ]
Kommentar ansehen .....   
 
+8 | -4
 
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24.01.2012 17:55 Uhr von architeutes
Kindergarten , wie mach ich mich lächerlich . Fehlt nur noch
das er ihm die Zunge rausstreckt . BÄHHHHHHH
Kommentar ansehen @architeutes   
 
+4 | -1
 
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24.01.2012 17:59 Uhr von Kamimaze
Politik IST Kindergarten - noch nicht gemerkt...? ;)
Kommentar ansehen Ich verstehe immer noch nicht ??   
 
+18 | -4
 
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24.01.2012 18:01 Uhr von Götterspötter
.... warum sich ein Türke ...... In der Türkei ..... über ein Gesetz in Frankreich ..... beschlossen von einem Franzosen .... sowas von "künstlich" aufregen kann ???

Dieser Erdogan hält sich anscheint für den "Weltbestimmer" oder sowas Ähnliches :)

Was Vergleichbares hat er ja auch in Deutschland hier abgezogen .....

Wenn ich Türke wäre - wäre mir der Typ echt peinlich.
Kommentar ansehen Götterspötter   
 
+7 | -5
 
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24.01.2012 18:08 Uhr von ElChefo
Gute Frage...

...abgesehen davon frage ich mich, wo der Aufschrei aus beispielsweise Deutschland, Kambodscha und Amerika bleibt. Dieses Gesetz stellt schliesslich das Leugnen _aller_ anerkannten Völkermorde unter Strafe.
Kommentar ansehen ElChefo   
 
+5 | -13
 
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24.01.2012 18:33 Uhr von babisch
ja alle 2 Völkermorde die in Frankreich anerkannt werden. Den Holocaust und den Armenier. Gibt es nur diese 2 Völkermorde ?

Warum wird der Völkermord von Algerien nicht anerkannt oder 1000 andere ?

Kann ich Dir sagen, weil es um Wahltaktik geht.
Kommentar ansehen @ babisch   
 
+11 | -3
 
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24.01.2012 18:54 Uhr von DerBelgarath
"Warum wird der Völkermord von Algerien nicht anerkannt oder 1000 andere ?"

Wo wird denn in Frankreich jemand bestraft, der die Ereignisse in Algerien - geschichtlich übrigens fragwürdig - als Völkermord bezeichnen würde?

Das geschieht nicht.

Sehr wohl wird aber bestraft - oder gar ermordet - wer in der Türkei den Völkermord an den Armeniern beim Namen nennt.

Erdwahn braucht sich also weißgott nicht als Verteidiger der Meinungsfreiheit aufzuspielen!
Kommentar ansehen Ach   
 
+8 | -3
 
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24.01.2012 19:20 Uhr von Alh
ja der Erdi.
So wie wir ihn kennen und NICHT lieben.
Finde ich klasse dieses unrümliche Gebaren dieses "Mannes". Zeigt es und doch wieder einmal auf wie zurückgeblieben dieser Premier und mit ihm dieser Landstrich ist.
So verhält sich kein Staatsmann, so verhält sich kein Land! Diesmal hat Sarkozy recht, wenn er diese unzivilisierten Menschen nicht in der EU haben möchte.
Kommentar ansehen babisch, AntiPro   
 
+8 | -3
 
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24.01.2012 19:53 Uhr von ElChefo
babisch

Nach der tollen Logik kann man ja auch keine Bankräuber verurteilen, weil es ja noch Mörder gibt.
...als ob man ein Unrecht mit einem anderen rechtfertigen kann. Tolle Logik, tolle Argumentation. Not.


AntiPro

...le Pen junior?
Vielleicht ist sie nicht direkt im Lager des Herrn Papa, aber man sollte nicht vergessen, das sie eine Islamisierungs-Gegnerin ist, die gegen automatische Einbürgerung von Migrantenkindern, die in Frankreich geboren sind, ist, die Frankreich aus NATO und Euro herausziehen will, die Assimilation fordert und fördert usw.
...und die soll irgendwas, gerade in Richtung Türkei besser machen? Wenn man die aktuellen Geschehnisse als "schlecht" einstufen würde, wäre Frau Le Pen eine Katastrophe. Da würde Erdogan wohl aus dem Wutschäumen nie wieder rauskommen.
/PS: Sorry, hab wohl den Sarkasmus überlesen. My Bad.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
Kommentar ansehen Ich wünsche,   
 
+5 | -3
 
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24.01.2012 20:15 Uhr von Zuckerstange
dass Recep Tayyip Erdogan die Wahlen für die nächsten 20 Jahre gewinnt.
Dadurch hat sich schon alleine wegen ihm ein Beitritt für Europa erübrigt.
Kommentar ansehen Kamimaze   
 
+5 | -2
 
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24.01.2012 20:19 Uhr von pascal.1973
sehr gut geschriebene news da kann sich Konstantin.G (babisch) noch eine scheibe abschneiden!
Kommentar ansehen Ach   
 
+5 | -4
 
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24.01.2012 21:50 Uhr von zombie69
diese Türken… Haben immer noch nicht begriffen dass sie nirgends willkommen sind ausser in der Türkei. Und das hat handfesrte Gründe, wenn man die Kriminalitäts-Sozialhilfestatistiken diverser Länder anschaut. Offenbar sollten die Türken lernen zuerst an sich selber zu arbeiten anstatt mit dem Finger auf andere zu zeigen.
Kommentar ansehen @Zombie69   
 
+1 | -4
 
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24.01.2012 23:23 Uhr von Faceried
"Haben immer noch nicht begriffen dass sie nirgends willkommen sind ausser in der Türkei. "

Beweise. Quellen?
Bla bla einfach nur quatschen ohne Quellen.

"Und das hat handfesrte Gründe, wenn man die Kriminalitäts-Sozialhilfestatistiken diverser Länder anschaut. "



ÖSTERREICH:

"In Österreich führen die Deutschen unter Ausländern die Kriminalstatistik an. Etwa jeder Dritte unter den Tatverdächtigen ist ein Ausländer. Insgesamt wurden 246.378 Menschen als Tatverdächtige aufgezeichnet.

Laut der aktuellen Statistik des Innenministeriums kommen Serben in der Kriminalstatistik gleich nach Deutschen – 8.323 Tatverdächtige waren Deutsche, 8.117 Tatverdächtige waren Serben.

13,2 Prozent der Tatverdächtigen waren Touristen. Unter den Asylbewerbern belegten Menschen aus Russland als Tatverdächtige Platz eins. Menschen aus Georgien belegten Platz zwei"

"Herkunftsland Nummer eins der Tatverdächtigen ist Deutschland (4,4 Prozent aller gerichtlich strafbaren Handlungen) gefolgt von Serbien (3,3 %), der Türkei (2,7 %), Rumänien (2,6 %) und Bosnien-Herzegowina (1,6 %)." "Bei den vorsätzlichen Körperverletzungen liegen hinter den Inländern (79,7 %), Personen mit türkischen Reisepässen (2,9 %) gefolgt von Deutschen (2,8 %)."

Quelle: http://www.shortnews.de/...
Quelle: http://www.tt.com/...

Deutsche an Spitze der Ausländerkriminalität
28,8 Prozent der 2010 ermittelten Tatverdächtigen waren laut Innenministerin Maria Fekter (ÖVP) Ausländer. Die größte Gruppe darunter stellen mit 8.624 Personen Deutsche.


Parlamentarische Anfrage der FPÖ
Dahinter folgen in der Statistik 7.552 Serben, 6.594 Rumänen, 6.484 Türken und 3.987 Personen aus Bosnien-Herzegowina. Das geht aus der Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage der FPÖ durch die Innenministerin hervor.
Quelle: http://oesv1.orf.at/...


SCHWEIZ

Einfach mal die Quelle angucken.

Quelle:
http://www.kriminelle-auslaender.ch/...


Über Spanien und Portugal muss ich erst gar nicht sprechen...sieht man ja auf Malle und Ibiza.

Zum Abschluss:
http://www.youtube.com/...
Kommentar ansehen @Faceried   
 
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25.01.2012 02:34 Uhr von F.Steinegger
Das mit den Deutschen kannst du aber gleich wieder vergessen.

Ich bin Österreicher und sehe mir auch, wenn ich kann die Sendung "Hohes Haus" an.

Die Anfrage der FPÖ habe ich mitverfolgt und dabei kam heraus, dass die Deutschen sehr wohl die Statistik anführen, aaber:

Bei uns wird noch die Wahrheit gesagt. Es handelt sich nur marginal um deutsche Deutsche, vielmehr geht es um sogenannte Pass-Deutsche! Das ist ein Unterschied!

Und wenn gesagt wird, dass 79 % der Verbrechen von Inländern begangen werden, dann handelt es sich ebenfalls zum größten Teil um Staatsangehörige, die ihre Bürgerschaft nach 10 Jahren gekauft haben.

An deiner Stelle würde ich erstmal richtig nachsehen, bevor ich was schreibe.

Die Deutschen, die hier sind und hier leben, begehen keine Verbrechen, sondern die arbeiten hier. Und ich bin mir sehr sicher, dass die meisten von ihnen Österreicher werden möchten.
Herzlich willkommen! Aber nicht die Pass-Deutschen.

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