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Bundesregierung im Kampf gegen Rechts: Wissensbündelung sei die Lösung

Das Jugendministerium will als Reaktion auf die Aktionen der Terrorzelle "Nationalsozialistischer Untergrund" ihr Wissen und die Erfahrungen in Sachen Rechtsextremismus sammeln. Diese Erfahrungen sollen dann für den Zugriff aus ganz Deutschland präsentiert werden.

Deshalb solle nun ein "Informations- und Kompetenzzentrum" gegen die Gefahr von Rechts eingerichtet werden. Dies sagte Kristina Schröder von der CDU. Die Wissensweitergabe sei ein Problem im Kampf gegen Rechts. Kompetenzprobleme gäbe es nicht.

Außerdem müsse man der Gefahr von Rechts entgegentreten. Dies müsse innerhalb der gesamten Gesellschaft von statten gehen. Wenn Minderheiten Angriffen ausgesetzt wären, würden diese Angriffe auch die Gesamtheit treffen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kampf, Problem, Wissen, Bundesregierung, Transfer, Rechtsextremismus
Quelle: www.tagesschau.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.01.2012 16:41 Uhr von Borgir
 
+3 | -3
 
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Es geht nicht nur darum der rechten Szene zu begegnen. Man muss die Ursachen bekämpfen, die zu einer solchen Gesinnung führen. Bildungsdefizit, Arbeitslosigkeit, soziale Missstände usw.
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24.01.2012 16:47 Uhr von kranfuehrer
 
+7 | -1
 
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Politischer Kampf als Wellnessprogramm: Ein Gutteil des vermeintlichen Kampfes gegen "rechts" ist nichts weiter als ein seelisches Wellnessprogramm für seine Betreiber. Gegen "rechts" zu kämpfen, schafft definitiv ein gutes Gefühl. Schließlich weiß man ja heutzutage nicht mehr so genau, wofür und wogegen man zu sein hat, die Globalisierung ist zu anonym, George Bush oder Sarah Palin sind zu weit weg, die Klimakatastrophe ist unzuverlässig, Hitler letztlich nun doch irgendwie tot, und die Mülltrennung allein bringt das emotionale Gleichgewicht auch nicht ins Lot - also engagiert man sich gegen "rechts".

Mancher, der die fröhlichen Jagdszenen auf Teilnehmer des sogenannten Anti-Islamisierungskongresses in Köln gesehen hat, die lustvoll empörten Gesichter derjenigen, die den autonomen Mob beim Steinewerfen und Prügeln anfeuerten, fühlte sich an Bilder von amüsierten Menschenmengen erinnert, die während der chinesischen Kulturrevolution Prozessionen von "Rechtsabweichlern" flankierten, oder die 1938 in Wien zusahen, wie Juden die Straße schrubben mussten: das gleiche herdenhafte Wohlbehagen, die gleiche angemaßte Rechtschaffenheit, das gleiche restlos gute Gewissen.


http://www.dradio.de/...
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24.01.2012 16:49 Uhr von kranfuehrer
 
+4 | -6
 
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@Autor: Bildungsdefizit, Arbeitslosigkeit und soziale Missstände sind zumeist im linken Spektrum anzutreffen.
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24.01.2012 17:16 Uhr von architeutes
 
+3 | -1
 
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Interessant zu sehen , um die "linken"sorgt sich nun der
Verfassungsschutz , um die "rechten"nun ein
Kompetenzzentrum . Ah Ha wird lamgsam eng
in der Mitte .

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