Bundesregierung im Kampf gegen Rechts: Wissensbündelung sei die Lösung
Das Jugendministerium will als Reaktion auf die Aktionen der Terrorzelle "Nationalsozialistischer Untergrund" ihr Wissen und die Erfahrungen in Sachen Rechtsextremismus sammeln. Diese Erfahrungen sollen dann für den Zugriff aus ganz Deutschland präsentiert werden.
Deshalb solle nun ein "Informations- und Kompetenzzentrum" gegen die Gefahr von Rechts eingerichtet werden. Dies sagte Kristina Schröder von der CDU. Die Wissensweitergabe sei ein Problem im Kampf gegen Rechts. Kompetenzprobleme gäbe es nicht.
Außerdem müsse man der Gefahr von Rechts entgegentreten. Dies müsse innerhalb der gesamten Gesellschaft von statten gehen. Wenn Minderheiten Angriffen ausgesetzt wären, würden diese Angriffe auch die Gesamtheit treffen.