AKTIVITÄTEN   mehr...

24.01.12 13:21 Uhr
 167
 

ILO: Arbeitslosigkeit in der EU auf historischen Höchststand

Nach einem Bericht der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) waren 2010 in der Europäischen Union ca. 45 Millionen Menschen ohne Arbeit. Damit erreichte die Arbeitslosigkeit in der EU einen historischen Höchststand. Wegen der Schuldenkrise seien die Aussichten weiter negativ.

Trotz eines Wachstums der Weltwirtschaft um 5,1 Prozent, lag die Arbeitslosenquote unverändert bei 6,0 Prozent. Das entspricht 197 Millionen Menschen. Dazu kommen rund 900 Millionen Menschen, die nicht von ihrer Arbeit leben können. Damit ist jeder dritte Erwerbsfähige ohne Arbeit oder lebt in Armut

ILO-Generaldirektor, Juan Somavía, forderte die Regierungen auf, Anreize für private Unternehmen zu schaffen, damit diese wieder den Jobmotor anwerfen. Außerdem empfiehlt die ILO für stabile Unternehmensfinanzierungen kleiner und mittlerer Betriebe die Finanzmärkte strikt zu regulieren.


WebReporter: Klopfholz
Rubrik:   Wirtschaft / Arbeitsmarkt
Schlagworte: EU, Prognose, Arbeitslosigkeit, Höchststand, Jobmotor
Quelle: www.focus.de
Meinung des Autors zum Thema:
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Noch nie etwas von der ILO gehört. Aber nach ihrem Bericht werden sich die Regierungen bestimmt umgehend an einen Tisch setzen und die Probleme lösen. -Ironie off-
Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen ....   
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
24.01.2012 14:28 Uhr von architeutes
Schickt sie alle her!! Laut Bundesargentur für Arbeit ist
hier momentan der niedrigste Wert seit 1991. Ich fühl
mich wie im Paradies .
Kommentar ansehen ha ha ha....   
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
24.01.2012 14:29 Uhr von Chris9988
von der ILO hat Deutschland scheinbar noch nie was gehört, siehe hier: http://www.shortnews.de/...
Kommentar ansehen das ist erst der Anfang,   
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
24.01.2012 16:17 Uhr von thatstheway
die Zahl der Arbeitsuchenden wird unweigerlich ansteigen, wenn Osteuropa für Produktionsstätten zu teuer wird und im Zuge der Globalisierung diese nach Asien etc. verlagert werden.
Der Dienstleistungsmarkt hätte schon vor Jahren forciert werden müssen damit ein Ausgleich zu den schwindenden Arbeitsplätzen in der Produktion geschaffen worden wäre.
Aber das ist sowohl von Wirtschaft als auch von der Politik vernachlässigt worden., auch die Ausbildung eigener Fachkräfte lässt zu Wünschen übrig und wurde sträflich vernachlässigt.

Da hilft auch kein feel good oder Zustände wie im Paradies mehr, auch wenn die Drogen lt. der Piratenpartei legal werden sollten.....
Kommentar ansehen administrativer Aufschwung   
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
24.01.2012 20:37 Uhr von CantusBuranus
wo der deutsche Jobmotor läuft
http://www.zeitgeistlos.de/...

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben
Griechenland: Was würde der EU ein "Grexit" bringen?
Die EU-Politiker bestritten bisher, dass es einen...
Lindt-Osterhase: Kein EU weiter Markenschutz - er ist nicht einzigartig
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg hat nun...
EU-Gericht entscheidet: Hohe Gebühren bei MasterCard nicht gerechtfertigt
Bereits im Jahr 2007 wurde dem Kreditkartenunternehmen...
Lufthansa: In den nächsten Jahren sollen 3.500 Stellen eingespart werden
Im Zuge großflächiger Sanierungsprogramme, hat die...
Berlin: Arbeitslosenzahlen gingen leicht zurück
Die Arbeitslosenzahlen in der deutschen Hauptstadt Berlin...
Die tatsächlichen Arbeitsmarktzahlen im April: 7.057.496 Leistungsempfänger
Die Bundesagentur für Arbeit hat heute die offiziellen...
Preis-Irrsinn: In Rom kostete der Liter Super Benzin jetzt zeitweise mehr als 2 Euro
Einen regelrechten Preisschock dürften italienische...
Schweiz: Höchste Asylgesuch-Quote seit beinahe zehn Jahren
Immer mehr Flüchtlinge wählen die Schweiz als ihr Tor nach...
Großbritannien: Arbeitslosenzahlen auf Rekordhoch seit 1994
Das Statistikamt in London teilte am Mittwoch mit, dass die...
Mehr News Mehr News Mehr News




Copyright ©1999-2012 ShortNews GmbH & Co. KG

impressum | agb | archiv | quellen | shortbooks-archiv | usenet