24.01.12 11:26 Uhr
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Schwarzarbeit: Zahlen auf niedrigstem Stand seit 1994

Der Geschäftsführer des Instituts für Angewandte Wirtschaftsforschung teilte am heutigen Dienstag mit, dass die Zahl an Schwarzarbeitern auf den niedrigsten Stand seit 18 Jahren gesunken wäre.

Durch die anhaltend niedrige Arbeitslosigkeit wäre es momentan leichter einen Job zu bekommen.

Somit ist für viele die Schwarzarbeit nicht mehr lukrativ genug. Dennoch geht das Institut davon aus, dass am Finanzamt jeder siebte Euro vorbei geht.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Stand, Rückgang, Zahlen, Schwarzarbeit
Quelle: www.focus.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.01.2012 11:34 Uhr von masteroftheuniverse
 
+11 | -1
 
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glaub ich nicht wie wird das berechnet? können ja nur die zugrunde legen die erwischt werden..

schwarzarbeit gibt es wie eh und je, das wird sich nie ändern..

aber die begründung is geil: weil es so leicht ist einen job zu bekommen!!! rofl die ham nur vergessen gutbezahlt hinzuschreiben, dann müsst ich ma auf den kalender schauen, ob heut nicht der 1.4. ist....

meine persönliche erfahrung ist ausserdem:
je besserverdienender jemand ist, umso eher lässt er etwas schwarz machen..

[ nachträglich editiert von masteroftheuniverse ]
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24.01.2012 11:34 Uhr von architeutes
 
+5 | -2
 
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.." durch die anhaltend niedrige Arbeitslosigkeit" ?????
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24.01.2012 11:49 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+3 | -1
 
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"gutnachbarschaftlich" helfen wird immer weniger:

Schwarzarbeit hat früher so funktioniert: Man hatte einen Kumpel, der Elektriker, Dachdecker, Fliesenleger oder was weiß ich was war. Nun ergab es sich, dass der Dachstuhl, die Elektrik oder die Fußbodenbelag in der Küche neu musste.

Was hat man also gemacht? Na, seinen Kumpel gefragt. Derselbe Kumpel, mit dem man abends sein Feierabendpilz trinken geht oder der im Sommer wochenends bei einem auf der Terrasse abhängt - quasi so ein Kumpel, den man schon ewig kennt und der dafür ne Stange Zigaretten oder ne Flasche Schnapps bekommen hat.

Was ist heutzutage neu? Na, dass die Menschen immer mehr vereinsamen. Sie hängen zuhause rum, ziehen sich GZSZ, Bauer sucht Frau, GNTM oder irgendsoeinen Scheiß rein oder surfen bei Facebook, weil wir ja alle so furchtbar individuell sein wollen. Den Kumpel gibt es nicht mehr. DAS ist das Problem.
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24.01.2012 12:17 Uhr von quade34
 
+1 | -1
 
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die Schwarzarbeiter: waren meist auch die qualifiziertesten. Da sie jetzt einen Job haben, ist ihr Auskommen gesichert. Die nicht so Qualifizierten hatten wenig Gelegenheit für Schwarzarbeit, mit welchen Kenntnissen auch und sind meist auch nicht bereit sich krumm zu legen.
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24.01.2012 13:52 Uhr von Zephram
 
+1 | -0
 
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Naja, selbst schuld! Wenn immer mehr leute Arbeitslos sind (den Angaben hier in der News trau ich einfach mal nicht ^^) dann gibts auch immer mehr Fachleute die nichts zu tun haben und gerne dem Nachbarn helfen für nen kleinen Obulus ;)

jm2p Zeph
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24.01.2012 14:55 Uhr von ArrowTiger
 
+2 | -0
 
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Die AgitProp-Maschine qualmt ja schon Dies ist wohl ein weiterer Baustein der neoliberalen Propaganda: Die Hauptaussage ("weniger Schwarzarbeit") ganz klassisch mit einer falschen Begründung ("niedrige Arbeitslosigkeit") verquickt, um diese als eigentliche Hauptaussage subtil im Bewußtsein zu verankern.

Eigentlich langweilig - und zudem billig gemacht! Ich hätte nie Edward Bernays und Co lesen dürfen. Ich möchte mich auch mal wieder so richtig schön verblöden lassen...

=8-D
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24.01.2012 15:09 Uhr von ArrowTiger
 
+2 | -0
 
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@quade34: -- "die Schwarzarbeiter waren meist auch die qualifiziertesten. Da sie jetzt einen Job haben, ist ihr Auskommen gesichert."

Das entspricht nicht der bekannten Realität. Schwarzarbeit wird i.d.R. von in regulärer Arbeit befindlichen Fachkräften am Wochenende oder nach Feierabend erbracht, was kein gravierendes Problem ist. (Macht ja auch Sinn, da man für diese Arbeit auch gleich den notwendigen Maschinenpark nutzen kann.) Und die Leute, die sich nebenher mal einen Hunderter im Monat hinzuverdienen sind erst recht kein fiskalpolitisches Problem.

Schlimmer ist natürlich im Großmaßstab erbrachte Schwarzarbeit, z.B. von Baufirmen, die dafür ja auch hinreichend bekannt sind. Hier gehen nebenbei auch viele Sozialbeiträge verloren.

Ich halte Schwarzarbeit im privaten Rahmen für ziemlich vernachlässigbar. Zumal das schwarz verdiente Geld beim Ausgeben ja auch wieder Mehrwertsteuer und diverse Verbrauchssteuern abwirft.
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24.01.2012 16:17 Uhr von omar
 
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Vielleicht liegt das daran, dass viele Leute so viel schuften müssen, um über die Runden zu kommen, so dass nur noch wenig Zeit und Energie für Schwarzarbeit übrig bleibt.

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