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Forscher lösen Rätsel um die Fortpflanzung von Bienen

Einer Biologin der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg gelang es erstmals, das Fortpflanzungsverhalten von Bienen zu belegen. Sie verglich europäische Bienen mit Kap-Bienen aus Südafrika.

So konnte sie den genetischen Mechanismus entschlüsseln, der für die Fortpflanzung der Kap-Bienen verwantwortlich ist. Ein Botenstoff, den die Königin produziert, hält Arbeiterinnen von der Fortpflanzung ab. Jedoch ist es möglich, dass sie durch das Gemini-Gen ihre Eierstöcke aktivieren können.

Von europäischen Bienen können dies nur weniger als ein Prozent wenn die Königin anwesend ist. Bei den afrikanischen Bienen sind weitaus mehr Arbeiterinnen dazu in der Lage. Mehr Bienen könnten Eier legen wenn dieses Gen, welches auch für den Botenstoff verantwortlich ist, ausgeschaltet wäre.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Rätsel, Biene, Fortpflanzung
Quelle: derstandard.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.01.2012 11:36 Uhr von ThomasHambrecht
 
+4 | -0
 
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Seither hat man immer am Beispiel der Bienen kleinen Kindern die Fortpflanzung beim Menschen erklärt.
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24.01.2012 11:57 Uhr von Johnny Cache
 
+8 | -1
 
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24.01.2012 13:13 Uhr von maxyking
 
+4 | -1
 
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wen jetzt: noch das Rätsel mit der Fortpflanzung von Klapperstörchen gelüftet wird dann sind die wichtigsten Mysterien des Universums gelöst.
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24.01.2012 21:08 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -0
 
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@RealAcidArne frauenfeindlich:
... ich überspiele beruflich alte Tonbänder. Dass die Frau dem Mann untertan ist (und auf seine Worte hören muss), hörte ich erst heute morgen auf einem Tonband aus einer kirchlichen Hochzeit von 1962. Frauenfeindlich war die Kirche auch noch 1962.
Luther hat wohl nie die Thesen an die Tür geschlagen - aber war der erste, der dem Papst Paroli bot. Ohne Luther und die Reformierung wäre die Kirche in Europa sonst 10mal schlimmer.

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