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Piratenpartei will, dass Kinder ab sieben Jahren wählen dürfen

Die Piratenpartei hat sich offensichtlich das Lied "Kinder an die Macht" von Herbert Grönemeyer zum Vorbild genommen und fordert nun, dass das Alter für das Wahlrecht für das Berliner Abgeordnetenhaus und die Bezirkswahlen auf sieben Jahre herabgesetzt wird.

Dabei soll es allerdings stufenweise rückwärts gehen: zunächst soll das Alter auf 16 Jahre herabgesetzt werden, in 15 Jahren sollen dann auch Siebenjährige an die Wahlurne gelassen werden, in 20 Jahren sollen gar Säuglinge wählen dürfen.

"Das Abgeordnetenhaus macht Politik, von der auch Kinder und Jugendliche betroffen sind. Darum sollten diese auch mit entscheiden dürfen", begründet der Piraten-Abgeordnete Fabio Reinhardt das Vorhaben.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Plan, Piratenpartei, Wahlrecht, Absenkung
Quelle: www.bild.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.01.2012 09:34 Uhr von Kamimaze
 
+26 | -29
 
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Die Piraten sind gerade dabei, sich langsam lächerlich zu machen: nach dem bedingungslosen Grundeinkommen und der Freigabe von Drogen folgt jetzt das Wahlrecht für Babies!
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24.01.2012 09:46 Uhr von CoffeMaker
 
+11 | -21
 
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24.01.2012 09:48 Uhr von SystemSlave
 
+18 | -8
 
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Da hat die Bild aber was ausgegraben: Den Ursprung hat die Idee im letzten Jahr

https://lqpp.de/...

http://piratenpartei-pankow.de/...


Die Idee ist schon nicht schlecht, kurz gesagt Wahlrecht für jeden der sich in eine Wahlliste eintragen kann, keine Stellvertreter Wahl durch die Eltern, Mehr Demokratie für die die es betrifft und die Möglichkeit dran Teilzunehmen und nicht erst wenn man 18 ist und sich Denkt "Ich kann eh nichts ändern"

#############

Ja, die Einwände: Da sagen doch die Eltern den Kindern, was sie wählen sollen, beeinflussen sie auf das Gröbste, etc., unken viele. Tun sie das? Vielleicht. Aber Eltern sagen den Kindern auch, was sie anziehen und was sie essen sollen – und viele Kinder tun es nicht. Außerdem ist es interessant, dass solche Einwände sich immer auf „die anderen“ beziehen, man selbst würde das natürlich nie tun.

Es wäre weltfremd zu behaupten, dass es keine Beeinflussung geben wird. Ob die häufiger stattfinden wird wie zwischen Eheleuten oder gegenüber alten und/oder „senilen“ Menschen oder anderweitig „Abhängigen“, sei mal dahin gestellt. (Und so eine Befürchtung ist schon ganz lustig, wenn man bedenkt, dass ansonsten lamentiert und pauschalisiert wird, die Menschen würden immer wahlmüder… – wie ist es denn nun? „Keiner geht mehr wählen“ oder: „Die beeinflussen dann alle ihre Kinder“?)

Ich will nicht behaupten, dass ich alles bedacht habe oder neuen Argumenten (dafür oder dagegen) nicht aufgeschlossen wäre. Auf kommunaler Ebene kann ich mir eine Abschaffung der Altersgrenze sofort vorstellen. Und einen echten Schaden kann ich durch die Einführung eines Wahlrechts für Alle auch nicht erkennen.

Es geht nicht darum, 100% der Vierjährigen zu politisieren. Aber wer mal einen Blick z.B. in Kinderparlamente wirft, wird von Sechs- bis 17-Jährigen erstaunlich klare Positionen hören und lesen. Sollen die kleinsten unter ihnen zwölf Jahre warten, bis sie wählen dürfen? Nein, und sie sollen auch nicht zehn Jahre warten, wie es sich Viele gerade noch so vorstellen können: Wahlrecht mit 16. Wer eine Meinung hat und einer Partei bzw. einer Position seine Stimme geben will, soll das tun dürfen, unabhängig vom Alter. Wer mit 40 keine Lust hat, an einer Wahl teilzunehmen, lässt es bleiben. Kindern und Jugendlichen wird diese Chance auf Beteiligungsmöglichkeiten und Demokratiebewusstsein erst gar nicht eingeräumt.

Um aus der allgemeinen Forderung konkrete Schritte abzuleiten, haben wir ein gerade Grüppchen gegründet (übrigens auch zum Thema Wahlrecht für Ausländerinnen und Ausländer, interessanter Exkurs: Berliner Zeitung vom 13.10.2011). Bei Interesse bitte melden. Sobald wir ein Squad sind, wird das hier verzeichnet sein.

Welche politischen Gruppierungen sich die Abschaffung der Altersgrenze womöglich vorstellen können und welche nicht, ist natürlich mit handfesten Interessen verbunden: Die Grünen und die Tierschutzpartei sind bei den letzten U18-Wahlen in Berlin deutlich häufiger als von den über 18-Jährigen gewählt worden, die CDU sehr viel seltener. Es wird spannend, wann sich die ersten der sog. etablierten Parteien mit einer völligen Abschaffung der Altersgrenze anfreunden werden.

Richtig interessant wird es bei der Frage, wie Kinder und Jugendliche in den Wahlprozess eingebunden werden sollen, wo sie lernen, wie alles funktioniert. Bisher lautete die Antwort Schule, Elternhaus und irgendwie „die Medien“. Es stimmt schon, im Unterricht lernen wir über unser Staatssystem, die Gewaltenteilung und wie die Demokratie funktioniert. Und wann dürfen wir das praktisch anwenden und mitbestimmen? Jahre später, mit Beginn der Volljährigkeit, falls dann auch gerade eine Wahl stattfindet. Dass sich hier das Gefühl breit macht, nichts mitbestimmen zu können, ist eigentlich kein Wunder.

Es wird sich eine Menge bewegen werden und müssen, wenn tatsächlich die Vision Realität wird, dass Alle zum Wählen berechtigt sind. Das wird bestimmt aufregend und auch entlarvend, wenn sich einerseits Parteien bemühen, ihre jüngsten Wählerinnen und Wähler zu erreichen, denn mit Briefen an „Erstwähler“ ist es dann nicht mehr getan. Andererseits sind Ideen gefragt sind, wie man hier Aufklärung betreibt. Sämtliche Bildungseinrichtungen können sich dann auf einen völlig neuen Arbeitsbereich einstellen.
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24.01.2012 09:50 Uhr von architeutes
 
+11 | -6
 
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...Sponge Bob for Präsident
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24.01.2012 09:51 Uhr von Slingshot
 
+14 | -8
 
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@ CoffeMaker: FAIL! Verlangt wird überhaupt nichts. Man gibt den Menschen die Möglichkeit und Freiheit.

14 bis 16jährige könnte ich mir noch gut als Wähler vorstellen, alles darunter finde ich dann ein wenig fragwürdig. In dem Zusammenhang würde ich mir eher über die Eltern und deren Eingriff Sorgen machen. Nur weil diese CDU wählen, muss das Kind das dann auch tun. Glücklicherweise haben wir das Wahlgeheimnis.

Aber was erwartet man vom typisch idiotischen CDU-Wähler? Nur Bullshit...
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24.01.2012 09:52 Uhr von blicker2
 
+4 | -4
 
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Hmm: Irgendwie bitter.
Ich hatte ja die naive Hoffnung die würden gegen die Schosshündchen der Lobbyisten und Banker vorgehen.

Heutzutage kann ein Politiker sogar das hier im TV sagen:
http://www.youtube.com/...

Is eines unserer Probleme wirklich das man ab 7 nicht wählen kann?
Man ist mit 7 noch Minderjährig. Laut Gesetz kann man da noch keine eigenen Entscheidungen treffen bzw. man ist sich nicht immer über die Auswirkungen bewusst.
Ansonsten gäbe es kein Jugendgericht und Kinderporno wäre ok.

Wie soll ein 7 Jähriges Kind denn wählen? Nach welchem Kriterium? Genau, was Papa oder Mama sagen.
Und bei nem 14 Jährigen? Der wählt was angesagt ist.
Bravo Piratenpartei! Auffallen um jeden Preis was?

Mich hat die Aktion mit Tauss schon abgeschreckt. Entweder man holt ihn sich ins Boot und steht dann dazu, oder man lässt es gleich sein.
Aber zuerst jemanden bekannten reinholen um ihn dann wenn Springer&Co berichten fallenlassen, nachdem man bekannt geworden ist, sowas find ich schwach.

[ nachträglich editiert von blicker2 ]
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24.01.2012 09:53 Uhr von K.T.M.
 
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@Kamimaze: "Die Piraten sind gerade dabei, sich langsam lächerlich zu machen: nach dem bedingungslosen Grundeinkommen ..."

Was ist denn an einem bedingungslosen Grundeinkommen lächerlich? Selbst die CDU hat sich zu den Thema mal Gedanken gemacht und das Modell von Dieter Althaus hält die CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung für finanzierbar.

BTT

Kinder wählen zu lassen find ich persönlich lächerlich, Kinder lassen sich viel zu leicht beeinflussen.
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24.01.2012 09:53 Uhr von Inuyasha
 
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Die Piraten interessieren sich aktuell nur noch für zwei Dinge. Unbegrenzter Medien & Drogenkonsum. xD

Schade eigentlich, denn die Piratenpartei hätte sich auch in eine positive Richtung entwickeln können. :/
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24.01.2012 09:57 Uhr von Hodenbeutel
 
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Gerade 15min google bemüht.. komisch das ich dafür keine andere Quelle als die Bild finde, vorallem bei einer Partei wie den Piraten sollte man doch erwarten das man irgendwo auf facebook, twitter, piratenpartei.de oder sonst wo nen kommentar dazu finden.. aber nö.. seltsam, seltsam..
Wenn jemand ne andere Quelle liefern könnte, würd ich mich freuen :)

achja.. Quelle: "Laut Antrag, der Donnerstag im Plenum diskutiert wird"
Dazu die Überschrift hier: "Piratenpartei will, dass Kinder ab sieben Jahren wählen dürfen"

Kann der Autor in die Zukunft sehen?

@Autor:ich bin mir nun nicht sicher warum du ein grundeinkommen und die legalisierung von den hier verbotenen drogen mit sowas vergleichst.. aber nun gut.
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24.01.2012 10:01 Uhr von groehler
 
+10 | -3
 
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Na ja, gibt genug Leute die volljährig sind und vom Gesetz her wählen dürfen, die mir aber nicht reifer als nen 7-Jähriger vorkommen - das betrifft übrigens auch einige der Beiträge hier ^^

Ansonsten bliebt echt nur zu sagen "Gääääääääääähn" ... übliches BILD-Piraten-Bashing ...

[ nachträglich editiert von groehler ]
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24.01.2012 10:02 Uhr von Kamimaze
 
+1 | -12
 
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24.01.2012 10:06 Uhr von Mankind3
 
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Kamikaze: Scheinbar hast du keine eigene Meinung zu der Frage des Grundeinkommens, ansonsten würdest du nicht ein Video von Nuhr posten.
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24.01.2012 10:10 Uhr von IceWolf316
 
+5 | -11
 
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Als ob: ein 7 jähriges Kind in der Lage wäre sich politisch so zu Bilden das es für eine fundierte Wahl reicht....

Die Pirtaten spielen damit definitiv darauf an das Kinder nach den Logos und Farben wählen. Das Piraten-Logo dürfte Kinder ansprechen und somit würde dieser haufen illusionsgeschädigter Affen auch noch politisch weiter kommen... Was für trottel...
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24.01.2012 10:27 Uhr von DerS
 
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Hetze :D: "Laut Antrag, der Donnerstag im Plenum diskutiert wird, soll das Wahlalter fürs Abgeordnetenhaus und für Bezirkswahlen stufenweise herabgesetzt werden."

Ich finde es gut, dass sich die Piraten um was Neues bemühen und mal darüber diskutieren. ABER...

Ich persönlich halte von der Idee an sich nix, da Kinder durch ihre Eltern "befangen" sind und sich überhaupt nicht mit dem Thema beschäftigen.

Kinder sollen Kinder sein, für eine gesicherte Zukunft müssen wir Erwachsene sorgen.

Aber schön das die Bild in die Zukunft blicken kann :D
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24.01.2012 10:28 Uhr von Götterspötter
 
+6 | -2
 
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Einige hier ... schaffen es nicht einen Gedanken zu ende - zu denken ! Sorry

Was wäre denn die Konsequenz für ein "Wahlrecht ab 7 Jahren" !

Richtig ! Es gleicht den Generations-Konflikt zum demokratischen Handeln aus, den die geburtenschwachen Jahrgänge verursachen werden !

Das heisst in 10 Jahren, gibt es mehr Rentner und ältere Menschen in Deutschland die dann die Zukunft der Jungen Generation blockieren können.

Ich gehöre z.B. zu dieser Generation und sollte es mir "dreckig" gehen wähle ich natürlich eine Partei die sich um meine Generation kümmern wird :)

D.h. die Generationen unter mir - werden dafür zahlen müssen .... ätsch !

****
Über das bedingungslose Grundeinkommen und die legalisierung von Drogen ....... lasse ich euch mal selber nachgrübeln und warum das ebenfalls eine gute Idee ist !!
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24.01.2012 11:00 Uhr von Drumming
 
+1 | -4
 
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Diese Forderung, "Kinder an die Macht" ist so dermaßen lächerlich. Vor 100 Jahren hieß es grad mal Proletarier aller Länder vereinigt euch und heute? Kinder aller Länder ab zu den Wahlen? Kiddies die gerade mal Lesen und Schreiben lernen, noch nichtmal ansatzweise Grundkenntnisse in Politik, Wirtschaft, geschweige denn Volkswohl besitzen. Ich glaube, das ist so lächerlich, dass man da eigentlich gar nicht mehr drüber diskutieren muss. Bald heißt es Zuckerwatte für alle und die Erwachsenen bekommen nichts. Deutschland würde seriöses Prestige verlieren beim Ausland. Deswegen schon allein NIEMALS!

[ nachträglich editiert von Drumming ]
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24.01.2012 11:17 Uhr von Wheelmaster
 
+4 | -1
 
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Warum nicht entgegengesetzt denken: und z.B. eine Wahlerlaubnis einführen?

Für fast alles braucht man mittlerweile eine Genehmigung oder einen Nachweis über die Befähigung, zum Auto fahren, um bestimmte Hunde zu halten, um bestimmte Berufe auszuüben. Gut, zum Kinder bekommen leider noch nicht, aber das ist ein anderes Thema.

Also warum gibt es keine "Prüfung", die feststellt ob sich der Teilnehmer wirklich eingehend mit Politik befasst hat, und das nötige politische Hintergrundwissen hat, um die Tragfähigkeit seiner Entscheidung zu überschauen?

Das würde verhindern, dass wie hier auch schon mehrfach angesprochen, Personen wählen dürfen, die zwar offiziell volljährig sind, aber deren Intellekt auf der Stufe eines Siebenjährigen steht.

Wenn aber ein Siebenjähriger durch diesen Test sein politisches Wissen nachweisen kann, dann soll er selbstverständlich auch wählen dürfen.

Das Wahlalter aber pauschal runterzusetzen halte ich für absoluten Blödsinn.

[ nachträglich editiert von Wheelmaster ]
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24.01.2012 11:39 Uhr von SN_Spitfire
 
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Deutschland: wählt sich ab.
Oder schafft sich ab.
Die nächsten 20-30 Jahre scheinen ja echt lustig zu werden.

Willkommen in einem Land - nicht mit unbegrenzten Möglichkeiten - sondern mit begrenzten Menschen.
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24.01.2012 11:43 Uhr von jaycee78
 
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Die Piraten sollten auch bedenken dass immer mehr Kinder Muslime sind, die sich für die Zensur von Seiten, die z.B. über den Völkermord an den Armeniern oder gesellschaftliche Freiheit berichten, einstehen.
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24.01.2012 11:44 Uhr von Phillsen
 
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Hmm ich weiß nicht. Ich bin 28 und ich komm mir vor jeder Wahl überfordert vor. Wenn man wirklich mal versucht sich mit den Themen und den Programmen der ganzen Parteien auseinanderzusetzen, ist man einerseits tage bis Wochen beschäftigt und andererseits hat man hinterher das Gefühl, das man eigentlich niemanden wählen kann. Irgendwas Haarsträubendes hat jede Partei in Petto.

Ich weiß nicht wie manche Leute so leichtfüßig wählen gehen können. Und ich kann mir nicht vorstellen, wie die Gedankenwelt von nem 7 jährigen positiv zu unserer "Demokratie" beitragen soll.

Grundeinkommen? Cool mehr Taschengeld! -> will ich, Kreuzchen...
Soll das so laufen?

Schon als interessierter Normalo (und dazu zähl ich mich) hat man fast keine Chance den Überblick zu wahren oder gar die wahren Intentionen der Parteien zu erahnen.
Also wenn es nicht grade Wunderkinder sind, dann wird das weder nem 16, noch nem 7 jährigen gelingen.

Nur meine Meinung.
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24.01.2012 12:38 Uhr von Gorxas
 
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Das wäre mir neu, dass wir sowas befürworten bzw. beantragen würden... Selten so eine Bullshit-News und -Hetze gelesen!
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24.01.2012 13:15 Uhr von RoB-D
 
+3 | -4
 
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alter: Das wars dann mit Piratnepartei wer solche bhinderten Vorschläge macht gehört sofort weg ... müll müll müll
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24.01.2012 16:21 Uhr von Baststar
 
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haha immer die gleichen sprüche...
"die piraten sind grade dabei, sich lächerlich zu machen"
"jetzt wähle ich sie endgültig nicht mehr"
"jetzt trete ich aber wirklich aus"
"das wars für die piraten"

herrlich! :)
und ich so: "ich wähle die piraten, selbstverständlich, wen denn bitte sonst?! die etablierten etwa? ich will mich doch nicht schämen müssen!"
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24.01.2012 16:50 Uhr von Baststar
 
+1 | -1
 
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@BastB: verstehe dich schon, bin auch nicht davon überzeugt, ob es sinn macht, im "extremfall" babys ein stimmrecht zu geben, weil dann sowieso die eltern großen einfluss darauf nehmen... *ab wann interessiert sich ein mensch für politik?* blabla usw...

Aber aus Trotz dann die Stimme ungültig machen hilft ja auch nur, wenn das alle machen, bzw. genügend, dass die Wahl ungültig ist. -> mMn lohnt sich dieser Weg nicht. Dann lieber druck auf die etablierten ausüben, und das geht im moment sowieso nur, wenn man die piraten wählt. Ich würde ja auch eine andere neue Partei bewerben, die basisdemokratisch (schwarmintelligenztechnisch) agiert, aber die könnten es auch nicht anders machen, als die piraten... also übers internet und ich vermute, da würden dann gleiche ergebnisse bei rumkommen...

Ausserdem muss man auch dran glauben, und das tue ich, für eine bessere Welt *g*

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