24.01.12 09:23 Uhr
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Volksabstimmung: Manager-Gehälter in der Schweiz sollen um bis zu 96 Prozent sinken

Schweizer Spitzenmanager verdienen bis zu 313 Mal so viel wie ihre am schlechtesten bezahlten Angestellten. Die Mehrheit der Schweizer ist dafür, dies radikal zu ändern.

Nach einer von den Jungsozialisten initiierten Initiative sollen die Gehälter der Manager auf das zwölffache des geringsten Lohns begrenzt werden. Antonio Quintella von der Credit Suisse bekäme dann beispielsweise statt 15,63 Millionen nur noch 0,6 Millionen Franken (96% weniger).

Experten halten die Begrenzung für falsch, weil dann Hochqualifizierte der Schweiz den Rücken kehren oder billige Arbeitskräfte ausgegliedert werden könnten.


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WebReporter: jaycee78
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweiz, Manager, Gehalt, Volksabstimmung, Begrenzung
Quelle: www.20min.ch

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51 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.01.2012 09:23 Uhr von jaycee78
 
+19 | -38
 
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24.01.2012 10:00 Uhr von CoffeMaker
 
+70 | -7
 
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"Wertvolle Leistungsträger, die Arbeitsplätze schaffen, geben sich nicht mit dem Zwölffachen dessen zufrieden, was die Putzfrau verdient."

Blödsinn. Wa zählt ist die Dotierung an der Börse. Und da werden wenn nötig auch Arbeitsplätze vernichtet um Geld zu sparen damit die Anleger mehr Geld bekommen. Managergehälter stehen in keinem Verhältnis mehr, weil wenns danach ginge, warum hat der Bundeskanzler nur ein Gehalt von 250.000? Der hat mehr Verantwortung als Manager. Sollten wir ihn und am besten allen Abgeordneten 10-20 Millionen pro Jahr zahlen.

"Die Eidgenossen sind nicht so missgünstig wie viele Deutsche und wissen am Ende genau, was das Beste für sie ist. "

Das hat nichts mit Missgünstig oder Neid zu tun sondern etwas mit Gerechtigkeit.Nichts dagegen wenn einer viel verdient aber es sollte im Verhältnis zu denen stehen die den Reichtum erstmal möglich machten. Ohne die müsste der Herr Manager nämlich selbst körperlich arbeiten gehen um seine Brötchen zu verdienen. Das vergessen viele, das es eigentlich eine Symbiose ist, der eine kann nicht ohne den anderen. Also sollte man doch etwas gerechter ran gehen.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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24.01.2012 10:00 Uhr von Randall_Flagg
 
+34 | -10
 
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@Autor: "Wertvolle Leistungsträger, die Arbeitsplätze schaffen"

pfffffhahahahahahahahaha


Aber mal ernsthaft: Nicht jeder geht ins Ausland, nur weil er dort mehr verdient. Blöder Vergleich, aber du würdest als Kölner auch nicht nach Polen zum Tanken fahren, wenn das Benzin nur 10 Cent pro Liter kostet.
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24.01.2012 10:04 Uhr von 2red
 
+35 | -3
 
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Oder es führt dazu, dass die Löhne angeglichen werden. Wenn es wirklich auf "Managerlohn max = Mindestlohn * 12" festgemacht werden soll, sehe ich Lohnerhöhungen für die, die unten in der Lohn-Nahrungskette stehen. Daher finde ich die Initiative gut.
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24.01.2012 10:10 Uhr von Summersunset
 
+9 | -30
 
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24.01.2012 10:15 Uhr von jaycee78
 
+5 | -22
 
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24.01.2012 10:18 Uhr von jaycee78
 
+3 | -19
 
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24.01.2012 10:20 Uhr von a.maier
 
+35 | -2
 
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Ich glaube: keiner würde sich über die hohen Managergehälter beschweren, wenn sich diese Manager auch der Verantwortung stellen würden. Wenn einer Mist baut und die Firma geht den Bach runter werden die Arbeiter zum Verzicht aufgerufen oder entlassen. Der Verursacher bekommt eine Riesenabfindung und wechselt zur nächsten Firma statt mit seinem Vermögen für den durch Ihn verursachten Schaden einzustehen.
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24.01.2012 10:20 Uhr von jaycee78
 
+5 | -11
 
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@2red: Als Geringverdiener würdest du dann leicht in ein Leiharbeitsunternehmen ausgelagert, wo du länger arbeiten musst und weniger Geld bekommst.

Die Schweizer wissen das. Deshalb werden sie sich gegen die Begrenzung der Manager-Gehälter - zumindest auf diese drastische Weise - entscheiden.
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24.01.2012 10:22 Uhr von CoffeMaker
 
+33 | -2
 
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@jaycee78: Was ist das für eine scheiß Argumentation?
Hallo ich muss auch jeden Tag arbeiten bis zur Rente und vorsorgen. Und wenn ich arbeitslos werde muss ich mir den nächsten Job suchen und das Spiel geht weiter.

Ein Manager ist auch nur ein Job, er kann vorsorgen und hat selbst bei 12x Gehalt noch soviel Geld das er Vermögen anhäufen kann.

Will er mehr verdienen muss er dafür sorgen das die Arbeiter mehr geld verdienen. Und das nenne ich Gerechtigkeit. Und sollte es Boni geben dann auf alle in der Firma aufgeteilt, weil es arbeiten alle dafür.
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24.01.2012 10:30 Uhr von jaycee78
 
+3 | -26
 
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24.01.2012 10:33 Uhr von aral
 
+20 | -2
 
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Gute Initiative: "Leistungsträger" sind vor Allem *unten* in den Firmen, da wo gearbeitet wird - sprich Leistung erbracht.

Ja, eine Firma braucht auch Führungskräfte - aber solche, die das Unternehmen mit Verantwortung auch für die Mitarbeiter führen, nicht solche, die allein auf die Gewinnmaximierung schielen. Und nur damit werden die Löhne von "Spitzenmanagern" gerechtfertigt: Wenn die nämlich den Gewinn des Unternehmens in die Höhe treiben, geben die Eigentümer (Aktionäre) diesen gerne ein großzügiges Gehalt.

Sozialverträgliche Unternehmensführung können diese Leute überhaupt nicht. Erfolgreiche Gegenbeispiele gibt es - z.B. Götz Werner, Gründer der dm-Märkte. Und jede Menge Unternehmer im Mittelstand.

*Solche* Menschen und Unternehmen brauchen wir. Niemand(!) braucht Großkonzerne - diese dienen allein der Gewinnmaximierung indem sie ihre Macht nutzen, um Mitbewerber nach und nach auszubluten.

Automatisierte Großserienfertigung ist ne tolle Sache - sie entlastet Menschen von monotoner Arbeit. Oder doch nicht? In der Theorie könnten wir mit 0% Arbeitslosigkeit (bis auf die, die nicht arbeiten möchten oder im Jobwechsel sind - und die könnten wir uns leisten - problemlos!) und ner 35-Stunden-Woche leben. In der Praxis werden die "überschüssigen" Arbeitskräfte entlassen, die übrigen dürfen dafür weiter 40 und mehr Stunden zum gleichen Lohn malochen, und die Gewinne durch Effizienzsteigerungen werden von den Eigentümern eingestrichen.

Das nennt sich dann "freie Marktwirtschaft", ist aber nur modernes Ausbeutertum.
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24.01.2012 10:38 Uhr von jaycee78
 
+3 | -20
 
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24.01.2012 10:38 Uhr von CoffeMaker
 
+13 | -1
 
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@jaycee78: Das ist aber nicht in jeder Firma so. Und selbst in deiner Firma, kann ich mir jedenfalls vorstellen, werden die Boni nicht gerecht aufgeteilt sondern nach Rang (oder Gehalt), je niedriger (oder niedriger das Gehalt) desto weniger Boni.

Und was die Spitze mit der Putzfrau betrifft, ich bin keine Putzfrau aber selbst wenn würde diese auch ein Anrecht haben, oder willst du selbst alles sauber machen? Muss Spass machen so nach Feierabend noch schnell das Büro aussaugen, alles abwischen, Fenster putzen und was noch so alles anfällt und das ganze natürlich ohne Bezahlung.

Jeder Job ist wichtig.
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24.01.2012 10:39 Uhr von stratze
 
+13 | -8
 
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>Wertvolle Leistungsträger, die Arbeitsplätze schaffen

Ja, Golf spielen, Austern schlürfen und Massenentlassungen unterzeichnen erfordern hochqualifizierte Spitzenkräfte.
Und wenn die Herrschaften Leistungsträger sich zu fein sind, für eine halbe Million im Jahr zu arbeiten, wen juckts. Dann werden eben Betriebsräte gegründet und die Betriebe gehen in Belegschaftseigentum über.
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24.01.2012 10:42 Uhr von Lucianus
 
+12 | -3
 
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finde ich absolut gerechtfertigt.
Meinetwegen können sie auch das 15fache Verdienen.
Aber dann reicht es auch.

Zumal man, wie 2red richtigt sagt, den niedrigst Lohn auch anheben kann.

Beispiel:
Unternehmen 5000 Mitarbeiter.
Alles Brutto. Alles pro Monat.
1000 Leute 2000€ Niedriglöhne. (Ich weiss ist schon hoch angesetzt, hat aber einen mathematischen Grund dahinter.)
1000 Leute 4000€ Normal Lohn.
1000 Leute 8000€ höherer Lohn.
1000 Leute 11000€ gutverdiener.
990 Leute 16000€ Fachprofis.
10 Leute über 10 Millionen Euro.

Höchstes gehalt nach dem gesetz = 2000 * 12 = 24000€

24k Pro Monat reicht einigen ja nicht, wieso auch immer.
Also erhöhen wir die Gehälter. JEDER Mitarbeiter bekommt 3000 (!!!) Euro Brutto mehr.
Niedrig Lohn = 5000€ Brutto. = 60000 Top gehalt.
Reicht noch nicht?
Ok weitere 2000 (!!!) Brutto für jeden.
Nidrig Lohn = 7000 € Brutto = 84000 € Topgehalt.
Das sollte jedem Menschen auf Erden mehr als reichen !

Berechnen wir also den Verlust den die Firma hätte, wenn sie soviel Gehalt zahlen müsste:
vorher: 1000 * 2000 + 1000 * 4000 + 1000 * 8000 + 1000 * 11000 + 990 * 16000 + 10 * 10 millionen
= 140840000€

Neue Gehälter:
1000* 7000 + 1000*9000 + 1000*13000+ 1000*16000 + 990 * 21000 + 10 * 84000
= 66630000€

Ergibt einen Gewinn der Firma pro Monat von: ca 74 millionen (!!!)
Wenn nur 3 Leute ü 10 Mille verdienen würden, wären es "nur" 3 millionen erspartes pro monat.
Und die Mitarbeiter wären deutlich zufriedener.

Man darf aber den Nachteil daran nicht vergessen:
Es gäbe eine ziemliche Inflation. Unser Wirtschaftssystem ist auf wenige Top verdiener und viele kleinverdiener ausgelegt. Zudem würden kleinere Firmen kaum Personal finden. Sie Verdienen einfach nicht soviel, und die Leute hätten erheblich höhere Lohn Ansprüche.

Ich wäre absolut dafür das die Gehälter mal etwas mehr angepasst werden, aber es muss aufgrund von Wirtschaftlichkeit in der heutigen Situation, leider im Rahmen bleiben. So bescheuert das Klingt.
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24.01.2012 10:44 Uhr von Frekos
 
+8 | -2
 
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So ein Riesen Unsinn: Die Manager Löhne stehen zu KEINER Relation gegenüber den Normal & meiner Meinung nach - härter arbeitenden Schicht.

Und ein "Spezialist" der einfach paar Aktienpakete abgreift und Bonis kassiert müsste quasi schon ein 2ter Gandhi sein...Was die Wirtschaft braucht ist nicht ungleichgewicht sondern Kompromisse WOFÜR DIES AUCH LANGFRISTIG LOHNEN WÜRDE.

Das Prinzip der Wirtschaft ist schon lange verfehlt worden - absichtlich oder nicht . Bis anhin hat es anscheinend kein Land gebacken bekommen - nur Schulden und immer stärkere Differenzen in Arm/Reich - Das soll und MUSS nicht sein!

Ganz einfaches Prinzip - Manchmal wünschte ich mir sowas wie ANNO wird in der BW vorgeführt..Irgendwann muss JEDER aufsteigen ansonsten klappt das niemals mit der Wirtschaft.

Die Güter und DL der Klein/Mittelschicht werden trotzdem weiterhin produziert/verteilt und i.Wann kann dann auch diese Schichten aufsteigen und somit auch die Armenschicht usw...

Ich hoffe immer noch auf eine Rezession - Weltweit ,damit endlich alle aufwachen und die vermaledeiten Spekulanten & Investoren endlich einsehen das man nicht nur nehmen kann.

Naja Wunschtraum
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24.01.2012 10:54 Uhr von CoffeMaker
 
+5 | -0
 
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"Es gäbe eine ziemliche Inflation."

Das ist nicht gesagt. Man kann nicht mehr essen als man kann. Allerdings denke ich mal wird die Inflation künstlich erzeugt von Banken und Börse und spielt der Wirtschaft wieder in die Karten, weil Lohnerhöhungen mit der Abwertung wieder neutralisiert oder sogar zu Lohneinbußen führt.

Wenn ich nämlich mal so die Leute beobachte, alle haben sie das gleiche Geld über Jahre, sie können sich nicht mehr kaufen und trotzdem gibt es eine krasse Inflation. Ich würd es verstehen wenn die Leute immer mehr Geld verdienen das dann die Nachfrage steigt, obwohl die Nachfrage nicht unbedingt bei mehr Geld steigen muss, weil die Leute legen ja auch Geld an oder stecken es in Dienstleistungen die selbst keinen Bedarf haben.
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24.01.2012 11:01 Uhr von artefaktum
 
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Menschen zu verwehren zig Millionen im Jahr zu verdienen verstößt ganz klar gegen die Menschenrechte. Von was soll dieser Mensch dann leben? Er braucht Essen, er braucht Kleidung, er braucht Nahrung, muss Miete zahlen! Das alles ist mit einem Jahreseinkommen von (wie im Beispiel) 600.000 Franken nicht mehr möglich! Ganz klar ein Fall für den Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg. Notfalls sollte die Putzfrau den Großteil ihres Einkommen abgeben, damit diese Menschen dann auch menschenwürdig leben können. Alles andere ist inhuman.

P.S.: Die Putzfrau muss bedenken, dass sie ihre Arbeit diesen Menschen verdankt! Wenn es die Manager nämlich nicht gebe, würden sich die Büros nämlich von alleine putzen!

[ nachträglich editiert von artefaktum ]
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24.01.2012 11:04 Uhr von jaycee78
 
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24.01.2012 11:07 Uhr von Jolly.Roger
 
+3 | -1
 
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Na dann werden eben die Manager in eine eigene Holding ausgelagert, dort sind sie unter sich und dann funktioniert auch das mit dieser Regelung.
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24.01.2012 11:10 Uhr von achjiae
 
+6 | -0
 
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Von mir aus: sollen die Manager ruhig 100 Mio+ verdienen, dann sollen sie aber auch mit ihrem Privatvermögen dafür einstehen.

Da dies nicht der Fall ist und sie Zwar Verantwortung für Firmen und Menschen tragen, aber selber keine finanziellen Risiken haben, muss das "Gehalt" eben beschränkt werden.

Wer Verantwortung für seine Mitmenschen hat, sich aber einen Teufel um eben diese schert, der trägt letztendlich keine Verantwortung.
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24.01.2012 11:11 Uhr von artefaktum
 
+14 | -0
 
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@jaycee78: "Wer auch als Halbtagskraft in einem leichten Job ein sorgenfreies Leben führen kann, strengt sich nicht mehr an."

Denken wir das konsequent zu Ende, sind Sklaven die glücklichsten Menschen der Welt.
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24.01.2012 11:24 Uhr von Brotmitkaese
 
+5 | -1
 
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Die Griechen: sind nicht pleite weil die alle Faul sind...
sondern weil die Reichen keine steuern zahlen(zu wenig zahlen).

Aktuelles beispiel ist Mitt Romney der Präsi kandidat aus der USA zahlt kaum steuern, obwohl er paar Hundert Millionen Dollar aufm Konto hatt...

Das ist das Problem, es gibt zuviele Millionäre/Milliardäre die auf ihrer Kohle sitzen, während der Rest verhungert^^
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24.01.2012 11:37 Uhr von jaycee78
 
+2 | -4
 
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@Brotmitkaese: Wenn es wirklich so einfach wäre, frage ich mich, warum weder die Konservativen noch die Sozialisten etwas dagegen unternehmen und die Steuern eintreiben.

PS
Ihr Deutschen zahlt von den 500.000.000.000 Euro für den Rettungsschirm mehr als ein Viertel. Das sind etwa 1.500 Euro pro Person. Langsam solltet ihr mal etwas Druck machen.

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