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Duisburg: Es werden nur zwei statt vier katholische Kirchen geschlossen

In Duisburg (Nordrhein-Westfalen) sind die Katholiken auf die Straße gegangen, weil im Norden der Stadt vier Kirchen geschlossen werden sollten. Ausschlaggebend war, dass es hier immer weniger Katholiken gibt und die Einnahmen aus den Kirchensteuer sinken.

Das Ruhrbistum in Essen hat jetzt auf die Proteste reagiert und macht nur zwei Kirchen dicht. Laut dem Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck werden im Jahr 2015 die Gotteshäuser St. Konrad und St. Barbara geschlossen.

Die St. Peter-Kirche, die sich im Stadtteil Marxloh befindet und in direkter Nähe zu einer der größten Moscheen in Deutschland liegt, wird als "Filialkirche" bestehen bleiben. Eine Sonderregelung wurde für die Kirche St. Norbert eingerichtet.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Kirche, Duisburg, Katholische Kirche, Katholik, Kirchensteuer
Quelle: www.ruhrnachrichten.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.01.2012 20:24 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+10 | -1
 
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Damit macht die katholische Kirche genau das, was jedes andere Wirtschaftsunternehmen, dem die Kunden weglaufen, ebenfalls tun würde: Filialen schließen.
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23.01.2012 20:38 Uhr von KifKif
 
+6 | -3
 
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und das obwohl immernoch Milliardengewinne gefahren werden.
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23.01.2012 21:03 Uhr von Pils28
 
+7 | -5
 
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Wieviel Kirchen rbaucht so ein Kathole, damit er seinen Gottesdient brav ableisten kann? An sich nur eine. Ist diese zu klein, macht es Sinn größere oder mehrere Kirchen zu betreiben. Aber da dies wohl eher nicht der Fall ist, macht es genauso Sinn das Netz an Kirchen azsudünnen. Diese Institution kostet sowieso viel zu viel Steuergelder, arbeitet mit mafiösen Strukturen, steht teils noch über dem Gesetz und ihre Prediger haben teils doch arg widerliche Hobbies.
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23.01.2012 22:32 Uhr von Götterspötter
 
+6 | -0
 
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Ich hab mich gerade gefragt ?? Kann eine Religion eigentlich auch "Insolvenz" anmelden ???

:D .....

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