Crew-Mitglieder der Costa Concordia verkauften scheinbar Plätze in Rettungsbooten
Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun gegen Crew-Mitglieder der verunglückten Costa Concordia.
Diese Crew-Mitglieder sollen Plätze im Rettungsboot an Passagiere der ersten Klasse verkauft haben. Auch behinderten Menschen sei nicht geholfen worden und sie seien ihrem Schicksal überlassen worden.
Der Kapitän selbst soll nicht nur das Boot zu früh verlassen haben, sondern sendete auch zu spät ein Notsignal. Mindestens 13 Menschen mussten das Unglück mit ihrem Leben bezahlen.