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Prenzlauer Berg: 23-Jähriger fast zu Tode geprügelt - Polizei veröffentlicht Fahndungsfoto

Bereits am 08. Januar musste ein 23-Jähriger einen Streit fast mit seinem Leben bezahlen. Als er eine junge Frau gegen 05:20 Uhr ansprach, kommentierte eine dreiköpfige Gruppe den Annäherungsversuch mit rassistischen Sprüchen.

Daraufhin wurde das spätere Opfer aggressiv und ging auf das Trio los. Einer der drei Täter trat dem Mann gezielt gegen den Kopf, worauf der 23-Jährige das Bewusstsein verlor. Dann trat die Gruppe immer wieder auf den Mann ein.

Das Opfer erlitt eine Verletzung der Wirbelsäule, die Ärzte sprachen von der Vorstufe eines Genickbruchs. Diese Verletzung war lebensgefährlich. Aufgrund von Zeugenaussagen konnte die Polizei nun das Phantombild eines der Täter veröffentlichen.


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WebReporter: nightfly85
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Foto, Angriff, Täter, Fahndungsfoto
Quelle: www.berliner-zeitung.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.01.2012 14:37 Uhr von Wompatz
 
+34 | -3
 
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Hätte er es bei dem Kopftritt belassen und die wären abgedampft wäre es Notwehr gewesen und gut, wenn man aber danach so gedankenlos sein Adrenalin an einem am boden liegenden Menschen abbauen muss, dann habe ich dafür kein Verständnis mehr.
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23.01.2012 14:54 Uhr von GangstaAlien
 
+19 | -3
 
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Scheiß Affen: müssen zu 3. jemanden kaputt hauen, aber erst wenn er am Boden liegt.
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23.01.2012 15:22 Uhr von sesh
 
+11 | -23
 
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23.01.2012 15:37 Uhr von iarutruk
 
+4 | -3
 
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der spruch einer religiösen zeitschrift passt wort für wort für die bundesregierung. W A C H E T A U F !!!!
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23.01.2012 15:44 Uhr von Specialspike
 
+6 | -2
 
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@sesh: Haste mal aufs Datum geguckt?

und zum Fahndungsfoto: Das ist doch Fler oder nich?
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23.01.2012 15:50 Uhr von sesh
 
+3 | -11
 
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@Specialspike: Ja, die Meldung ist von gestern. Hoffnungslos veraltet, ich weiß... ;-)

Der Punkt ist: der Staat ist in seiner willkürlichen Gewalt gegen Unschuldige mitunter noch schlimmer als es die schlimmsten Verbrecher sind.
Und: Niemand wird am Ende dafür belangt.

...und dann wundert man sich, dass am Ende eine RAF dabei rumkommt.
"Sowas kommt von sowas", wie man so schön sagt.
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23.01.2012 15:58 Uhr von Blood_raven989
 
+4 | -1
 
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tolles foto: Die frisur und diese gezuptfen augenbrauen haben hier ca 90% der harz 4 möchtegern gängsta (mit absicht so geschrieben ;) ) wird wohl nicht so leicht sein den zu finden.

Armes Deutschland warum steckst du nicht mehr in die Bildung damit solche leute sich verbal besser wären können als immer gleich schläge auszuteilen.....
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23.01.2012 16:18 Uhr von sesh
 
+1 | -9
 
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@Sire_Tom_de_Jank: Wäre damals nicht passiert, was passiert ist, so würde ich nicht behaupten, dass der Deutsche Staat unschuldige Menschen ermordet.

Wenn ein Polizist einen Menschen ohne Not erschießt, und ihm anschließend der Prozess gemacht wird, ist das eine Sache.

Aber im Fall Benno Ohnesorg hat ein staatlich organisiertes System für eine Nichtaufklärung eines Verbrechens gesorgt. Im Gegenteil: Vertuschung wurde aktiv betrieben, das Opfer wurde seinerzeit verleumdet und verhöhnt.

Da stellt sich die Frage schon, ob ein solcher Staat in der Form noch eine Existenzberechtigung hat.
Und heute stellt sich die Frage, was sich an unserem Staat geändert haben soll.

Nachdem ich das Stuttgart21 Foto gesehen habe mit dem Mann dessen Augen "ausgeschossen" wurden ist meine Erkenntnis: es hat sich wenig bis nichts geändert.
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23.01.2012 16:21 Uhr von sesh
 
+1 | -3
 
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@Sire_Tom_de_Jank Pass auf, am Ende war es wirklich Bushido. ;)
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23.01.2012 16:59 Uhr von verni
 
+6 | -1
 
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Ich weiss nur eines: den Bürgerinnen und Bürgern hat man hier lange genug auf der NAse herumgetanzt. Vor allem in Sachen KulturTerror... wird langsam Zeit dass hier etwas getan wird und wenn die Politik das weiter so treibt, dann rutschen wir irgendwann in den braunen Politsumpf ab. Wir brauchen endlich härtere Bestimmungen für Migranten, keine Einreise mehr ohne Kontrolle, kein Aufenthalt ohne Job und wer kriminell wird, sofort raus, ohne wenn und aber!
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23.01.2012 17:18 Uhr von dziebel
 
+0 | -3
 
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watt? moderiert der nicht den quatsch comedy club?^^
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23.01.2012 18:22 Uhr von Metalian
 
+4 | -1
 
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@Autor: Aus welcher Quelle hast du denn die Information, dass die Täter immer wieder auf ihr Opfer eintraten, nachdem es bereits ohnmächtig war?
Das geht aus deiner angegebenen Quelle jedenfalls nicht hervor.

"Einer der drei Männer schlug den 23-Jährigen mit der Faust ins Gesicht. Anschließend wurde ihm gezielt gegen den Kopf getreten, so dass der Mann ohnmächtig wurde. Die Täter flüchteten in die benachbarte Kastanienallee."

Klingt für mich eher nach einem Schlag und einem Tritt.

[ nachträglich editiert von Metalian ]
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24.01.2012 08:32 Uhr von sesh
 
+1 | -4
 
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@spirit1858: Du hast den verlinkten Artikel gelesen, ja?
m(

Oh du nichtexistierender Herrgott, wirf Hirn vom Himmel...
*KopfzuTisch*
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24.01.2012 08:37 Uhr von sesh
 
+0 | -5
 
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@Sire_Tom_de_Jank: ===============================
man darf leider nicht aus den augen lassen, das damals in den späten 60igern der staat und besonders die justiz noch sehr nationalsozialistisch unterwandert war.
===============================

Wie wir alle wissen sind diese nationalsozialistischen Wurzeln niemals richtig aufgearbeitet worden. Der Fall zeigt es ja. _Wären_ Nazi-Wurzeln aufgearbeitet worden, dann würde man den Todesschützen Kurras noch heute festnehmen und in Untersuchungshaft bringen.
Grund: Mordverdacht, neue Erkenntnisse.

Aber weil sich genau NICHTS geändert hat, würde das kein Staatsanwalt jemals wagen. Weil es der Karriere schadet, und die Staatsanwälte dem Justizministerium unterstellt sind.


P.S.: Um meine Bewertungen mache ich mir keine Sorgen. Mir ist eh klar, dass SN von gewaltverherrlichenden Rassisten und Antiislamhetzern überläuft. Aber das sieht ja ein Blinder.
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24.01.2012 09:54 Uhr von dajus
 
+2 | -3
 
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Klopf-klopf: "Daraufhin wurde das spätere Opfer aggressiv und ging auf das Trio los."

Was hat dieser Idiot geglaubt? Dass er gegen DREI Leute gewinnen kann?
Er sollte es doch aus eigener Erfahrung kennen:
Seinesgleichen schlagen doch auch liebend gern mit mehreren auf einen ein um die Chance eines Sieges über das Opfer zu erhöhen!

Sorry, selbst schuld!
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24.01.2012 16:31 Uhr von sesh
 
+0 | -4
 
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@dajus: Was meinst du mit "seinesgleichen"?
Nein: Gewaltopfer schlagen nicht liebend gern mit mehreren auf einen ein.
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24.01.2012 22:32 Uhr von dajus
 
+1 | -1
 
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@ sesh: nun, diesmal ist er mal auf der Opferseite.
Glaubst du allen ernstes, dieses Opfer stand noch nie auf der Täterseite? Kann man doch an fünf Fingern abzählen. Nur wenn man sich ausgesprochen selbst überschätzt, geht man auf drei gewaltbereite Menschen los.
Ich hätte mich diskret zurückgezogen, da ich erst mal meine Chancen realistisch bewertet hätte.
Und zum Thema: seinesgleichen:
Nun, wenn rassistische Sprüche fallen, war das Opfer wohl eindeutig nicht als deutscher zu erkennen.

[ nachträglich editiert von dajus ]
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25.01.2012 10:48 Uhr von sesh
 
+0 | -2
 
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@dajus: Ich glaube grundsätzlich nicht.
Mir fällt es leichter etwas nicht zu wissen als an etwas zu glauben das möglicherweise oder auch höchstwahrscheinlich falsch ist.

Du gehst schlicht davon aus, dass er "bestimmt auch schon mal Täter war", weil er Ausländer ist und es auch noch waaaaaagt sich zu wehren?

Du hast sie ja nicht alle. Diese Annahme macht dich zum Rassisten.

P.S.:
Ah, ich habe ja vergessen:
Du gibst nicht den Tätern die Schuld für die Tat. Nein, bei dir ist das Opfer an der Tat Schuld.

"Sorry, selbst schuld!"
Erzählst du sowas auch Vergewaltigungsopfern?

Igitt, wie ekelhaft.

[ nachträglich editiert von sesh ]
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26.01.2012 00:11 Uhr von sooma
 
+0 | -0
 
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Nun war es mal andersrum. So what?
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26.01.2012 09:27 Uhr von dajus
 
+0 | -0
 
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@ sesh: Ich sage nicht, dass er schonmal Täter war, weil er Ausländer ist.
Ich kenne Deutsche, die genauso bescheuert wären, sich gegen drei Gegnern glauben gewinnen zu können.

Es geht einfach darum, dass in diesem Fall das Opfer sich auf eine Konfrontation eingelassen hat. Nicht mehr nicht weniger.

Und, Vergewaltigungsopfer jetzt in diese Diskussion zu werfen ist arm. Das hat nichts im Geringsten mit dieser Situation zu tun. Ein Vergewaltigungsopfer würde vom ersten Anzeichen an sich versuchen aus der Situation zu bringen, soweit möglich.

"Als er eine junge Frau gegen 05:20 Uhr ansprach, kommentierte eine dreiköpfige Gruppe den Annäherungsversuch mit rassistischen Sprüchen."

Weist du, in welcher Art er die Frau ansprach? War es vielleicht eine etwas plumpe Art? Warum hat er nicht einfach die Frau von vornherein in Ruhe gelassen?
Ich kenne wirklich viele Frauen, die solche Situationen hinter sich haben:
Sie werden in allen möglichen Situationen "angesprochen".
Sie sagen alle einhellig, dass es sie anwidert, in Situationen "angebaggert" zu werden, wie in der U-Bahn, in Geschäften, u.s.w.
Sie fühlen sich bedrängt (was deren Aussage ist, nicht meine).
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27.01.2012 10:51 Uhr von sesh
 
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@dajus: Jetzt wirds aber vollständig absurd, oder?
Ein Mensch darf nicht mal mehr einen anderen Menschen anbaggern, oder wie?

Ohje... m(

"Ein Vergewaltigungsopfer würde vom ersten Anzeichen an sich versuchen aus der Situation zu bringen, soweit möglich."

Nicht sicher. Es gibt Elektroschocker und Pfeffersprays.

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