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Studie: Selbstständige verdienen durchschnittlich mehr als Festangestellte

Die Zahl der Selbstständigen in Deutschland wächst und laut einer neuen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) haben Existenzgründer mit diesem Schritt auch Recht.

Denn Selbstständige verdienen den neuen Zahlen zufolge durchschnittlich mehr als Festangestellte. Trotz des Mehraufwands und des höheren Risikos lohnt es sich also, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen.

"Es ist schon bemerkenswert, dass sich fast jeder fünfte Hochschulabsolvent in seiner weiteren beruflichen Laufbahn irgendwann selbständig macht", so Michael Fritsch, Forschungsprofessor am DIW.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Studie, Gründer, Verdienst, Angestellter, Selbstständige, Hochschulabsolvent
Quelle: www.sueddeutsche.de

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23.01.2012 13:09 Uhr von SaxenPaule
 
+5 | -2
 
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Wichtige Frage: Sind das Bruttogehälter die da verglichen werden oder das tatsächlich verfügbare Einkommen?

Bei Bruttogehältern wäre eigentlich die Vergleichbarkeit nicht gegeben, da Selbstständige nicht für die Rente vorsorgen -müssen- und ggf. eine zumindest in jungen Jahren günstigere Private Krankenversicherung haben (Arbeitslosenverischerung muss auch nicht gezahlt werden).

Wenn die Statistik das tatsächliche Einkommen nimmt, müsste man aber auch eigentlich schauen, wer mit welchen Lebensumständen dahinter steckt. Angestellte sind vielleicht eher Familienmenschen als Selbststände - wer weiß es. Und das hat Einfluss auf das Endgehalt.

Naja aber das Selbstständige letztlich mehr verdienen hätte ich mir gedacht und hoffe ich auch für die - sie gehen ja wie erwähnt schon mehr Risiko ein.

Dem gegenüber steht dann das hier:
http://www.shortnews.de/...

[ nachträglich editiert von SaxenPaule ]
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23.01.2012 13:29 Uhr von dexion
 
+2 | -0
 
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@ über mir: In der Quelle steht: "Wer sich selbständig macht, hat größere Chancen netto 2300 Euro pro Monat zu verdienen als ein Angestellter."

[ nachträglich editiert von dexion ]
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23.01.2012 13:51 Uhr von saber_
 
+10 | -0
 
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es geht nur um geld, geld, geld,geld und geld... aber was ist das geld denn ohne zeit wert?

das einzig interessante ist der nettoverdienst pro zeit - mehr nicht!

arbeitnehmer bei einem grossen unternehmen haben es waehrend einer krise leichter als selbststaendige...

35 stunden woche und ueber 2000 euro netto und ich sage dankeschoen!

und dann kommen bei selbstaendigen tausend sachen dazu... kundenakquise, papierzeug, hier etwas, da etwas...und das alles neben der arbeit...

sorry leute, aber da ist mir meine freizeit ein wenig wichtiger als paar euro mehr in der tasche ;)
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23.01.2012 13:53 Uhr von uhrknall
 
+7 | -0
 
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dabei eingerechnet sind vermutlich auch die Chefs der großen Konzerne wie Siemens, Volkswagen, den Discounter-Ketten u.a., die den Durchschnitt gewaltig nach oben bringen :)

Andere Selbstständige beziehen zusätzlich Hartz 4, um über die Runden zu kommen.
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23.01.2012 14:10 Uhr von 1234321
 
+3 | -1
 
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mehr Geld: Ich würde aus Zahl entnehmen, das es heute viel mehr Geldgierige gibt, als damals.
Es wird einem ja überall mitgeteilt, das man nur Wer ist, wenn man mehr Geld als der Andere hat.
Aber an mir ging diese Entwicklung glücklicherweise vorbei.
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23.01.2012 15:37 Uhr von ThomasHambrecht
 
+5 | -2
 
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Ich habe 4-mal in meinem Leben mitmachen müssen dass es meiner Firma (als Angestellter) in der Krise so schlecht ging - und meine Chefs Monat für Monat Gehälter nicht mehr zahlen konnten.
Das ist ein ziemlich dummes Gefühl, wenn 2 Wochen nach Zahltag kein Geld mehr eingeht - und 6 Wochen später auch nicht.
Viermal habe ich mitgemacht, dass die Betriebe wo ich gearbeitet habe pleite gingen. Und immer wieder wurden monatelang keine Gehälter mehr bezahlt.
Als mir das im Jahre 2000 zum vierten mal vorkam, habe ich mich nach langem Wirren nunmehr auch erfolgreich selbständig gemacht.
Eine sehr grosse Hilfe war das Arbeitsamt, das mich überall unterstützt hat und mir einen Privatkurs bei einem Firmenberater zahlte. Ich durfte alle Einnahmen zum Aufbau meines Betriebes behalten, anstatt mir jeden Gewinn wieder wegzunehmen.
Dafür ist mein Hobby nun zur Arbeit geworden. Da kann man dann auch 80 Stunden die Woche arbeiten. Man arbeitet ja dann gerne. Mittlerweile kann ich mir gar nicht mehr vorstellen als Angestellter zu arbeiten.

[ nachträglich editiert von ThomasHambrecht ]
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23.01.2012 18:32 Uhr von farm666
 
+0 | -1
 
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Geld: GeldGeldGeldGeldGeldGeldGeld GeldGeldGeldGeldGeldGeldGeld GeldGeldGeldGeldGeldGeldGeld GeldGeldGeldGeldGeldGeldGeld GeldGeldGeldGeldGeldGeldGeld GeldGeldGeldGeldGeldGeldGeld GeldGeldGeldGeldGeldGeldGeld GeldGeldGeldGeldGeldGeldGeld GeldGeldGeldGeldGeldGeldGeld GeldGeldGeldGeldGeldGeldGeld GeldGeldGeldGeldGeldGeldGeld GeldGeldGeldGeldGeldGeldGeld Geld GeldGeldGeldGeldGeldGeldGeld GeldGeldGeldGeldGeldGeldGeld GeldGeldGeldGeldGeldGeldGeld GeldGeldGeldGeldGeldGeldGeld GeldGeldGeldGeldGeldGeldGeld GeldGeldGeldGeldGeldGeldGeld GeldGeldGeldGeldGeldGeldGeld GeldGeldGeldGeldGeldGeldGeld GeldGeldGeldGeldGeldGeldGeld GeldGeldGeldGeldGeldGeldGeld GeldGeldGeldGeldGeldGeldGeld GeldGeldGeldGeldGeldGeldGeld Geld GeldGeldGeldGeldGeldGeldGeld GeldGeldGeldGeldGeldGeldGeld GeldGeldGeld

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