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ThyssenKrupp: Verkauf der Edelstahlsparte nach Finnland?

Wie ein Konzernsprecher von ThyssenKrupp heute Mitteilte, werden derzeit Gespräche mit dem finnischen Konkurrenten Outokumpu geführt.

Verhandelt wird über eine mögliche Fusion der Thyssentochter Inoxum mit dem finnischen Unternehmen. Dabei könnte der neue Edelstahl-Weltmarktführer mit 18.000 Mitarbeitern und mehr als zehn Milliarden Euro Umsatz entstehen.

ThyssenKrupp möchte am liebsten die komplette Tochter verkaufen. Im Raum steht nach wie vor aber noch ein Börsengang von Inoxum, was aber bei derzeitiger Marktlage scheinbar nicht zu realisieren sei. Einzig die Kartellbehörde könnte etwas gegen den Zusammenschluss bzw. Verkauf haben.


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WebReporter: sebastian_thies
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Verkauf, Firma, Finnland, ThyssenKrupp
Quelle: www.ftd.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.01.2012 11:02 Uhr von sebastian_thies
 
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Nach Milliardenverlusten könnte das ein Schritt in die richtige Richtung sein. Die Anleger an der Börse scheint es scheinbar noch nicht wirklich zu überzeugen, derzeit ist der Wert von ThyssenKrupp an der Börse knapp im plus.
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23.01.2012 14:07 Uhr von jaxdeluxe
 
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@ZRRK: Du hast zwar Recht mit deinem Beitrag über das Stahlwerk in Brasilien, hier in der News geht es aber um den Verkauf der Edelstahlsparte.
Dies hat nicht direkt was mit dem "Versagen" in Brasilien zu tun. Allerdings gibt es dort ja auch Gerüchte, dass CSA (=der Standort in Brasilien) wieder verkauft werden soll...und das wäre dann wirklich peinlich.
Das Werk in Brasilien gehört aber zu Steel Americas und hier im Artikel geht es um Inoxum, die ehemalige Stainless-Sparte von TK.
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29.01.2012 14:24 Uhr von Djungelcamper
 
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ich würde: den CHef feuern, wer so Dumm ist ein Stahlwerk in Brasilien in den Sand zu Bauen, ist fehl am Platz. Die Edelstahl produktion macht ja Gewinne, nur auf dem Papier durch die Abzüge in den Hauptkonzern sind es Verluste die nach USA und Brasilien gehen. Eindeutig ist die Schieflage des Konzerns auf grund von Managment fehler zurückzuführen, nun sollen die Mitarbeiter die diesen Fehler nicht mahcten gehen? Macht es aber ir werdet sehen wie das ist (Nokia) ihr werdet untergehen und nie wieder hochkommen. Lernet daraus so was macht man nicht fehler auf kosten der guten Zahlen zu machen.

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