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Sammelklage wegen geheimer Absprachen gegen Apple, Google, Intel, Pixar und Adobe

Gegen so gut wie alle großen US-Technologiekonzerne läuft derzeit eine Sammelklage wegen angeblicher Absprachen. Laut kürzlich aufgetauchten Geheimdokumenten sollen Apple, Adobe, Google, Intel, Intuit und Pixar Vereinbarungen getroffen haben untereinander keine Mitarbeiter abzuwerben.

Der ehemalige Apple-Chef Steve Jobs und der Chef von Adobe, Bruce Chizen, sollen die Initiatoren der Vereinbarung sein. Das gemeinsame Abkommen ist an alle Personalabteilungen weitergeleitet worden und galt demnach weltweit. Das soll Gerichtsdokumenten zu entnehmen sein.

Der ehemalige Palm-Chef Ed Colligan lehnte im Jahre 2007 eine Teilnahme an der Vereinbarung ab, indem er von einer falschen und vermutlich illegalen Handlung sprach. Die Klage geht von unlauterem Wettbewerb aus.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Google, Apple, Intel, Google+, Adobe, Pixar, Sammelklage
Quelle: www.mobilfunk-talk.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.01.2012 12:29 Uhr von Criseas
 
+2 | -1
 
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@BastB: Weil es den freien Markt enorm einschränkt...

Und du glaubst doch nicht wirklich wer einmal bei Apple, Google oder Adobe arbeitet das er nochmal in eine kleine Klitsche geht?
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23.01.2012 13:50 Uhr von JesusSchmidt
 
+0 | -2
 
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erschliesst sich mir auch nicht. kooperationsverträge sind alles andere als illegal.
selbstverständlich werden innerhalb von kooperationen keine mitarbeiter abgeworben. wenn sie von sich aus wechseln wollen, dürfte das schon funktionieren.
wenn überhaupt kann das "geheim" problematisch sein.
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23.01.2012 13:57 Uhr von Criseas
 
+2 | -0
 
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@JesusSchmidt: Das bedeutet auch das man jemanden der sich von dennen Bewirbt ablehnt... sonst hätte es keine Klage gegeben!
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23.01.2012 16:03 Uhr von iarutruk
 
+0 | -1
 
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ich möchte mich jetzt mit der thematik der news nicht ernster befassen, da dazu wahrscheinlich noch mehrere news auftauchen werden.

mir fällt nur auf, geht es um klagen, prozesse kann man immer den namen apple lesen.
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23.01.2012 20:04 Uhr von MBGucky
 
+0 | -0
 
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@Terrorstorm: Jepp, darf man, ist aber teuer. Siehe hier:

http://www.gesetze-im-internet.de/...

Demnach bekommt man für die Dauer der Wettbewerbssperre (Maximal 2 Jahre, hab ich gelesen. Bin aber nicht sicher.) mindestens 50% des Lohns. Und da es sich dabei dann nicht mehr um einen Lohn handelt, fallen darauf zwar Steuern, aber keine Sozialabgaben an.

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