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23.01.12 10:21 Uhr
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Sammelklage wegen geheimer Absprachen gegen Apple, Google, Intel, Pixar und Adobe

Gegen so gut wie alle großen US-Technologiekonzerne läuft derzeit eine Sammelklage wegen angeblicher Absprachen. Laut kürzlich aufgetauchten Geheimdokumenten sollen Apple, Adobe, Google, Intel, Intuit und Pixar Vereinbarungen getroffen haben untereinander keine Mitarbeiter abzuwerben.

Der ehemalige Apple-Chef Steve Jobs und der Chef von Adobe, Bruce Chizen, sollen die Initiatoren der Vereinbarung sein. Das gemeinsame Abkommen ist an alle Personalabteilungen weitergeleitet worden und galt demnach weltweit. Das soll Gerichtsdokumenten zu entnehmen sein.

Der ehemalige Palm-Chef Ed Colligan lehnte im Jahre 2007 eine Teilnahme an der Vereinbarung ab, indem er von einer falschen und vermutlich illegalen Handlung sprach. Die Klage geht von unlauterem Wettbewerb aus.


WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Brennpunkte / Rechtsstreit
Schlagworte: Google, Apple, Intel, Google+, Adobe, Pixar, Sammelklage
Quelle: www.mobilfunk-talk.de
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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.01.2012 10:36 Uhr von BastB
wo ist das Problem? Es hält ja kein externes Unternehmen davon ab, einen Mitarbeiter dieser Firmen abzuwerben.
Kommentar ansehen @BastB   
 
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23.01.2012 12:29 Uhr von Criseas
Weil es den freien Markt enorm einschränkt...

Und du glaubst doch nicht wirklich wer einmal bei Apple, Google oder Adobe arbeitet das er nochmal in eine kleine Klitsche geht?
Kommentar ansehen erschliesst sich mir auch nicht.   
 
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23.01.2012 13:50 Uhr von JesusSchmidt
kooperationsverträge sind alles andere als illegal.
selbstverständlich werden innerhalb von kooperationen keine mitarbeiter abgeworben. wenn sie von sich aus wechseln wollen, dürfte das schon funktionieren.
wenn überhaupt kann das "geheim" problematisch sein.
Kommentar ansehen @JesusSchmidt   
 
+2 | -0
 
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23.01.2012 13:57 Uhr von Criseas
Das bedeutet auch das man jemanden der sich von dennen Bewirbt ablehnt... sonst hätte es keine Klage gegeben!
Kommentar ansehen ich möchte mich ...   
 
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23.01.2012 16:03 Uhr von iarutruk
.... jetzt mit der thematik der news nicht ernster befassen, da dazu wahrscheinlich noch mehrere news auftauchen werden.

mir fällt nur auf, geht es um klagen, prozesse kann man immer den namen apple lesen.
Kommentar ansehen @ ia   
 
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23.01.2012 19:09 Uhr von Terrorstorm
Bis vor einiger Zeit konntest selbiges mit Microsoft beobachten. Da sich die Zeiten aber ändern und mobile Geräte wichtiger werden (was MS eben nicht auf die Reihe bekommt), sinds nun Apple und Samsung, die reihenweise klagen und verklagt werden.

In paar Jahren kanns schon wieder anders aussehen.


Abgesehen davon finde ich solcherlei Art von Absprachen i.O. Nach deutschem Recht darf man beispielsweise auch vertraglich vereinbaren, dass der Mitarbeiter X Jahre nach seinem Ausscheiden aus dem Unternehmen nicht in Unternehmen derselben Branche tätig wird. Man könnte aktuelle Betriebsgeheimnisse oder noch frische Kontakte mitnehmen. Dann muss natürlich eine Abfindung gezahlt werden, ist klar. Aber hier gehts auch nicht um Putzfrauen, sondern um hochqualifizierte Leute, die sicherlich gut genug verdienen.
Um viel mehr wirds hier auch nicht gehen, ohne mir die dürftige Quelle durchzulesen.

[ nachträglich editiert von Terrorstorm ]
Kommentar ansehen @Criseas   
 
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23.01.2012 19:37 Uhr von BastB
Also wer bei einem dieser Unternehmen arbeitet und eine solch wichtige Position besetzt, die dieses Abkommen einschließt, hat sowieso schon ausgesorgt. Von daher......
Kommentar ansehen @Terrorstorm   
 
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23.01.2012 20:04 Uhr von MBGucky
Jepp, darf man, ist aber teuer. Siehe hier:

http://www.gesetze-im-internet.de/...

Demnach bekommt man für die Dauer der Wettbewerbssperre (Maximal 2 Jahre, hab ich gelesen. Bin aber nicht sicher.) mindestens 50% des Lohns. Und da es sich dabei dann nicht mehr um einen Lohn handelt, fallen darauf zwar Steuern, aber keine Sozialabgaben an.

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