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23.01.12 20:18 Uhr
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Ford: "An wem sollen wir unsere Autos denn sonst testen, wenn nicht am Kunden ..."

"An wem sollen wir unsere Autos denn sonst testen, wenn nicht am Kunden ...": Diesen Spruch musste Mario Herold sich anhören, als er beim Ford-Kundenzentrum anrief, um sich zu beschweren.

2001 hatte er sich einen Ford Galaxy für circa 45.000 D-Mark gekauft und musste im ersten halben Jahr Reparaturen auf Garantie und Kulanz vornehmen lassen. Nach Ablauf der Garantie kamen bis dato gute 36.000 Euro an Reparaturen zusammen.

Die Schreiben und Beschwerden an den Vorsitzenden werden schlicht und einfach weitergeleitet ans Kundenzentrum.


WebReporter: Putzmelone
Rubrik:   Auto / Hersteller
Schlagworte: Auto, Kunde, Ford, Unzufriedenheit
Quelle: www.berliner-kurier.de
Meinung des Autors zum Thema:
 
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Sorry, ist meine erste News, werde auch daran arbeiten. Der Mensch, dem das ganze geschehen ist bin ich selbst. Und es passt einfach nicht alles rein.
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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.01.2012 20:39 Uhr von ratzfatz78
Versteh ich net das Auto kostet 45000 DM und die reperaturen kosten 36000 euro da übertreffen ja die Reperaturkosten den wert des Autos ????????????????????????????
Aber wenn du geholfen haben willst schreib RTL an.
Die schnalzen mit der zunge wenn die das hören
Kommentar ansehen .   
 
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23.01.2012 20:41 Uhr von darQue
das ist schade und wenig kulant seitens ford. allerdings fahre ich jetzt meinen zweiten ford, einen cougar, und bin damit genauso zufrieden wie mit meinem escort vorher. da hast du wohl richtig pech gehabt mit dem galaxy, putzmelone...
Kommentar ansehen Das ist Ford wie ich sie Liebe   
 
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23.01.2012 20:43 Uhr von Putzmelone
Hallo und als Erstes einen Dank an Herrn Böttcher, der sich meinen Fall angenommen hat.
Danke auch für eure Kommentare, sind alle nicht schlecht, jedoch hilft mir es nicht weiter, denn Ford unternimmt nichts, rein gar nichts. Habe weitere Schreiben an Ford gesendet, Reaktion von Ford: null. Dabei sind die aufgeführten Kosten von 36 T € die Kosten, die ich bis jetzt hatte und die Kosten, die jetzt noch dazu kommen sprengen den Rahmen, die da währen: ca. 8 T € und das nur, dass ich mit dem Auto auf der Straße weiter fahren darf.
Träger durchgerostet, Bremsen fest, Leitungen verrostet, Motor, Turbolader, Einspritzung Zylinderkopf, Diesel, Kühler und zu guter letzt der Bordcomputer kaputt, Wischanlagen, mal gehen sie mal nicht, Lenkung und Spurstangenköpfe, ausgeschlagen, und und und… wer bitte würde das durchstehen bei Ford? Glaube keiner, die können nur dumm quatschen.
Kommentar ansehen @Putzmelone   
 
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23.01.2012 20:50 Uhr von ratzfatz78
Schreib die Medien an
Und Ford wird sich melden.
Kommentar ansehen @autor   
 
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23.01.2012 20:53 Uhr von Nobody-66
wagen abstoßen und es mal mit was gebrauchten versuchen.
kommt man meist weitaus billiger wie da nochmal 8000 rein zu stecken. oder muss die baufirma auch weiterhin verluste schreiben? *g*
Kommentar ansehen @ ratzfatz78   
 
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23.01.2012 20:54 Uhr von Putzmelone
Danke für den tip und gut gemeint habe ich auch schon alles in gange gesetzt bei Stern TV mal sehen obs was wird.
Kommentar ansehen ...   
 
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23.01.2012 20:54 Uhr von darQue
ja meld idch bei akte oder so. wenn du hier hilfe erwartest, bist du definitiv falsch... :(
mal ne ernsthafte frage: wieso steckt man immer wieder tausende von euro in ein altes auto, statt irgendwann einfach zu sgaen "das wars jetzt!"?? und wie kriegst du solche summen zusammen? haben die dir 20 mal dasselbe 1000€-teil ausgetaucht, obwohls an was anderem lag oder wie darf ich mir das vorstellen?? jedenfalls sollte ford in einem solchen fall mal nen neuen wagen springen lassen, auch wenns vllt nur ein fiesta ist...
Kommentar ansehen Der Galaxy meines Vaters hat auch ständig Probleme   
 
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23.01.2012 21:20 Uhr von Finalfreak
Das mit dem Notprogramm, war bei uns der Turbolader, ansonsten gabs Sachen wie Bremse, Spurstange, Lenkgetriebe, Klimaanlage und Zylinderkopfdichtung.
Reperaturkosten locker über 5000€.

Ich selbst hatte einen Ford Puma, da ist mir der Schlüssel abgebrochen, die Fahrertür ging nur noch per Funk auf, beide Radkästen komplett durchgerostet...

Mein Focus aber läuft wunderbar, abgesehen von diversen Roststellen und kaputten Waschdüsen ;)
Kommentar ansehen Ich fahre einen...   
 
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23.01.2012 21:49 Uhr von Slingshot
... 1993er Ford Mondeo Mk 1. Kein Rost, aber schon Alterserscheinungen. Laut Werkstatt macht der Motor in den nächsten paar Wochen/Monaten schlapp. Aber erstmal abwarten, die Kiste ist echt robust und zuverlässig.
Kommentar ansehen ...   
 
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23.01.2012 22:04 Uhr von gamer9991
Nichts für ungut, aber wenn der Herr sich so auf die Reparatur seines Karrens fokussiert, anstatt den Schrottkarren endlich zu verkaufen und sich einen neuen oder gebrauchten Wagen zu kaufen, dann fällt mir nichts ein, als zu sagen


SELBER SCHULD!
Kommentar ansehen Frage: warum steckt man soviel geld rein   
 
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23.01.2012 22:18 Uhr von Putzmelone
Einfache Antwort: erstens ist er nicht einmal 10 jahre alt, den Ford escort den ich hatte, der war 30 jahre bis der TÜV uns geschieden hatte. und ein teil 20x austauschen, lol, nee, mal die lenkung, mal die amatur, mal wars das fahrwerk und am ende ist jetzt das ganze auto schon einmal überholt und bekanntlich sind rep. teurer wie neuwagen. das seh ich daran, was jetzt für kosten wieder kommen würden, wo ich schon sag jetzt reichts. was will ich jetzt erreichen mit dem ganzen.
das Ford die nun mal eine arroganz haben, runter vom ross kommen und auch mal sagen ich helfe meinen kunden und nicht so wie der spruch in der titelseite. aber nicht einmal das bekommen die hin, nein, jetzt haben die auch den herren von der presse beleidigt und angemacht, sodass eine zweite ausgabe im berliner kurier kommt aber glaubt mir, bestimmt besser wie die jetzige.
Kommentar ansehen hallo   
 
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23.01.2012 22:59 Uhr von lou-heiner
2001 und jetzt 2012. ich würde sagen der is sogar älter als 10 jahre..
geht es dir net gut?
bei dem alter ist es wohl normal wenn irgendwelche lager, köpfe und co den geist aufgeben. da fängst du an hier zu nölen?
wenn nach en paar jahren die reparaturen an der kiste anfangen dann stösst man ihn ab und holt sich was anderes anstatt immer wieder unsummen reinzuballern und zu jammern. anscheinend hast du es ja geschafft einen komplette neuen 3er bmw an reparaturen in der kiste zu versenken. da du das geld ja immer hast frage ich mich wieso du rumnölst?

absolut unverständliches gebrabbel hier.

[ nachträglich editiert von lou-heiner ]
Kommentar ansehen Na und?   
 
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23.01.2012 23:06 Uhr von flushbox
Ich habe mir 2005 einen Ford Focus TDCI für 18.000 Euro gekauft. Nach 2 Wochen musste das Steuergerät getauscht werden. Dann war die Kupplung hinüber, dann das Getriebe. Permanent nur Ärger. Inzwischen wurden Reparaturen in Höhe von weit über 10.000 Euro investiert.

Die Karre rostet wie verrückt. Irgendwo dringt Wasser in den Innenraum. Das muss man sich mal vorstellen!

Vor 3 Wochen sprang er dann plötzlich einfach nicht mehr an. Aussage der Ford-Werkstatt: "Wir können auch nicht sagen woran es liegt. Wir würden halt einige Teile tauschen. Kosten rund 4.500 Euro inkl. Einbau."

Das Auto ist knapp über 6 Jahre alt.

Ich hab die Karre abgemeldet. Irgendwann reicht es einfach. Mein Fazit: Nie mehr Ford!
Kommentar ansehen hihi   
 
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23.01.2012 23:25 Uhr von TeKILLA100101
da wirds mir ganz warm ums herz :) ich hab nen schönen alten honda civic von 1995 der is grade ohne mängel (ok kennzeichenbeleuchtung is kaputt) durchn tüv gekommen... der fährt erste sahne, bringt mich sogar nach spanien un zurück...

ich kann aber auch nicht verstehen wie man soviel kohle in ein auto steckt... hätte den auch schon längst abegschoben und was gescheites geholt...
Kommentar ansehen Was soll man da sagen?   
 
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24.01.2012 00:12 Uhr von shadow#
Wenn man ein Auto unbedingt fahren muss bis es auseinanderfällt, wied es unter Umständen eben teuer.
Montagsautos gibt es von jedem Hersteller. Wenn man merkt dass man eins erwischt hat und es nach Ablauf der Garantie trotzdem behält, ist man selbst schuld.
Kommentar ansehen Ja klar doch   
 
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24.01.2012 00:43 Uhr von Putzmelone
Das leuchtet mir ein ich gehe zum Händler kauf mir ein neues Auto und das verkaufe ich nach zwei Jahren wieder weil ich von 45 TDM den mal nur 10 TDM bekommen würde ah ja Euro Umstellung sind es mal nur noch 5 T € und das alle zwei Jahre Ok versteh ich. Frage seit ihr zwei die das jetzt geschrieben haben vom Ford Kundenzentrum.ah noch eins 2001 gekauft im Februar also bis heute 2012 sind es 10 jahre.
Kommentar ansehen @Autor   
 
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24.01.2012 01:12 Uhr von suppenteller
sorry, kein Verständnis.

Ich fahre seit Jahren jeden (hochwertigen) Neuwagen nur 1 Jahr. Neupreis immer rund 30k€, bei 35k€ Listenpreis abzüglich Verhandlungsgeschick. Verkaufspreis zwischen 26k€ und 28k€. Ja, mit BMW bzw VW funktioniert das tatsächlich. Guter Werterhalt auch im ersten Jahr.
Ich fahre also für 3k€ pausenlos einen Neuwagen. TÜV-Besuche, Werkstattbesuche usw kenne ich nicht.
Und Sie haben seit 11 Jahren ständig Ärger und knapp 60k€ in das Ärgernis gesteckt.

Wo denken Sie, daß eine Firma wie Ford hinkommt, wenn sie sich um jeden Kleinkunden kümmern würde, der mit irgendwelchen Wehwehchen ständig angeschissen kommt? Da hilft auch kein Stern-TV.

Tip: Haken Sie die Drecks-Karre ab und satteln Sie auf was vernünftiges um.
Kommentar ansehen ...   
 
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24.01.2012 01:32 Uhr von TeleMaster
...Nutzt Du SN jetzt, um Dein Trauma mit Ford aufzuarbeiten?

Darüber zu berichten ist ja noch okay; aber öffentlich zu sagen, man selbst sei das Opfer und die Kommentarfunktion dazu zu benutzen so etwas wie eine "Runde der anonymen Ford-Geprellten" abzuhalten, ist nicht in Ordnung. In der News erwarte ich keine Objektivität, sondern verstehe das hier schlichtweg als öffentliche Anklage, als Pranger.

Ausheulen und beraten lassen solltest Du Dich bei einem Anwalt, aber nicht hier bei SN...

[ nachträglich editiert von TeleMaster ]
Kommentar ansehen hmm   
 
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24.01.2012 02:06 Uhr von steffi78
Versteh jetzt irgendow auch nicht wieso der Newsschreiber hier sich beschwert.

Natürlich ist es unter aller kanone wiviel geld du schon in das auto gesteckt hast aber wieso hast du das getan?
Sorry mal wenn cih ein auto hab das schon in den ersten 2 jahren soviele macken zeigt das ihc permanent in der werkstatt stehe , dann seh ich zu das ich die kiste loswerde und das pronto, und ja du hast wertverlust und weiter? Du hast sicherlich nach 1 jahr noch keinen wertverlust von rund 20.000 euro, jedenfalls nciht wenn du das auto pfleglich behandelst so das es optisch in top zustand verbleibt.

Hab selber auch schonmal so ein "montags" auto erwischt, war wohl ein opel. hat mich 20.000 euro gekostet aber hatte schon ind en ersten wochen permanent probleme mti dem wagen, hab mir das halbes jahr angetan (weil da die werkstatt noch auf kulanz arbeitete) und als danach der nächste fehler auftrat die kiste noch notdürftig reparieren lasen und dann verkauft. Wertverlust war vernachlässigbar, hab den wagen noch für 18.000 verkauft bekommen.

Was du machst ist ein auto über 10 jahre fahren obwohl du laut deiner aussage damit fast dauerhaft in der werkstatt gestnadne hast und wo du annähernd nochaml den kaufpreis an reparaturen reingesteckt hast. Dich dann aber beschweren das Ford 10 JAHRE nachdem du den wagen gekauft hast nicht bereit ist dir die reparatur kosten zu ersetzen, wieso sollten die das denn tun? Wenn du dich da 1 jahr nach kauf gemeldet hättest oder 2 jahre danach und beschwert hättest hätten die ja vielleicht was gemacht.

Aber ganz ehrlich wenn jemand vor 10 jahren ein auto von mir kaufen würde und dann nach 10 jahren ankommt und mir die reparatur kosten unter die nase hällt und sich dann wundert das ich nich gewillt bin da gross was zu tun , dann tut mir derjenige wirklich leid. Aber nicht etwa leid weil weil ich ihm da nich irgendwi geld geb oder sogar ein neues auto sondern weil er den wagen solang gefahren hat und soviel geld reingestekct hat ohen auch nur im ansatz daran zu denken den wagen zu verkaufen.

Und zu deiner Rechnung noch.
Du kaufst den wagen für 45.000 DM hast in den ersten 2 jahren massig reparaturen daran, hast jetzt an die 40.000 an reparaturen reingesteckt nochmal, rechne dir mal aus was du dir für ein auto höättest dafür kaufen können.

Und nochmal wie gesagt kein auto das du normal behandelst und das du pfelglich behandelst und das keinen unfallschaden hat verliert in 2 jahren so stark an wert wie von dir beschrieben.
Kommentar ansehen Hättest Dir mal was anständiges gekauft   
 
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24.01.2012 04:22 Uhr von hennerjung
Mein VW-Passat mit EZ 2002 hat außer Verbrauchs- und Verschleißmaterial bisher nur ein Ersatzteil gebraucht. Und das war der Warnblinkschalter (19,97€).
Bis jetzt haben wir zusammen gute 194000km hinter uns gebracht.
Auf die nächsten 200000 !
Kommentar ansehen Reparaturkosten   
 
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24.01.2012 05:17 Uhr von Peter323
sind leider heute sehr sehr teuer.

Vertragswerkstätten nehmen weit über 100 Euro Stundenlöhne und brauchen sehr lange um in diesen komplexen Motoren überhaupt den Fehler zu finden, sofern er nicht direkt im Fehlerspeicher steht. Da kommen sehr schnell 1000te von Euros für Arbeitszeit zusammen, nur für die Fehlersuche.

Tut mir Leid, was du mit Ford erlebt hast, das kann dir aber leider auch mit BMW, VW und Mercedes passieren. Ich habe dank KFZ Mechaniker in der Familie einiges an Erfahrungen machen dürfen.

Übrigens raff ich auch net, wie man heute noch auf die selten dämliche Idee kommt sein Auto chiptunen zu lassen.
Man verliert Kulanz und Garantie, alle Teile werden außerhalb der Norm belastet und wenn das Ding dann in die Werkstatt kommt, will niemand was übernehmen, auch nicht der Tuner und dann wird´s richtig richtig teuer in der Regel.
Wenn man die teuren Werkstattzeiten dann einrechnet, kann man auch gleich die leistungsstärkere Version ab Werk kaufen, das wäre billiger, zwar nicht am Anfang, aber in jedemfall im nachhinein, aber zumindest sind dann alle Teile auf diese Last ausgelegt.
Kommentar ansehen tja....   
 
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24.01.2012 07:37 Uhr von ljjogi
...an meinem Focus hat es damals bei 104TKm die Spannrolle vom Zahnriemen zerlegt. Ein in diversen Foren ein bekanntes Problem. 16 kaputte Ventile....
Zahnriemen samt Rollen hätte laut Serviceplan aber erst bei 150TKm gewechselt werden müssen.

2x Kulanzanfrage 2x abgelehnt.

1 Jahr später stand dann halt ein andres Fabrikat auf dem Hof und erstmal nie wieder Ford.
Kommentar ansehen @Peter323   
 
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24.01.2012 08:33 Uhr von scRs
.. wenn man keine Ahnung hat einfach mal :)


1. Stundenlöhne im KFZ-Bereich betragen um die 60~ .. wie du auf 100€ kommst ist mir mehr als schleierhaft. Oder besitzt du ein Kutsche aus Modena??

2. tausende für ne Fehlersuche ist heutzutage ebenso völliger Bullshit. Dank elektronischer Fehlerspeicher kann das Bauteil zumeist eingegrenzt werden. Man tauscht oft ganze Komponenten - die schlagen allerhöchstens zubuche.

3. Was dir bei FORD blüht kann dir nicht zwangsläufig bei BMW oder BENZ passieren. Beispiel Zahnriemen - den gibt es bei BMW oder Benz einfach nicht (bzw. nichtmehr).

4. Chiptuning von meinem renomierten Chiptuner ist KEIN Garantieverlust zwangsläufig. Gute Chiptuner haben kooperationen mit den Herstellern oder übernehmen die Garantie im Schadensfall.

wenig Ahnung, davon wohl viel..
Kommentar ansehen Die Deutsche Industrie   
 
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24.01.2012 08:44 Uhr von tsunami13
hat Ihre kunden offenbar nicht nötig, wie sich wiedermal zeigt.
Die Autos sind teuer und die Hersteller leben derzeit noch von dem Ruf, der 80er.

Aber wozu Sorgen machen. Wenn der Konzern zu sehr miese fährt, einfach beui der Regierung vorstellig werden und jammern, mann müsse 5000 oder 10000 Leute entlassen.
Schwups gibts ein paar Millionen Hilfe. Die Manager gönnen sich ein paar Extraboni und eine Abfindung und gehen.
Kommentar ansehen Das Problem sehe ich ganz wo anders ...   
 
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24.01.2012 08:47 Uhr von ted1405
Die Frage ist einfach:

Wie kann es sein, daß gerade einmal 10 Jahre alte Autos (oder auch deutlich jüngere) bereits derartig viele Defekte aufzuweisen haben? Und das ist mittlerweile leider wohl nicht mehr nur die Ausnahme, sondern die Regel.

Die Qualität geht immer weiter runter, die Autos sind immer mehr darauf konstruiert, Reparaturkosten zu verursachen - so scheint es sich darzustellen.

Die hier viel besagte Lösung ... "ja, dann verkauf´ die Scherbel doch!" ... schön! Ändert blos nix: die Reparaturkosten werden damit nur auf den nächsten abgewälzt - der macht das ein paar Monate mit und verkäuft die Kiste auch weiter ... etc ... etc ...
Gewinn machen dabei lediglich die Hersteller - die stellen weiterhin fleißig billig Ersatzteile her, welche sie dann teuer an die so übergeduldigen Endkunden verkaufen.

Stellt euch einfach nur einmal die Frage, ob ihr daran glaubt, daß es in 30 oder gar 50 Jahren von eurem Autotypen noch fahrbereite Oldtimer geben wird.
Ich glaub´ nicht daran.

[ nachträglich editiert von ted1405 ]

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