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Ungeborenes Kind überlebt sechs Monate Chemotherapie im Bauch seiner Mutter

Stephanie Papworth war gerade zwölf Wochen schwanger, als man bei ihr Brustkrebs entdeckt hat.

Die Ärzte haben ihr sofort empfohlen, die Schwangerschaft abzubrechen, weil man die Chance, dass das ungeborene Kind die aggressive Behandlung überlebt, als sehr gering einschätzte. Doch die 34-jährige Frau hat sich dagegen entschieden.

Stephanie, die bereits zwei Kinder hatte, unterzog sich einer vierstündigen Operation, um den Tumor zu entfernen. Danach startete sie sofort die Chemotherapie. Ihr Sohn kam vier Wochen nach der Beendigung der Therapie zur Welt. Obwohl er ein Frühchen war, ist er jetzt absolut gesund.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Kind, Mutter, Geburt, Bauch, Chemotherapie
Quelle: www.dailymail.co.uk

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.01.2012 10:43 Uhr von nightfly85
 
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Naja so ganz toll war das von der Mutter m.E. nicht.
Sie hat billigend in Kauf genommen, dass ihr ungeborenes Kind stirbt bzw. schwere Behinderungen erleidet. Eine Chemotherapie geht an die Körpersubstanz und trifft somit auch den Embryo.
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23.01.2012 10:58 Uhr von Bokaj
 
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Langzeitfolgen? Man vermutet, dass Chemotherapien Langzeitfolgen bei Krebspatienten haben. Auch bei den Babys? Ich denke schon, oder? Keimzellen der Babys?
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25.01.2012 20:06 Uhr von Schnoile1981
 
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Sie hat ihrem: Kind eine Chance auf Leben gegeben. Hut ab

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