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Internetkonzern Google will mehrere Dienste schließen

Der Internetkonzern Google hat nun angekündigt, mehrere seiner Dienste einzustellen. Darunter fällt beispielsweise der Online-Bildbearbeitungsdienst Picnik, der am 19. April 2012 abgeschaltet werden soll. Der Dienst soll daraufhin jedoch in Google+ integriert werden.

Weitere Dienste, die eingestellt werden sollen, sind das Webanalysetool Urchin, die Social Graph Programmierschnittstelle (API), Google Sky Map, Needlebase und Google Message Continuity (GMC).

Bereits vor einiger Zeit beschloss man bei Google mehrere Angebote vom Markt zu nehmen beziehungsweise Dienste einzustellen und sie teilweise in andere Dienste wieder zu integrieren. Microsoft-Mitarbeiter Tom Rizzo kritisierte Googles Aktionen, da in seinen Augen keine Kontinuität gewährleistet sei.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Google, Dienst, Google+, Schließung
Quelle: winfuture.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.01.2012 20:26 Uhr von kingoftf
 
+6 | -4
 
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nicht Sky Maps, das ist doch toll auf dem Smartphone.
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22.01.2012 20:52 Uhr von Sonny61
 
+1 | -15
 
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22.01.2012 21:27 Uhr von derNameIstProgramm
 
+2 | -1
 
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naja: was nicht funktioniert, wird eingestampft. Macht doch jeder so, und ganz ehrlich, außer von Google Sky Map hat man doch von diesen Diensten fast nichts gehört.

Dass Tom Rizzo gerade die Kontinuität kritisiert, zeigt wieviel Angst Microsoft vor den Google Diensten hat. Mittlerweile müssen sie schon mit der Angst der Kunden spielen, dass die Google Office Bereiche wegfallen und der Kunde daher lieber für MS Office zahlen sollte. Peinlich peinlich, Microsoft sollte lieber nicht die Kontinuität anderer kritisieren bei deren bisherigen Werdegang.

Ein wichtiger Punkt fehlt noch: Google tendiert dazu, eingestellte Dienste als Open Source freizugeben, so dass diese dann von einer eventuell vorhandenen Community weiterentwickelt wird (wenns keinen interessiert dann brauchts auch nicht weiterentwickelt werden). Daher bin ich mir sicher, dass Google Sky Map nicht verschwinden wird.

[ nachträglich editiert von derNameIstProgramm ]
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22.01.2012 21:59 Uhr von shadow#
 
+5 | -2
 
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Google Sky Map: This app was created by half a dozen Googlers at the Pittsburgh office in their 20 percent time to show off the amazing capabilities of the sensors in the first-generation Android phones and offer a window into the sky. Since we launched the tool in 2009, we have managed to share our passion with more than 20 million Android users. We will be open-sourcing Sky Map and are collaborating with Carnegie Mellon University in a partnership that will see further development of Sky Map as a series of student projects.

Entwarnung...
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23.01.2012 00:23 Uhr von ChampS
 
+1 | -0
 
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@derNameIstProgramm: wieso sollte man für ms office zahlen?
gibt gute alternativen siehe Libre Office (nachfolger von Open Office), das ist kostenlos und genauso gut.

mir persönlich gefällt es sogar besser weil es nicht ganz so überladen ist wie manche MS office produkte
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23.01.2012 00:28 Uhr von Gimpor
 
+2 | -0
 
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@ChampS: Libre Office ist nicht der Nachfolger von Open Office, sondern einen Abspaltung!
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23.01.2012 08:52 Uhr von derNameIstProgramm
 
+1 | -0
 
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@ChampS: "wieso sollte man für ms office zahlen?"

Absolut richtig, OpenOffice bzw. Libre Office sollten für einen großteil der bisherigen MS Office Nutzer absolut reichen und ich hoffe diese bemerken das auch irgendwann einmal.

Aber die Aussage von Tom Rizzo als Senior Director für Office und Office 365 bei Microsoft zielt nunmal auf Microsoft ab. Wenn du diesem mit der Aussage kommst, dass man dann doch Libre Office nutzen soll, kommt er mit genau der gleichen Aussage: Libre Office ist Open Source und wird von einer Community entwickelt, da hat man keinerlei Zuverlässigkeit. Sieht man ja shon an dem Getue zwischen Open Office und Libre Office.

Das ist nicht meine Meinung, aber die Argumentations-Richtung von Microsoft. Mittlerweile gehen ihnen halt Argumente wie Qualität aus, sei es im Vergleich Office vs. Libre Office, oder Office 365 vs. Google Dienste. Daher brauchen sie neue Argumente, und das ist die Zuverlässigkeit in ihren Augen.
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23.01.2012 09:21 Uhr von KingPiKe
 
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@derNameIstProgramm: Microsoft hat damit nun aber einfach mal recht. Man hat keinerlei Anspruch bei Open Source Projekten die duch eine Community entwicklet werden. Das kann auch einfach in die Hose gehen.

OO bzw LO ist da jetzt wahrscheinlich nciht das beste Beispiel, weil es dort wirklich ganz gut läuft. Man kann schon Problemlos darauf umsteigen. Aber prinzipiell stimmt die Aussage nun mal.
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23.01.2012 09:34 Uhr von derNameIstProgramm
 
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@KingPiKe: Natürlich hat Microsoft damit recht, aber eben auch nur wenn es um die kleineren Projekte geht. Microsoft konkurriert aber mit den großen Projekten, in denen mehrere hundert, oft tausend Entwickler daran arbeiten. Und wenn die Arbeitsbedingungen nicht mehr passen, wird ein Fork erstellt und die Community geht zu dem Fork.

Letztendlich hat Open Source dadurch sogar einen Vorteil bei großen Projekten, da daran hunderte unabhängige Menschen beteiligt sind. Bei Microsoft ist eine Firma mit Personen aus einigen Abteilungen daran beteiligt. Geht die Firma pleite, ist das Produkt weg. Entscheidet die Firma das Produkt einzustellen, ist das Produkt weg.

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