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GSG-9-Beamter geht zu den Navy Seals

Ein führender Beamter der GSG-9-Spezialeinheit wird für ein Jahr mit den Navy Seals zusammenarbeiten. Grund sei ein "Erfahrenenaustausch der Terror-Bekämpfung".

Der deutsche Spezialist soll die neuen Techniken der Terror-Bekämpfung modernisieren und ausarbeiten.

Nach Angaben der Schaltzentrale des US Naval Special Warfare Command arbeitet der Spezialist aus Deutschland ebenso mit anderen Sondereinheiten zusammen.


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WebReporter: ProGaddafi1
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Zusammenarbeit, Beamter, Navy, GSG9
Quelle: www.welt.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.01.2012 20:07 Uhr von desinalco
 
+38 | -2
 
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so so: die neuen techniken soll er modernisieren :-O
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22.01.2012 20:59 Uhr von DerChrizz
 
+9 | -33
 
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22.01.2012 21:13 Uhr von willi_wurst
 
+10 | -13
 
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@terrorstorm: ".. damals auch nur ein bisschen in den Fall "Hansa Stavanger" eingelesen hatte, dem sollte mittlerweile jeder Respekt oder gar Ehrfurcht vor der GSG9 abhanden gekommen sein. Zu Recht. Was meine Vermutung nur noch verstärkt, dass beim Staat nur die Flaschen arbeiten, die in der freien Wirtschaft nichts geworden sind."

... erst mal besser machen du wunderkind !!!
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22.01.2012 21:14 Uhr von 338LM
 
+9 | -0
 
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normal: Spezialeinheiten verschiedener Länder koorperieren schon vor Beginn der Gründung der entsprechenden Einheiten. Erfahrungsaustausch eben....gute Sache
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22.01.2012 21:37 Uhr von Itachii
 
+9 | -1
 
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@Terrorsturm: Wieso sollte man den Respekt oder die Ehrfurcht vor der GSG9 verlieren?
Soweit ich informiert bin, hat unsere Regierung im Fall "Hansa Stavanger" die GSG9 zurückgepfiffen bevor auch nur irgendwas passiert ist.
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22.01.2012 23:38 Uhr von ElChefo
 
+5 | -4
 
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willi_wurst, liebelei: willi

Merk dir die wichtigste Regel für das Internet: Hier ist jeder immer der grösste Held, jeder weiss alles besser und wer anderes behauptet ist stets ein pickeliger Nerd, der nix kann, nie ne Frau nackig gesehen hat und generell sowieso keine Ahnung hat, weil die Mainstreammedien jeden gleichschalten.
...trotzdem hast du recht.
Was der gute Herr Terrorstorm nämlich geflissentlich ignoriert ist, das jeder durch Staates Hand getötete Geiselnehmer direkt zum Märtyrer gemacht wird und damit ein armes Opfer des Willkür- und Polizeistaates ist.


liebelei

"navy seals werden auch nicht im eigenen land eingesetzt."

Ist kein Kriterium zur Unterscheidbarkeit. Innen arbeitet die Polizei und ihre Behörden, aussen das Militär. Kennzeichen des Rechtsstaats. Ist in Deutschland nicht anders. Wir haben auch unsere Spezialeinheiten.

"im prinzip das gegenteil einer polizeieinheit in einem rechtsstaat wie deutschland."

So ziemlich eine der blödsinnigsten Vereinfachungen, die in den letzten Monaten hier zu lesen waren.
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23.01.2012 01:00 Uhr von DerMaus
 
+0 | -2
 
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Bei der spanischen Inquisition könnten die in Punkto "Terrorbekämpfung" auch noch einiges lernen.
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23.01.2012 04:16 Uhr von Killa007
 
+1 | -1
 
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Sie müssen neue Technicken für die Terror-Bekämpfung ausarbeiten (...). Um welchen Terror geht es hier? Um den nicht vorhandenen? Oder werden GSG-9 Beamte jetzt in "Flase Flag" Operationen traniert?
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23.01.2012 15:37 Uhr von irykinguri
 
+0 | -0
 
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@el chefo: willi wurst hat recht.kenn ich aus eigener erfahrung. aber das werdt ihr nie erfahren

und leider sind wir kein poliziestaat, kein überwachnungsstaat, sondern ein präventionsstaat
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23.01.2012 18:17 Uhr von Mankind3
 
+1 | -0
 
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terror: Warum erleuchtest du uns nicht einfach mit deinem Wissen?

Der Focus behauptet zwar in einem Artikel aus 2009, die GSG-9 Leute hätten über ungesicherte Leitungen nach Hause telefoniert, aber ich bitte dich, glaubst du ernsthaft das diese Pirtaten Telefone abhören?

Keine Andere News aus der Zeit erwähnt das, in allen ging es nur darum, das der Einsatz zu riskant war weil über 30 Piraten an Bord waren und die Geiseln wohl tot gewesen wären wenn sie versucht hätten den Frachter zu stürmen.

Wenn du andere Dinge dazu weisst, dann sag sie einfach und komm hier nicht mit billigen Sprüchen daher.
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23.01.2012 18:26 Uhr von ElChefo
 
+1 | -0
 
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Terrorstorm: Die Substanz, die du vermisst (danke für die Blumen, nebenbei), steht im Subtext. Das ist auch kein Vorwurf an dich, eher an die Politik, die die Regeln macht.
Beispiel Afghanistan:
Es hat Jahre gedauert, bis man mal die Eier in der Hose hatte, die RoE innerhalb der Caveats auf die reale Lage anzupassen. Überzeichnet gesprochen war es rechtlich mindestens problematisch, wenn man einen Taliban erschossen hat, der gerade nicht selbst schoss, sondern seine Stellung wechselte.

Beispiel ATALANTA:
Werden Gefangene genommen? Wer wird Gewahrsamsstaat? Darf man sie ausliefern?

Im Falle der Hansa Stavanger: Das GSG9 war mit einem Team vor Ort, eingeschifft auf (US-)LHD4 und so ziemlich in den Startlöchern. Die Aktion wurde entgegen Expertenrat aus politischem Kalkül abgebrochen. "Risiko" für Geiseln und Kommandos, lautet die offizielle Begründung. De facto ist recht klar, das man sich vor der unweigerlich aufkommenden ethischen Debatte gescheut hat, wenn deutsche Beamten egal welcher Behörde (...hätten genausogut KSK-Soldaten sein können...) jemanden töten. Siehe dazu auch die ewig andauernde Debatte um den finalen Rettungsschuss.

Eine solche Aktion hätte - glaube es oder nicht - unweigerlich Fakten geschaffen. Genauso unweigerlich wäre es - wieder mal - ein weiterer Skandal, ganz unwesentlich, was die Angehörigen der Geiseln denken, wenn sie die Ihrigen wieder zuhause willkommen heissen dürfen.
Ganz zu schweigen von der Dimension, die noch hinzugekommen wäre, wenn einer oder gar mehrere Beamte oder - noch mehr Benzin für die Debatte - Geiseln umgekommen wären.

...ich hoffe, das ist dir genug Substanz ;-)

[ nachträglich editiert von ElChefo ]

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