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Formel 1: Reaktive Radaufhängung verstößt laut FIA gegen technische Reglements

Williams-Ingenieur Mark Gillan hatte es bereits gestern inoffiziell verkündet. Die FIA hat das Verbot von reaktiven Radaufhängungen nun offiziell bekannt gegeben.

Matteo Bonciani, Sprecher der FIA, gab im Interview mit der Nachrichtenagentur "Reuters" an, dass die Rennleitung die Formel-1-Teams benachrichtigt habe, dass das System von Lotus zur Höhenregulierung beim Bremsen unerlaubt sei.

Artikel 3.15 des technischen Reglements besage nämlich, dass alle Teile eines Rennwagens, die abweichend von ihrer Funktion die Aerodynamik beeinflussen, zum gefederten Gewicht des Wagens gehören müssen.


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WebReporter: babisch
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Formel 1, Verbot, Technik, FIA, Lotus
Quelle: de.eurosport.yahoo.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.01.2012 16:36 Uhr von Iruc
 
+3 | -4
 
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laut reglement klar verboeten: laut reglement klar verboten :D keine diskussion, obowhl es ne sinnvolle sache ist....
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22.01.2012 16:38 Uhr von Kappii
 
+17 | -3
 
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ohje ohje: soweit es die Sicherheit der Fahrer nicht beeinträchtig und auch nicht eine menge Geld kostet, sollte in der Formel 1viel mehr erlaubt sein. Früher war die Formel1 noch Innovationsschmiede für die Autohersteller, aber seit dem alles mögliche reglementiert wird, wird die Formel1 zusehends unattrativer für die Unternehmen.
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22.01.2012 18:03 Uhr von Iruc
 
+0 | -3
 
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halt stop: halt stop mal :D das ist keine innovation der formel 1 die verboten wurde. das gleiche ´Konzept gabs schon um 1988 in motorrädern. und ich glaube die ganzen auto die das auto in kurven gerade halten , weiß gar nicht genau wie das heißt benutzten diese regulierung schon
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23.01.2012 09:00 Uhr von Iruc
 
+2 | -0
 
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sehe das ähnlich: Formel 1 war immer eine Prototypenklasse, also fallen gleiche wagen schonmal raus, das gibts ja schon in diverse rennklassen wie DTM.

Man sollte das reglementieren woran man arbeiten möchte. Und das ist heutzutage die Effizienz von Kraftstoff, Hybride, aktive Fahrwerke. Dafür sollen die Formel 1 Teams investieren, dann hätten die wirtschaft auch einen Nutzen daraus.

Was zur Zeit in der F1 passiert ist absoluter Schwachsinn.
Entweder man macht es wie bei der:
DTM, mit gleichen Wagen, dann zählt nur das Team und der Fahrer
Moto2, mit gleichen Motoren, die nicht verändert werden dürfen, aber unterschiedlichten chassis
früheren F1, reine Prototypen wo Neuerungen erforscht werden die nützlich sind, und dabei nie vergessen, F1 sollte die Königklasse sein.

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