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Nach Entführung: Äthiopien weiter im Angebot der Reiseveranstalter

Deutsche Reiseveranstalter bieten auch nach der Entführung von Urlaubern weiterhin Äthiopien-Touren an. Einige Unternehmen befürchten einen Rückgang der Buchungen.

Die Experten schätzen die Zahl der deutschen Reisenden nach Äthiopien auf etwa jährlich 20.000. Die meisten Urlauber würden laut den Experten das Grenzgebiet zu Eritrea meiden.

"Reisen in die Grenzregion würden für uns aus Sicherheitsgründen nicht infrage kommen", so Ury Steinweg, Geschäftsführer von Gebeco. Im Norden des Landes sind die Felsenkirchen von Lalibela, das in Äthiopien als "Neu-Jerusalem" gilt, zu sehen.


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WebReporter: babisch
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Angebot, Entführung, Reiseveranstalter, Äthiopien
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.01.2012 16:09 Uhr von architeutes
 
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Wer so bescheuert ist da noch hinzureisen dem ist auch nicht
mehr zu helfen. Und wenn sie dann entführt werden muß
wieder gezahlt werden.
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22.01.2012 16:59 Uhr von kingoftf
 
+1 | -0
 
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Äthiopien Touren: und Wandern in Afghanistan.

Die Dummheit kennt keine Grenzen.

Die müssten gleich bei der Buchung eine Verzichtserklärung unterschreiben, dass sie nicht von AA gerettet werden wollen und alle Rettungskosten selbst bezahlen.
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22.01.2012 17:31 Uhr von The Roadrunner
 
+0 | -0
 
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Rettungskosten werden auch so den Reisenden: auferlegt.

Wenn es noch eine grosse Aktion war, bei der ganz Deutschland davon Wind bekommen hat, schreiben die Leute darueber noch ein Buch, um das Geld schneller zu sammen zu bekommen; aber ansonsten darf man als Reisender das ganze schon bezahlen.

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