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22.01.12 15:42 Uhr
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Benjamin Netanjahu: Israel muss die Vernichtung des jüdischen Volkes verhindern

Zum 70. Jahrestag der Wannsee-Konferenz, äußerte sich der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu zu den heutigen Pflichten seiner Regierung in Israel. So meinte er, dass seine Regierung eine "Recht, Pflicht und Fähigkeit" hat die Vernichtung des jüdischen Volkes präventiv zu verhindern.

Weiter meinte Netanjahu, dass es Heute immer noch keinen Mangel an erbitterten Feinden gibt, die einen großen Willen zur Zerstörung des jüdischen Volkes haben. Allerdings hat sich, im Gegensatz zum Jahr 1942, die Fähigkeit und Entschlossenheit zur Verteidigung Israels stark verbessert.

Erst letzte Woche besuchte der hochrangige US-General Martin Dempsey die Holocaust Gedenkstätte Yad Vashem und sagte in einer Rede: "Wir wollen sicherstellen, dass diese eine menschliche Tragödie nie wieder passiert."


WebReporter: benjaminx
Rubrik:   Politik / Ausland
Schlagworte: Israel, Palästina, Tragödie, Benjamin Netanjahu, Vernichtung, Verhinderung
Quelle: www.haaretz.com
Meinung des Autors zum Thema:
 
+11 | -8
 
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Die derzeitige Situation Israels auf historische Gründe zu schieben ist die billigste Ausrede die es dafür gibt. Wer ständig in allen Richtungen austritt muss halt befürchten dass jemand mal zurück tritt.
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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Gut das in Südkorea direkt US-Truppen   
 
+1 | -10
 
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22.01.2012 15:45 Uhr von Rechthaberei
sich befinden.

[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
Kommentar ansehen ...   
 
+6 | -3
 
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22.01.2012 16:13 Uhr von architeutes
Hört sich leicht wie eine Drohung an . Haben auch nicht viel
gelernt im Umgang mit den Nachbarn .Soll das denn immer
so weitergehen , ist manchmal wie im Kindergarten . Keiner
gibt nach.
Kommentar ansehen Da...   
 
+8 | -3
 
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22.01.2012 16:30 Uhr von Terrorstorm
... Netanjahu und Lieberman zur Zeit die größte Gefahr für das israelische Volk sind, sollte selbiges langsam mal handeln...

[ nachträglich editiert von Terrorstorm ]
Kommentar ansehen @architeutes   
 
+2 | -9
 
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22.01.2012 16:31 Uhr von Digitalkaese
Was soll daran eine Drohung sein?
Kommentar ansehen @anti-tuerk   
 
+3 | -6
 
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22.01.2012 16:48 Uhr von all_in
"Fehler in der Übersetzung"

Ach, das ist doch nichts neues. Der Autor hat schon öfters demonstriert, dass er gewisse, wenn nicht sogar größere, Schwierigkeiten mit dem Übersetzen englischsprachiger Quellen hat.

[ nachträglich editiert von all_in ]
Kommentar ansehen @Digitalkaese   
 
+4 | -1
 
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22.01.2012 17:00 Uhr von architeutes
Das Recht , die Pflicht und die Fähigkeit die Vernichtung
des Jüdischen Volkes "präventiv"zu verhindern .
"Präventivschlag" heisst "zuerst zuschlagen"
Auf beiden Seiten immer verhaltene Drohungen , das führt
zu nichts . Die ganze missliche Angelegenheit wird nie
gelöst werden , und mir drängt sich der Verdacht auf das
das im Grunde allen egal ist .

[ nachträglich editiert von architeutes ]
Kommentar ansehen Ihr zwei Finder des Übersetzungsfehlers   
 
+0 | -4
 
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22.01.2012 17:01 Uhr von benjaminx
Der Grund, dass es so dasteht liegt einfach darin weil es mit der zweimaligen Benutzung der Wörter "jüdisches Volk" in einem Absatz keine gute Wortwahl ergeben hätte. Zudem hatte ich aus Ermangelung an verfügbaren Zeichen nicht mehr genügend Alternativen zur Auswahl.

Aber wenn es sonst nichts mehr zu kritisieren gibt bin ich ja zufrieden.
Kommentar ansehen lol   
 
+5 | -3
 
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22.01.2012 17:26 Uhr von ProGaddafi1
leiden die unter Verfolgungswahn?
Kommentar ansehen @benjaminx   
 
+5 | -7
 
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22.01.2012 18:07 Uhr von all_in
"Der Grund, dass es so dasteht liegt einfach darin weil es mit der zweimaligen Benutzung der Wörter "jüdisches Volk" in einem Absatz keine gute Wortwahl ergeben hätte. Zudem hatte ich aus Ermangelung an verfügbaren Zeichen nicht mehr genügend Alternativen zur Auswahl."

Hör auf dich zu winden. Es ist deine Aufgabe die News sinngemäß wiederzugeben. Wenn es dir an Zeichen ermangelt oder die Wortwahl nicht gefällt, dann setz mal ein bisschen mehr Gehirnschmalz ein oder lass die Veröffentlichung sein. Aber du bist natürlich den einfachen Weg gegangen und hast den Sinn entstellt, also beschwer dich nicht, wenn deine Nachricht zurecht kritisiert wird.

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