22.01.12 13:40 Uhr
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Hallertau: Einige Hopfenbauer setzten verbotene Spritzmittel ein

Beunruhigende Meldungen über den Einsatz verbotener Spritzmittel im größten Hopfenanbaugebiet der Welt, der Hallertau, machen derzeit die Runde.

Um eine schlechte Hopfenernte vorzubeugen setzten 2010 eine Reihe von Betrieben in der Hallertau Pflanzenschutzmitteln ein, um die zu befürchtende Pilzkrankheit Peronospora damit zu verhindern.

Dabei solle es zu verbotenen Mitteln gekommen sein, so der Chef des Hopfenpflanzterverbands, Otmar Weingarten. Er hatte die Lebensmittelbehörden bereits anfangs 2011 darüber informiert. Als Konsequenz wurden angeblich große belastete Hopfenmengen vernichtet, bevor sie zum Bierbrauen verwendet wurden.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Bier, Produktion, Boden, Ernte, Hopfen, Spritzmittel
Quelle: www.wochenblatt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.01.2012 14:07 Uhr von desinalco
 
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wurden vernichtet: bevor sie verwendet wurden

schon klar...macht ja auch sinn:-D
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22.01.2012 14:55 Uhr von Jlaebbischer
 
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Super: Tausende Euronen ausdgegeben für verbotene Mittel. Damit wurde dann Hopfen vor Pilzbefall gerettet, der anschliessend doch vernichtet werden musste, wegen der verbotenen Mittel. Wo ist da die Logik?
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22.01.2012 17:19 Uhr von LuckyBull
 
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@Jlaebbischer, es geht doch: darum, dass 1. die damals in die Erde versickerten Giftstoffe jetzt womöglich immer noch auf die künftigen Hopfenernten Einfluss nehmen können.

Und 2., in meinem letzten Satz ist das "angeblich" zu beachten.

Wenn nicht alle Hopfenbauern sich an das Vernichten des betroffenen Hopfens gehalten haben, dann trinken wir eben jetzt noch vergiftetes Bier. Das ist die eigentliche Crux, verstanden?

[ nachträglich editiert von LuckyBull ]
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22.01.2012 18:27 Uhr von Jlaebbischer
 
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Tja anscheinend ists mittlerweile egal, um welche Branche es sich handelt. Nur noch Gewinn über Gewinn.

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