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Westjordanland: Vater sperrte Tochter neun Jahre lang in fensterlosen Raum ein

In der Stadt Kalkilia im Westjordanland wurde eine 20-jährige Frau aus einem Gefängnis befreit, in dem sie seit neun Jahren ausharren musste.

Ihr Vater hatte sie, seitdem sie elf Jahre alt war, im Badezimmer eingesperrt. Dort gab es kein Fenster.

Die Polizei fand das Mädchen, als sie sich im Haus des Mannes befand. Die verschlossene Tür begründete der Mann damit, dass seine Tochter gerade im Badezimmer sei, doch das Mädchen begann um Hilfe zu rufen. Ob sexueller Missbrauch vorliegt ist noch unklar.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Vater, Tochter, Raum, Westjordanland
Quelle: www.rp-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.01.2012 12:31 Uhr von Flutlicht
 
+3 | -2
 
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Bleibt nur zu hoffen dass sie keine derartigen Störungen davon trägt wie Kampusch.
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22.01.2012 13:47 Uhr von architeutes
 
+4 | -0
 
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Bei all diesen Fällen , was ist mit der Verwandschaft ,
Nachbarn , Freunden usw. Irgentwie läuft da was schief .
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22.01.2012 15:01 Uhr von iarutruk
 
+2 | -1
 
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ironie on: wie heißt amstetten auf jordanisch kalkilia
ironie off:=))

solche menschen gehören in den selben raum, wo die gepeinigten leben mussten, bis zu ihrem tode eingesperrt. vorher eventuell noch einen haken in dem raum anbringen und seil dazu legen.

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